Deutschland wird IoT-Land, das Internet der Dinge steht vor der Tür, wie eine Umfrage der GfK zeigt

Laut einer GfK-Umfrage sind rund 71 Prozent der Deutschen bereit, bei einer einfach zu installierenden und zu bedienenden Sicherheitslösung für ihr Zuhause auch zu bezahlen

(PresseBox) (Berlin, ) Das Thema häusliche Sicherheit gewinnt angesichts seit Jahren steigender Zahlen bei Wohnungseinbrüchen immer größere Bedeutung. Das Marktforschungsinstitut GfK hat jetzt in einer repräsentativen Umfrage ermittelt, dass die Deutschen auch bereit wären, für den Schutz ihres Zuhauses a) zu bezahlen und b) auch offen sind für IoT-Lösungen (IoT = Internet of Things/Internet der Dinge), denn schon bereits jeder Vierte (26,8 Prozent) denkt darüber nach, sein Zuhause mit einer Videokamera zu sichern.

Die Vernetzung von Hardware mit dem Internet, ganz einfach gesteuert über Smartphone-Apps, ist die zeitgemäße Form, um sein Heim zu schützen: Home Security, das heißt heute Heimüberwachung mit Kamera und Smartphone-App plus Videospeicher in der Cloud. Und 70,8 Prozent der Deutschen würden für eine komfortable, dabei aber einfach zu installierende und bedienende Sicherheitslösung monatlich mindestens 5 Euro bezahlen, wie die jüngste GfK-Umfrage ergab.

Die Fragestellung (Basis: 959 Männer und Frauen ab 14 Jahren) lautete: „Stellen Sie sich vor, es gibt eine sehr einfach zu bedienende Sicherheitslösung, bestehend aus Kamera, einer App und einer jederzeit abrufbaren Videoaufzeichnung, mit der Sie zu Hause alles im Blick haben. Was wäre Ihnen eine solche Sicherheitslösung im Monat wert?“

Bereitschaft für monatliche Ausgabe:

5-10 € = 46,5 %

mehr als 10 € = 24,3 %

total: mehr als 5 € = 70,8 %

Bei Familien mit zwei minderjährigen Kindern im Haus steigt die Bereitschaft, im Monat 5-10 € für eine einfach zu installierende IoT-Kamera-Sicherheitslösung zu zahlen, auf über 65 Prozent.

Quelle: GfK/Smartfrog www.smartfrog.com

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Smartfrog Services GmbH

Smartfrog ist ein Technologieunternehmen im Bereich des "Internet of Things". Es geht darum, die Gegenstände des täglichen Gebrauches intelligenter zu machen und diese mit dem Internet zu verbinden - z. B. mittels einer App. Ziel ist, das Alltagsleben der Menschen bequemer und sicherer zu gestalten, indem moderne Technologien benutzerfreundlich und preisgünstig verfügbar gemacht werden.

Smartfrog bietet u. a. eine einfach zu bedienende und günstige Komplettlösung für Heimsicherheit an, mit der man seine Wohn- und Geschäftsräume jederzeit und von überall im Blick behält. Das Angebot ist ab 5,95 Euro/Monat erhältlich und ohne Mindestvertragslaufzeit. Es beinhaltet die App zur Verwaltung von bis zu zehn Kameras, eine Smartfrog Cam sowie Videospeicher.

* CHIP Online kommt im "Test: Smartfrog" vom 28.10.2015 zum "Fazit: Smartfrog zeigt sich im Test als durchdachte und umfangreiche Überwachungskamera. Die Einrichtung klappt problemlos, die Bedienung ist einfach." http://www.chip.de/...

Die Gesellschafter und Management-Mitglieder von Smartfrog gehörten zu den Gründern von international führenden IT- und Internetunternehmen wie Strato, ClickandBuy und AVG. Der Präsident des Verwaltungsrates ist Norbert Stangl, Gründer von Strato und ClickandBuy. Managing Director sind Andreas Rudyk, ehemals Antivirus und Internet-Sicherheit Unternehmen AVG, und John Fitzgerald, ehemals CleverCards.com. Als Investoren sind u. a. e.ventures und Target Global beteiligt.



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