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Bible-Domains: Judas-Evangelium als Beispiel

(PresseBox) (Koeln, ) Früher war das Judas-Evangelium nur wenigen Eingeweihten bekannt. Seitdem Dan Brown das Judas-Evangelium zum Dreh-und Angelpunkt seines Bestsellers "Da Vinci Code" gemacht hat und der populäre Tom Hanks in dem gleichnamigen Film davon sprach, hat sich das grundlegend geändert.

Der katholische Klerus und viele katholische Kreise haben Judas stets die Schurken-Rolle zugeteilt. In bildlichen und allegorischen Darstellungen von Judas fehlt es nicht an Anspielungen auf den Satan.

Aber auch der eher atheistische Heinrich Heine sah Judas eher negativ: Judas war der „Vermögensverwalter“, der Bankier von Jesus. Was Jesus von den Bankiers der damaligen Zeit, den Wechslern und Wucherern, hielt, wissen wir spätestens seit deren Tempelvertreibung. Teilte Judas nicht die „bankierstypische“ Gier, die auch zum Verkauf von Jesus für 30 Silberlinge führte, fragt Heine. Fast möchte man versucht sein, Heine prophetische Fähigkeiten, moderne Finanzkrisen zu erahnen, zu unterstellen.

Nach vorherrschender Interpretation zeigt das „Judas-Evangelium“ einen ganz anderen Judas: Judas ist hier das Werkzeug der göttlichen Vorsehung und bester Freund von Jesus. Wie hätte Jesus die Menschheit erlösen können, wenn nicht der „Kuss von Judas“ sein Martyrium eingeleitet hätte?

Ist diese Sichtweise nun eine tragfähige Neu-Interpretation von Judas oder eine gnostische Manipulation, die der „Umwertung aller Werte“ und Verfremdung –fast im brechtischen Sinne- christlicher Botschaften in vielen Strömungen der Gnosis entspricht? Das ist die Streitfrage, die die Amtskirche bereits sehr schnell im letzteren Sinne zu beantworten sucht, aber die nach wie vor noch nicht abschliessend geklärt ist.

Für die Auseinandersetzung um das Judas-Evangelium wäre eine Bible-Domain hervorragend geeignet. Eine Internetadresse judas.bible klingt griffig und und ist äußerst merkfähig. Damit wäre aber judas.bible nur ein Beispiel für viele möglichen Themen, die unter der Bible-Domain leichter auffindbar sind, als unter einer De-Domain oder Com-Domain. Die Bible-Domain
gehört zu den "sprechenden" Domains. Das heißt auch : die Domainendung erklärt spontan, worum es geht. Dieser Teil der Botschaft muß nicht mehr in den Domainnamen links vom "." gepackt werden.

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/...
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