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Status 2010: VoIP- versus Festnetz-Telefonanschluss

(PresseBox) (Düsseldorf, ) Voice over IP hat sich als Nachfolgetechnologie der Festnetz-Telefonie durchgesetzt. Bis 2012 stellt auch die Deutsche Telekom ihr Netz vollständig auf IP um. Internet wie auch Telefonie werden dann über den Breitbandanschluss geliefert. Das Festnetz wird infolgedessen sukzessive abgeschaltet. Via DSL und Kabel-Internet ersetzen aktuell bereits über zehn Millionen Nutzer ihren Festnetz- durch einen VoIP-Anschluss. sipgate erklärt, weshalb sich für die verbleibenden 26 Millionen Festnetz-Kunden der Telekom schon jetzt ein Umstieg lohnt und warum die auf den Festnetz- folgenden NGN-Anschlüsse keine VoIP-Vorteile bieten.

Festnetzanschluss hunderte Euro pro Jahr teurer

VoIP nutzt den Breitbandanschluss und befreit Kunden so von der Festnetz-Grundgebühr. Mithilfe eines grundgebührfreien VoIP-Tarifs wie z.B. 'sipgate basic' sparen Telekom-Standardkunden (Call Start oder Call Basic) damit jährlich 215 bzw. 239 EUR ein. Gleiches bei Flatrate-Angeboten: Kostet der mit einer Deutschland-Flatrate versehene Telekom-Tarif 'Call-Comfort' 29,95 EUR/Monat, erhalten sipgate Kunden für 8,90 EUR/Monat* eine EU-weite Festnetz-Flatrate.

VoIP schlägt ebenfalls ISDN

Die sukzessive Abschaltung des Festnetzes wird auch das Ende von ISDN beinhalten. VoIP bietet entsprechende Produkte, die preislich zudem deutlich preiswerter liegen. So kostet der Telekom-ISDN-Einsteigertarif 25,95 EUR/Monat, der vergleichbare 'sipgate plus'-Tarif 3,90 EUR/Monat*. Im Preis enthalten sind Anrufbeantworter, Fax sowie SMS-Funktionen. Bei Festnetztelefonaten ist sipgate hier um 1,9 ct/min, bei Mobilfunkanrufen um 6 c/min günstiger.*

VoIP vielfältiger einsetzbar

26,5 Millionen Haushalte in Deutschland verfügen aktuell über einen Breitbandanschluss und können damit zu VoIP wechseln. Anders als der Festnetzanschluss ist VoIP sowohl lokal als auch mobil nutzbar. Zuhause wird das Telefon mit Anschluss an den Router VoIP-fähig. Unterwegs können Smartphone-Besitzer per VoIP via WLAN und UMTS telefonieren. Teure Mobilfunkanrufe sowie Roamingkosten im Ausland sind damit Vergangenheit. Für PCs, Note- und Netbooks sind sogenannte Softphones (Telefon-Software) kostenlos verfügbar.

NGN-Kunden verzichten auf VoIP-Vorzüge

Next Generation Network (NGN) bietet zwar moderne Netztechnik, führt preislich jedoch alte Festnetz-Traditionen fort. NGN-Kunden werden trotz Wegfall des Festnetzes weiterhin die Telefongrundgebühr zahlen müssen. Aufgrund separater Mobilfunkangebote der Netzbetreiber wird ebenfalls die bei VoIP vorteilhafte mobile Nutzung wohl nicht zum NGN-Service gehören. Telekom-Kunden sind im Ausland damit weiterhin teuren Roamingkosten ausgesetzt. sipgate empfiehlt Kunden deshalb, wenn möglich auch künftig auf reine DSL- oder Kabel-Internet-Anschlüsse sowie VoIP-Provider zurückzugreifen.

*Inkl. 19% MwSt.; Vertragslaufzeit flat und plus: sechs Monate

Genannte Preise/Preisunterschiede: Stand Juli 2010

Weitere Pressedetails und -bilder unter www.sipgate.de/presse
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Über die sipgate GmbH

Der VoIP-Dienst von sipgate stattet Privatkunden mit einen grundgebührfreien Telefonanschluss, Firmenkunden mit einer funktions- und kostenüberlegenen Cloud-Telefonielösung für bis zu 100 Mitarbeiter aus. sipgate ist bundesweit buchbar und stellt seinen Kunden dazu Ortsrufnummern und -blöcke aus nahezu allen Vorwahlbereichen sowie internationale Rufnummern bereit. Mehrere Hunderttausend Kunden vertrauen auf sipgate und machen den Dienst damit zum größten netzunabhängigen VoIP-Angebot nach SIP-Standard in Deutschland. sipgate startete 2004 als erster Internet-Telefonieanbieter Deutschlands. Noch im selben Jahr erfolgte die Expansion nach Großbritannien und Österreich. Seit 2009 ist sipgate mit sipgate, Inc. auch in den USA verfügbar.

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