Die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft ändert sich

SKD Frankfurt Forum: Reiche Frauen leben länger

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Frauen mit einem hohen Arbeitseinkommen leben durchschnittlich drei Jahre länger als ihre Geschlechtsgenossinnen mit niedrigem Verdienst – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

Frankfurt, im Oktober 2010 – Der Zusammenhang zwischen Einkommen und Lebensdauer wurde bei Männern bereits vielfach nachgewiesen. Bei Frauen war dies bislang noch nicht gelungen, weil aufgrund der klassischen Rollenverteilung Haushaltseinkommen und Arbeitseinkommen meist nicht identisch sind. In der vorliegenden Studie ist es nun erstmals gelungen, eine direkte Verbindung zwischen Arbeitseinkommen und Lebenserwartung bei Frauen nachzuweisen. Untersucht wurden 400 000 Frauen, die mindestens 25 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt haben und zwischen 1994 und 2005 gestorben waren. Mit aufschlussreichem Ergebnis:

„Frauen, die zu den oberen zehn Prozent der Verdiener gehören, leben etwa drei Jahre länger als Frauen aus den niedrigsten zehn Prozent“, erklärt Friedrich Breyer, Autor der Studie und Forschungsprofessor am DIW Berlin. Allerdings verschafft der verdiente Wohlstand den Damen nur halb so viel zusätzliche Lebensjahre wie ähnlich begüterten Herren: Die können sich im Schnitt sechs Jahre länger an ihrem Reichtum erfreuen.

„Die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft erfährt eine tiefgreifende Veränderung“, meint dazu Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt. „Die immer bessere Ausbildung junger Frauen und der demografisch bedingte Mangel an Arbeitskräften werden dazu führen, dass Frauen in Zukunft deutlich stärker am Wirtschafts- und Erwerbsleben teilnehmen und auch mehr verdienen.“ Derzeit sieht die Realität noch anders aus. In Deutschland verdienen Frauen durchschnittlich noch rund 23 Prozent weniger als Männer in vergleichbaren Positionen. Auch im Alter stehen sie finanziell schlechter da, so eine aktuelle Untersuchung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
In Ostdeutschland beträgt die Rentenlücke zwischen den Geschlechtern durchschnittlich 16 Prozent, in Westdeutschland ganze 35 Prozent. Finanzexpertin Fauser rät Frauen daher dringend, für ihr Alter vorzusorgen.
Mit den steueroptimierten Kapitalanlagen der SKD Frankfurt macht frau dabei doppelten Gewinn: Sie spart Steuern und legt das Geld sofort wieder für ihre Altersvorsorge an. „SKD Frankfurt nutzt gezielt staatliche Förderungen und Subventionen, um die Steuerlast zu reduzieren und gleichzeitig eine finanziell unbeschwerte Zukunft zu sichern“, erklärt SKD Geschäftsführerin Fauser.

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