Neue Version 1.3 des ST4 DocuManager mit mächtiger Undo/Redo-Funktion für das professionelle Informationsmanagement

(PresseBox) (Nürnberg, ) Wer kennt das nicht – wie oft passiert es, dass man aus Versehen Text löscht, den man dann doch noch braucht. Zum Glück gibt es bei MS Word ja die Möglichkeit, Texte wieder herzustellen, so dass die Arbeit nicht vergebens war. Neuerdings ist das auch mit Adobe FrameMaker möglich. Mit der neuen Version des ST4 DocuManagers kann nun auch der Profi in der Technischen Redaktion vorgenommene Änderungen jederzeit rückgängig machen, wiederherstellen und doch wieder rückgängig machen. Und das beliebig oft bzw. für weit zurückliegende Änderungen. Das XML-basierte Redaktions- und Content Management System der SCHEMA GmbH enthält damit eine technisch höchst anspruchsvolle Undo/Redo-Funktion, die für Datenbankanwendungen mit Client-Server-Archtitektur außergewöhnlich ist. Der ST4 DocuManager in der neuen Version 1.3 ist ab 31. Januar 2006 verfügbar.

Technisches Highlight
Mit der neuen Version 1.3 des ST4 DocuManagers kann der Profi in der Technischen Redaktion vorgenommene Änderungen in der Technischen Dokumentation rückgängig machen und zurück genommene Aktionen doch wieder ausführen – und das beliebig oft bzw. selbst für weit zurück liegende Aktionen. Der Befehl erfolgt ganz einfach über die Undo/Redo-Funktion in der Menüleiste. Diese Funktionalität ist ein technisches Highlight, da Lösungen für diese Problematik aufgrund der technischen Anforderungen bei Datenbankanwendungen informatisch schwer zu finden sind. Die meisten Softwareanbieter verzichten daher auch auf die Umsetzung einer derartigen Funktionalität. Dabei erleichtert eine derartige Anwendung die Arbeit der professionellen Informationsmanager erheblich. Zum einen spart die Funktion Zeit und Arbeit bei der Korrektur von Fehlern, zum zweiten erhöht es gleichzeitig die Sicherheit der Datenbestände, da Änderungen nicht unwiderruflich vorgenommen werden.

Die technischen Informationen werden mit dem ST4 DocuManager medienneutral in abgeschlossenen Bausteinen organisiert, die beliebig für unterschiedliche Dokumentationsarten zusammengestellt werden können. Per drag & drop kann der Redakteur die einzelnen Informationsbausteine verschieben und neue Strukturen für die jeweilige Dokumentation anlegen. Künftig lassen sich versehentlich verschobene Teilstrukturen oder gelöschte Informationsbausteine über die Undo/Redo-Funktion leicht wieder auffinden und erneut herstellen.

Weitere Erleichterungen für Technische Redakteure
Weitere Verbesserungen der neuen Version sind die effizientere Arbeit mit Textbausteinen, Glossareinträgen und der optimierte Client für Single-User-Anwendungen. So können in der neuen Version ganze Absätze mit beliebigen Inhalten (wie Text, Tabellen oder Bilder) aus einem Textbaustein ausgelagert und in Texte anderer Textmodule eingebettet werden. Der Umgang mit Warnhinweisen oder Tabellen, die in immer gleicher Form verwendet werden, wird somit deutlich effizienter.

Einzelne technische Termini und Wörter können des Weiteren mit der Version 1.3 als Glossarbegriff definiert werden. Hierzu wird im Editor über eine Schaltfläche die Glossarreferenz angelegt und der Inhalt des Glossareintrages erfaßt. Ein bereits bestehender Eintrag lässt sich auf diese Weise auch verändern. Bei der anschließenden Publikation der Dokumentation werden nur die Glossareinträge berücksichtigt, die im jeweiligen Dokument vorkommen. Bei HTML oder HTML-Help-Seiten erfolgt die Anzeige der Glossareinträge durch Tooltipps.

SCHEMA Consulting GmbH

Das 1995 von Dokumentationsexperten gegründete Nürnberger Softwareunternehmen hat sich auf Informationslogistik und Redaktionslösungen spezialisiert. Mit über 60 Mitarbeitern an drei Standorten werden Profi-Systeme für kleinere und mittlere Redaktionen bis hin zu unternehmensweiten Informationslogistik-Lösungen umgesetzt. Die Anwendungen basieren auf Standard-Software (SCHEMA ST4), sind technologisch führend (.NET und J2EE) und integrieren alle relevanten Standards (u. a. XML). Über Technologiepartnerschaften (z. B. across) aber auch komplementäre Integrationspartnerschaften (z. B. mit CSC Ploenzke) ist die vertikale und horizontale Einbindung der Lösungen in die Unternehmens-IT-Landschaft optimal gelöst. Anwendungen finden sich vor allem in der Informationserstellung entlang des Produktentstehungs-Prozesses in der Industrie, aber beispielsweise auch bei Fachverlagen. Installationen bestehen unter anderem bei ABB, Agilent, Bosch, DaimlerChrysler, INA, Lindauer Dornier, SEW EURODRIVE, Siemens, AMADEUS Deutschland, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith u.v.m.

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