Wirtschaftsstandort Bayern immer attraktiver für China

Mittelstand auf der Suche nach Investitions- und Kooperationsmöglichkeiten

(PresseBox) (Grünwald b. München, ) Eine Delegation von Mittelständlern aus der Region Fujian machte im Rahmen einer mehrtägigen Europareise auch halt in Bayern, um sich ausführlich über den Wirtschaftsstandort zu informieren. In Empfang genommen wurden sie von den M&A-Spezialisten der LKC Transaction aus Grünwald und der Münchner Partnerkanzlei HLB Linn Goppold Treuhand. Ebenfalls mit dabei waren Chinaexperten der Ansiedlungsagentur Invest in Bavaria, die einige Best-Practice-Beispiele chinesischer Ansiedlungen vorstellten. Die Delegation setzte sich zusammen aus Unternehmen unterschiedlicher Wirtschaftszweige, darunter IT, Lebensmittelindustrie und Bauwesen.

"Chinesische Unternehmen sind bei uns verstärkt auf der Suche nach Investitions- und Kooperationsmöglichkeiten", erläutert Dr. Matthias Schwierz, geschäftsführender Gesellschafter der LKC Transaction und Vorstand beim Bundesverband Mergers & Acquisitions. "Die chinesische Regierung hat in den vergangenen Jahren die bürokratischen Hürden für Auslandsinvestitionen enorm gesenkt, sodass sich viele Firmen nun global ausrichten können". Deutschland und vor allem Bayern seien dabei wichtige Zielregionen. Umgekehrt sei aber auch China ein sehr wichtiger Absatzmarkt mit einem enormen Wertschöpfungspotenzial. "Gute Wirtschaftsbeziehungen können zukünftig also für beiden Seiten von großem Nutzen sein", lautet die Prognose des Transaktionsexperten.

Nach Angaben von Invest in Bavaria sind derzeit rund 300 chinesische Unternehmen in Bayern tätig. "Auf den heimischen Märkten stehen chinesische Unternehmen wegen der vergleichsweise schwachen Konjunktur und bei gleichzeitig steigenden Lohnkosten zusehends unter Internationalisierungsdruck", sagt Svetlana Huber, Head of Investor Service bei der Agentur. Daher verzeichne man seit einigen Jahren eine kontinuierlich steigende Zahl bei den Ansiedlungsanfragen. Besonders groß sei das Interesse von Unternehmen aus den Branchen Automotive und Maschinenbau.

LKC Kemper Czarske v. Gronau Berz

Die LKC Gruppe ist Mitglied von HLB Deutschland und berät an elf Standorten in Südbayern, München, Nürnberg und Berlin in allen Fragen der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Recht. Sie beschäftigt 250 Mitarbeiter, davon 70 Berufsträger, und bietet Full-Service für Unternehmer, Unternehmen, Freiberufler, aber auch für Stiftungen, Vereine und Kommunen an. Die LKC-Gruppe hat 2013 ein Umsatz von 21 Millionen Euro erzielt und gehört damit bundesweit zu den 25 führenden Gesellschaften der Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüferbranche. Weitere Informationen unter www.lkc.de.

HLB Deutschland GmbH

HLB Deutschland ist ein 1972 gegründetes Netzwerk von 19 selbstständigen und unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften an 33 Standorten. Aktuell sind 183 Partner und 1.205 Berufsträger und Mitarbeiter unter dem Dach der HLB Deutschland für die meist mittelständischen Mandanten in Wirtschafts- und Steuerfragen tätig. HLB Deutschland gehört mit einem Gesamtumsatz der einzelnen Mitglieder von 147 Millionen Euro im Jahr 2013 zu den Top 5 der in Deutschland tätigen Netzwerke. HLB Deutschland ist unabhängiges Mitglied von HLB International. Weitere Informationen unter www.hlb-deutschland.de.

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