Forschungsförderung als Innovationsmotor

Auf dem METAV-Stand der Forschungsvereinigung Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik (FWF) stehen die Produktexperten von Sandvik Coromant gemeinsam mit anderen Herstellern und Forschungseinrichtungen für Fachgespräche zur Verfügung

(PresseBox) (Düsseldorf, ) Die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Maschinenbaus steht und fällt mit seiner Innovationsfähigkeit. Deshalb engagieren sich die Mitglieder der Forschungsvereinigung Werkzeugmaschinen und Fertigungs­technik (FWF) gemeinsam für eine effiziente Grundlagenforschung: Zu den Aktivitäten der FWF gehören u. a. die zielgerichtete Organisation und Durchführung gemeinsamer Forschungsvorhaben, die Akquise und Zuweisung von Mitteln sowie die Dokumentation der Ergebnisse vorwettbewerblicher Forschung.

Auch Sandvik Coromant setzt sich als Mitglied der FWF für die Innovationskraft des deutschen Maschinenbaus ein. Im Rahmen der METAV (23.- 27. Februar 2010) gibt die FWF jetzt Einblick in die gemeinsame Arbeit: Am Stand der FWF (Halle 9, Stand B45) beantworten Vertreter von Mitglieds­unternehmen und Forschungseinrichtungen Fragen rund um die Themen F&E sowie entsprechenden Projekten. Die Experten von Sandvik Coromant stehen für Fachgespräche zu den Themen Hartdrehen, Sonderschneidplatten, Gewindedrehen und Stechen, Drehfräsen, Verzahnungsfräsen, Capto-Spindelintegration, Titanfräsen sowie Frässtrategien zur Verfügung.

Innovation ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Sandvik Coromant, das Unternehmen investiert jährlich etwa sechs Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert. Zu den Ergebnissen zählen auch die zweimal im Jahr unter dem Namen CoroPak erscheinenden Produkte. Schwerpunkte des ersten Neuheitenpakets im Jahr 2010 (CoroPak 10.1) sind Fräslösungen zur Titanbearbeitung, neue Werkzeughalter, innovative Gewindedreh-Schneidstoffe für HRSAs sowie eine neue, leistungsfähige Sorten zur Fräsbearbeitung von Stahl und Gusseisen.



Zur Forschungsvereinigung Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik (FWF)

Die FWF wurde 1999 gegründet und ist seither Trägerin der vorwettbewerblichen Forschung, die zuvor vom VDW organisiert wurde. Sie organisiert die anwendungsorientierte Gemeinschaftsforschung für den deutschen Werkzeugmaschinenbau. In sechs Arbeitskreisen werden Themen definiert, Projektmittel akquiriert, Forschungsaufträge vergeben und Forschungsergebnisse aufbereitet. Darüber hinaus übernimmt die FWF auch das Projektmanagement und das Controlling.
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