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Swiss-Domains: Optimal für Internet Marketing und Social Media Marketing

(PresseBox) (Koeln, ) Typisch für social networks ist, dass der Nutzer eine Unterseite in der Form "portal.com/nutzer" bekommt. Für so eine Seite ein hohes Ranking in Suchmaschinen zu erstreben, ist verlorene Liebesmüh. Die Regel wird sein, dass Suchmaschinen solche Seiten gar nicht listen.

Ratsam ist es, eine eigene Domain für die Unterseite bei Portalen wie YouTube zu registrieren und dann auf die Unterseite weiterzuleiten. Für Schweizer Unternehmen kommen dafür die Ch-Domains oder die neuen Swiss-Domains in Frage.

Damit steigen die Chancen mit dem ganzen Inhalt auf Social Media-Seiten auch in Suchmaschinen wie Google aufzutauchen.

Unternehmen der Schweiz können mit Swiss-Domains dreifach punkten:
1. Als exportierende Unternehmen profitieren sie von dem positiven Image des "Made in Switzerland".
2. Beim heimischen Publikum erhöhen sie die Identifikation mit dem Unternehmen, wenn sie ihre "Swissness" durch die Verwendung von Swiss-Domains betonen. Mittelbar werden Heimatgefühle angesprochen. Heimatgefühle gehören neben den persönlichen Emotionen zu den stärksten Gefühlen überhaupt.
3. Das Ranking in Google und anderen Suchmaschinen verbessert sich.

Swiss-Domains stehen nur Schweizer Firmen zur Verfügung. Das bedeutet aber nicht, daß französische Firmen und deutsche Firmen keine Swiss-Domains registrieren dürfen. Das ist immer dann möglich,
wenn eine Tochterfirma in der Schweiz existiert, die im Schweizer Handelsregister eingetragen ist.

Für jeden ist es wichtig im Internet gefunden zu werden. Sicherlich kennen viele Marktteilnehmer viele der sie interessierende Firmen-Namen. Firmen können in der Allgemeinen Öffnung auch andere Namen als Firmennamen registrieren lassen. Die neue Phase ist also durchaus anders als die Sunrise Period: Eine Firma kann jetzt einen Produktnamen registrieren lassen, auch wenn es keine Marke dafür gibt.

Die Voraussetzung der Beantragung einer Swiss-Domain ist auch in der neuen Phase nach wie vor ein Geschäftssitz in der Schweiz. Die Registrierungsstelle prüft jede Bewerbung und behält sich Ablehnungen vor. Für abgelehnte Bewerbungen entstehen den Interessenten keine Kosten.

Die Registrierungsstelle hat einige Ausführungen zu den allgemeinen oder generischen Namen gemacht:

"Bezeichnungen mit generischem Charakter, die nicht von besonderem Interesse für die ganze oder einen Teil der schweizerischen Community sind, werden grundsätzlich nicht als .swiss-Domain-Namen zugeteilt. Marken und Firmennamen, die einer generischen Bezeichnung entsprechen und nicht von besonderem Interesse sind, können trotzdem den Inhaberinnen und Inhabern von Kennzeichenrechten zugeteilt werden, sofern diese Zuteilung nicht zu Verwechslungen, die einem Dritten schaden könnten, oder zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Internet führt."

Das Bundesamt für Kommunikation verdeutlicht, daß darüber hinaus nicht einzelne Firmen generische Domains registrieren dürfen:

"Ab dem 11. Januar können ausserdem generische Adressen, die eine ganze Branche betreffen, beantragt werden. Für ein sogenanntes Namenszuteilungsmandat kann ein Dachverband oder eine Vertretung eines Berufsstandes oder Tätigkeitssektors beim BAKOM eine Bewerbung für einen generischen Domainnamen wie hotel.swiss oder watch.swiss einreichen. Die Bewerbenden müssen die Adresse anschliessend in den Dienst der gesamten betroffenen Gemeinschaft stellen."

Die allgemeinen Begriffe kann man durch ein Namenszuteilungsmandat erwerben. Der Registrar Secura übernimmt für Interessenten alle "paperwork" bei diesem im Vergleich zu anderen Registrierungen komplizierten Verfahren.

Die neuen Swiss-Domains besitzen zwei Vorteile:
1. Wo .Swiss draufsteht, ist ganz sicher Schweiz drin. Die Swiss-Domains sind ein eindeutiger Hinweis auf die Herkunft aus der Schweiz
2. Die Swiss-Domains bieten ein besseres Ranking bei Google im Vergleich zu anderen Domainendungen.

Die Ch-Domains kann jeder weltweit registrieren. Eine Ch-Domain ist also keine Garantie und kein Markenzeichen für "Made in Switzerland". Die neue Domain .Swiss ist anders konzipiert: Nur Schweizer Firmen und ausländische Firmen mit Niederlassung in der Schweiz dürfen Swiss-Domains registrieren.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

"Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser."

Das Ergebnis für die Berlin-Domain läßt sich besonders auch deswegen auf die Swiss-Domain übertragen, weil die Berlin-Domain genauso wie die Swiss-Domain eine Geo-Domain ist.

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Swiss-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

"Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern."


Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/...
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