Software AG Österreich liefert Software-Lösung für Uniqa

Mit individueller Lösung zum Ziel

(PresseBox) (Darmstadt, ) Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren hat die Software AG Oesterreich den Auftrag erhalten, fuer die Uniqa Group Austria eine hochkomplexe Anwendung zu realisieren: Das Uniqa Provisions-Management-System (UPMS), das Kernsystem des Versicherungskonzerns und somit eine der wesentlichen strategischen Saeulen. Das Auftragsvolumen belaeuft sich bei einer geplanten Projektdauer von drei Jahren auf vier Millionen Euro.

Uniqa, eine der fuehrenden Versicherungsgruppen Oesterreichs, untersuchte in einem mehrmonatigen Auswahlverfahren den Markt nach einer bedarfsgerechten Anwendung. Die Software AG erhielt nach einer Vielzahl von Gespraechsrunden das Vertrauen ausgesprochen, die strategische Anwendung zu liefern. Walter Weihs, Vorstand der Software AG Oesterreich: "Dieses Vertrauen bedeutet fuer uns ein hohes Mass an Verantwortung."

Die besondere Komplexitaet des Projekts bei der Uniqa resultiert aus der Vielzahl von partizipierenden Konzerntoechtern und deren individuellen Anforderungen. Der heute geplante Einsatz der Software erfolgt kontinuierlich nach Fertigungsstufen, so dass bereits Ende 2006 erste Funktionen nutzbar sein werden.

Versicherungen verlangen massgeschneiderte Software-Loesungen
Das Kernsystem ist Versis, ein modulares System, das von Versicherungsexperten fuer geschaeftliche Anwender entwickelt wurde. Es bietet fuer die Versicherungsbranche relevante Back-Office-Funktionen und ermoeglicht einfache, zentralisierte Versicherungsberechnungen - ohne jeglichen Programmieraufwand.

Die zweite innerhalb des UPMS genutzte Loesungskomponente ist das multichannel-faehige iServices. Die Loesung der Software AG umfasst eine Vielzahl von Services, mit denen Versicherungsunternehmen Vertraege online via Web abwickeln und aendern bzw. auch Online-Kundenservices anbieten koennen. Diese Web Services basieren auf Internet-Standards und sind unabhaengig von Betriebssystem oder Hardware. Dies macht sie ueberall zugaenglich, was gerade fuer Versicherungsmakler von grossem Vorteil ist.

Mit Hilfe von Web Services lassen sich der Zeit-, Kosten- und Arbeitsaufwand in der Entwicklung verringern. Geschaeftsprozesse werden automatisiert und bestehende Back-Office-Anwendungen koennen effizient integriert werden.

Zusaetzlich stellt iServices eine Reihe versicherungsspezifischer Anwendungsbausteine und Datenmodelle bereit. Somit lassen sich Ablaeufe wie die Schadenregulierung weiter automatisieren und die Einfuehrung neuer Produkte effizienter abwickeln. Konkret bedeutet dies: iServices beschleunigt die Kernprozesse, die die Kommunikation einer Versicherung mit Kunden, Partnern, Maklern, dem Aussendienst und Internet-Portalen betreffen.

Die Software AG betreut bereits seit ueber zehn Jahren Kunden aus der Versicherungswirtschaft. Das tiefgehende Branchenwissen ist in die Entwicklung von iServices ebenso eingeflossen wie das Know-how zur Anwendungsintegration. So eignet sich iServices auch ideal, um unterschiedliche Anwendungen und Systemplattformen - beispielsweise nach einer Firmenuebernahme oder Fusion - innerhalb einer Versicherungsgesellschaft zusammenzubringen. Der Mitarbeiter erhaelt mit der neuen Loesung einen vollstaendigen Ueberblick zu Kunden, Vertragsdaten und den eigenen Produkten, ohne dass er die Anwendung oder das Informationssystem wechseln muss.

Fachliche Unterstuetzung bei der Analyse und spaeteren Umsetzung kommt bei diesem Projekt von Panrok & Partner, eine auf Prozessmanagement und IT spezialisierte Unternehmensberatung.

Die Software AG Oesterreich wurde 1985 als hundertprozentige Tochter der Software AG, Darmstadt, gegruendet. In Oesterreich setzen ca. 50 Grossunternehmen aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Non-Profit-Organisationen, Handel und Industrie auf die Produkte und Loesungen der Software AG, u. a. UNIQA, Bundesrechenzentrum, tobaccoland Oesterreich, Teich AG, T-Mobile, Oesterreichische Nationalbank, Erste Bank, Spardat, Generali und NOE Volkshilfe. Die Software AG Oesterreich setzte 2004 mit 54 Mitarbeitern 12,16 Mio. Euro um.

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