SAP schlägt Brücke zwischen Risikomanagement und internen Kontrollen

Neue Produktversionen im SAP-BusinessObjects-Portfolio

(PresseBox) (Walldorf, ) SAP stellt neue Funktionen für zwei Anwendungen des SAP-BusinessObjects-Portfolios für Governance, Risiko- und Compliancemanagement (GRC) vor. Die ab heute erhältlichen Versionen von SAP BusinessObjects Risk Management und SAP BusinessObjects Process Control unterstützen eine engere Verzahnung und stärkere Automatisierung von Risiko- und Complianceprozessen. SAP-Kunden können damit erkennen, ob angemessene interne Kontrollen vorhanden sind, um Gesetzeskonformität zu garantieren und ein durchgängiges Risikomanagement sicherzustellen. Der ganzheitliche Ansatz von SAP trägt dazu bei, Risiken vorzubeugen und schnellen Marktveränderungen durch Absicherungsmechanismen zu begegnen. Um die Transparenz noch weiter zu erhöhen, sind die neuen Anwendungen zusätzlich mit Business-Intelligence-(BI-)Lösungen von SAP BusinessObjects verknüpft.

Wirtschaftlich schwierige Zeiten bringen Risiken mit sich, die für Unternehmen finanzielle Verluste oder eine Schädigung ihres Ansehens bedeuten können. Um dem entgegenzuwirken, brauchen Risikomanager und Prüfer einen möglichst vollständigen und zeitnahen Überblick über alle relevanten Unternehmensdaten. In der Vergangenheit nutzten sie zur Überwachung von Risiken und Kontrollen vor allem manuelle Prozesse, etwa vierteljährlich oder jährlich verschickte Umfragen oder Checklisten. Doch Risiken sind naturgemäß nicht statisch oder vorhersagbar. Daher müssen Unternehmen in der Lage sein, Risiken und Kontrollen laufend zu überwachen und Ergebnisse schnell zu aggregieren, denn nur so entsteht ein wirklich vollständiges Bild. Mit den heute vorgestellten SAP-Lösungen können Kunden eine kontinuierliche, automatisierte Überwachung von Risiken und internen Kontrollen erreichen.

"Die GRC-Lösungen von SAP BusinessObjects beruhen auf einem besonderen Konzept. Sie sind integraler Bestandteil der Kerngeschäftsprozesse und -anwendungen und nicht bloß ein nachgeordneter Schritt", erklärt Michael Rasmussen, Leiter der Beratungsfirma Corporate Integrity. "Durch den ganzheitlichen Ansatz zur Echtzeit-Überwachung von Risikoindikatoren und Kontrollen führen Unternehmen ihre Geschäfte proaktiv und strategisch, anstatt nur reaktiv. Die Möglichkeit, diese Prozesse automatisch zu prüfen und zu überwachen, kann zu erheblichen Kosteneinsparungen und Effizienzgewinnen führen."

Ganzheitlicher Ansatz erhöht Effizienz

Die neuen Versionen von SAP BusinessObjects Risk Management und SAP BusinessObjects Process Control unterstützen die Integration des Risikomanagements in bestehende Geschäftsprozesse. Sie ermöglichen Kunden außerdem ein zentrales Management unterschiedlicher Compliance- und Risikomaßnahmen. Darüber hinaus stellen sie die effektive Nutzung von Kontrollen im ganzen Unternehmen sicher. Beispielsweise erfordern der Sarbanes-Oxley Act und HIPAA (US-amerikanische Verordnung zum Schutz personenbezogener Gesundheitsdaten) zum Teil die gleichen Kontrollmechanismen. Durch den zentralisierten Ansatz lassen sich Redundanzen vermeiden, denn die gleichen Kontrollen können einheitlich für beide Bereiche angewendet werden.

Integration mit Business-Intelligence-Software schafft Klarheit

Damit Risiko- und Compliance-Maßnahmen erfolgreich sein können, müssen Entscheider im gesamten Unternehmen Zugriff auf Risikoinformationen haben. Durch die Verknüpfung der GRC-Lösungen mit den Business-Intelligence-Produkten von SAP BusinessObjects stehen ihnen neue Möglichkeiten zur Darstellung von Analysen und Berichten zur Verfügung. Crystal Reports ermöglicht es Anwendern, beliebig formatierte Berichte zu erstellen und gemeinsam mit anderen Anwendern interaktiv zu bearbeiten. Mit Xcelsius lassen sich Informationen in so genannten Dashboards konsolidieren und visualisieren. Insbesondere die "Heat Maps" von Xcelsius erlauben es Unternehmen, anhand eines Farbschemas Problempunkte aufzuzeigen - etwa Störungen in der Lieferkette und deren finanzielle Auswirkungen.

SAP AG

Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, mit denen Firmen jeder Größe und in über 25 Branchen ihre Geschäftsprozesse auf Wachstum und Profitabilität ausrichten können. SAP-Anwendungen sind bei mehr als 86.000 Kunden in mehr als 120 Ländern im Einsatz. Gegründet 1972, ist SAP heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter, mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 11,6 Mrd. Euro. SAP ist an mehreren Börsen gelistet, darunter an der Frankfurter Börse und dem New York Stock Exchange (NYSE: SAP). Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com.

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