„Wir schematisieren Chaos – und das seit nunmehr zehn Jahren!“

Die SCHEMA GmbH feiert zehnjähriges Firmenjubiläum

(PresseBox) (Nürnberg, ) „Wir schematisieren Chaos.“ Aus dieser Idee wurde im November 1995 Wirklichkeit, als Ferdinand Förtsch, Stefan Freisler und Marcus Kesseler, die heutigen Geschäftsführer, die SCHEMA gründeten. Inzwischen blickt das Unternehmen auf zehn Jahre erfolgreiches Bestehen am Markt zurück, das als ausschließlich umsatz­getriebenes Unternehmen die Höhen und Tiefen der IT-Branche gemeistert hat.

Als erstes Produkt präsentierte das Nürnberger Softwarehaus 1995, eine Anwendung, mit der sich Hypertexte effizient ver­walten ließen. Bereits drei Jahre später war mit dem Redaktions­system von SCHEMA eine medienneutrale Publikation von Produkt­informationen möglich. Inzwischen ist der Nürnberger XML-Spezialist eine feste Größe im Markt für Redaktions und Content Management Systeme (CMS). Ein Anlass zum Feiern, zu dem SCHEMA Kunden und langjährigen Partner einge­laden hatte. Der Abend, der in angenehmem Ambiente stattfand, gewürzt von den Sprachspielen des bekannten Kabarettisten H.-C. Hoth, spiegelte zugleich auch die Firmenphilosophie wieder. „Klassisches Unter­nehmertum mit Verantwortung für die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter und dem Kunden verpflichtet standen immer im Zentrum des Agierens,“ so Ferdinand Förtsch, kaufmännischer Geschäftsführer der SCHEMA. „Ziel war es immer ein solides Unternehmen aufzubauen, das einen Anspruch auf Technologie- und Qualitätsführerschaft erheben kann und das haben wir erreicht,“ freut sich Marcus Kesseler, Geschäftsführer und Leiter der Entwicklung und Beratung, und gibt gleichzeitig einen Ausblick auf das nächste Jahrzehnt „Künftig werden wir den CMS-Markt noch stärker adressieren. Hier eignet sich SCHEMA ST4 besonders zur Verwaltung und Archivierung vernetzter Daten. Auch auf dem internationalen Parkett wollen wir deutlicher vertreten sein.“

1995 entwickelte das Dreigestirn Ferdinand Förtsch, Stefan Freisler und Marcus Kesseler die Unternehmensidee der SCHEMA GmbH. „Eine optimale Konstellation, die sich in den zehn Jahren der Unter­nehmenstätigkeit immer wieder bewährt hat,“ so Stefan Freisler, (Vertriebsgeschäftsführer). Der Linguist hatte sich schon während seiner Magisterarbeit mit Hypertexten, deren seman­tischen, medialen und strukturellen Besonderheiten aus­einandergesetzt. Von der technischen Seite her näherte sich Marcus Kesseler, Diplom- Informatiker, diesem Thema. Während seines Promotions­vorhabens entwickelte er Werkzeugen zur Erstellung und Wartung großer multimedialer Dokumente. Aus der Arbeit ent­stand der Prototyp, der die Grundlage für die SCHEMA Produktfamilie bildete. Unterstützung von kaufmännischer Seite bekam das Team durch den engagierten Diplom-Kaufmann Ferdinand Förtsch. Seine langjährige, einschlägige Berufserfahrung, zuletzt als kauf­männischer Leiter, verhalfen der SCHEMA zu einem schnellen Start.

Seit nunmehr zehn Jahren bringt die SCHEMA Struktur in Technische Dokumentationen und produktrelevante Dokumentationen. Die erste Anwendung, SchemaText WWW, ermöglichte eine effiziente Verwaltung von Hypertexten (digitale Texte und ihre Verlinkung). Bereits 1998 war mit dem System, das nun SchemaText hieß, eine medienneutrale Publikation von Produktinformationen möglich, d.h. eine Ausgabe von digitalen Texten in die Medien Druck, Internet und CD ROM. Zwei Jahre später, 2001, kam SCHEMA ST4 auf den Markt. Der Nach­folger von SchemaText basiert auf modernen Technologien (.NET und Java) und berücksichtigt aktuelle Standards in den Bereichen Technische Dokumentation, Produkt­information und Informatik. Heute ist SCHEMA ST4 eine ausgereifte Produktfamilie, die für unterschiedliche Unter­nehmens­größen und Branchen Lösungen für das Management von Produktinformationen bietet. Zu den Kunden zählen neben Konzernen wie Siemens, Bosch, Philips, ABB und MAN auch mittelständische Unternehmen, zum Beispiel Pilz, Stoll, Lindauer Dornier und KaVo.

Seit Unternehmensgründung hat SCHEMA auf Partnerschaft gesetzt: Durch die Zusammenarbeit mit rund 20 Partnerunternehmen einerseits für den Bereich des indirekten Vertriebs (u.a. Hewlett Packard Consulting, CSC Ploenzke und Euroscript), andererseits aber auch für die technologische Abrundung der Produkt­palette, z.B. durch die Kooperation mit Across, Belenus Acrolinx oder Docware. Hochschulen und Verbände bilden im Rahmen des SCHEMA Hochschulprogramms ebenfalls eine feste Größe im Partnergefüge der SCHEMA.

Die SCHEMA ist als ein ausschließlich umsatzgetriebenes Unternehmen bis zu ihrer heutigen Größe von über 60 Mitarbeitern gewachsen. Zu dem Hauptsitz in Nürnberg sind drei Niederlassungen, darunter zum Anfang kommenden Jahres eine in der Schweiz, hinzugekommen. Im Jahr 2000 wurde die SCHEMA Consulting gegründet, die ab diesem Zeitpunkt die Beratung innerhalb der Projekte übernahm. Gemeinsam firmieren die Unternehmen als SCHEMA Gruppe.

SCHEMA Consulting GmbH

Das 1995 von Dokumentationsexperten gegründete Nürnberger Softwareunternehmen hat sich auf Informationslogistik und Redaktionslösungen spezialisiert. Mit über 60 Mitarbeitern an drei Standorten werden Profi-Systeme für kleinere und mittlere Redaktionen bis hin zu unternehmensweiten Informationslogistik-Lösungen umgesetzt. Die Anwendungen basieren auf Standard-Software (SCHEMA ST4), sind technologisch führend (.NET und J2EE) und integrieren alle relevanten Standards (u. a. XML). Über Technologiepartnerschaften (z. B. across) aber auch komplementäre Integrationspartnerschaften (z. B. mit CSC Ploenzke) ist die vertikale und horizontale Einbindung der Lösungen in die Unternehmens-IT-Landschaft optimal gelöst. Anwendungen finden sich vor allem in der Informationserstellung entlang des Produktentstehungs-Prozesses in der Industrie, aber beispielsweise auch bei Fachverlagen. Installationen bestehen unter anderem bei ABB, Agilent, Bosch, DaimlerChrysler, INA, Lindauer Dornier, SEW EURODRIVE, Siemens, AMADEUS Deutschland, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith u.v.m.

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