Software der s+p AG ist nützliches Planungsinstrument für Personalentscheidungen in der Krise

Neue "s+p Personalkostenplanung" verbessert die Planung, Kontrolle, Analyse und Steuerung von Personalkosten

(PresseBox) (Leipzig, ) Die s+p Software und Consulting AG (www.spag-personal.de), mit über 8.500 Kunden einer der führenden Spezialisten für Personalsoftware in Deutschland, stellt vom 22.-24.09.2009 auf der "Zukunft Personal" in Köln (Halle 4.1, Stand E17) ihre neue Lösung "s+p Personalkostenplanung" vor. Mit der neuen Planungssoftware erhalten Personalverantwortliche ein professionelles Werkzeug, um die Planung, Steuerung und das Controlling ihrer Personalkosten wesentlich zu vereinfachen und die Transparenz der Personaldaten zu erhöhen.

Kostendruck in den Personalabteilungen

Die aktuelle Konjunkturlage stellt die deutsche Wirtschaft vor Herausforderungen. Um Kosten zu sparen, reagieren viele Unternehmen mit Umstrukturierungen und Personalfreisetzungen. So stiegen laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit die Arbeitslosenzahlen im Juli 2009 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2008 um 252.000 an und sind mit 3,462 Millionen (8,2 Prozent) nach wie vor auf einem hohen Niveau. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt kann sich mit Ende der konjunkturellen Kurzarbeit weiter verschärfen.

Doch schon jetzt bestätigen die Zahlen, dass in vielen deutschen Unternehmen vor allem die Personalkosten zunehmend kritisch unter die Lupe genommen werden. Zu diesem Ergebnis gelangt auch der "Trendindex Personalarbeit", eine quartalsweise Umfrage der s+p AG unter mehr als 350 Personalverantwortlichen zur Bedeutung verschiedener Personalaufgaben in diesem Jahr. Die Ergebnisse der bisherigen Umfragen von Januar und April 2009 zeigen, dass vor allem die Themen "Personalkostenplanung und -controlling" sowie "Umstrukturierungen und Kündigungen" an Bedeutung zunehmen. So gab über die Hälfte der befragten Personaler (57%) an, in diesem Bereich künftig stärker agieren zu wollen. Das Thema "Personalkostenplanung und -controlling" wurde als der am stärksten an Bedeutung gewinnende Bereich in diesem Jahr von den Befragten bewertet. Und auch im gerade angelaufenen Teil 3 dieser Trendindex-Befragung zeichnet sich ein weiterer Anstieg der Bedeutung dieses Bereiches ab.

Entlassungen vorbeugen und Fachkräftemangel im Auge behalten

"Personalfreisetzung ist immer mit Risiken und Hürden verbunden: Schließlich müssen die Themen Kündigungsschutz, Know-how-Verlust oder Ressourcenabwanderung ebenso bei der Entscheidung berücksichtigt und den beabsichtigten Einsparungseffekten gegenübergestellt werden, wie die Kosten, die bei Freisetzungsmaßnahmen etwa durch Abfindungszahlungen oder Arbeitsgerichtskosten entstehen", stellt Matthias Schneider, Vorstand der s+p AG, fest. Ein zusätzlich zu berücksichtigender Punkt bei der Freisetzung von Mitarbeitern sei für mittelständische Unternehmen auch in Krisenzeiten der Mangel an Fachkräften. Denn es bestünde die Gefahr, dass diese Mitarbeiter in einer sich erholenden Konjunktur nicht so schnell wieder zurückgeholt werden könnten. "Weitsicht ist gefragt. Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels sollten Betriebe ihre Personalkosten nicht allein durch radikale Einsparungen bei den vorhandenen Ressourcen reduzieren", so s+p Vorstand Matthias Schneider.

Einsparpotenziale durch Personalkostenplanung und -controlling

Mit der neuen "s+p Personalkostenplanung" gestaltet sich dieser Planungs- und Controllingprozess noch einfacher. Denn eine vorausschauende Personalplanung, die für zukünftige personelle Maßnahmen verschiedene Kostenszenarien berücksichtigt, identifiziert Einsparpotenziale, ohne vorschnelle Entlassungen. Anstatt anfallende Personalausgaben lediglich anhand von Vergangenheitswerten zu betrachten, lassen sich mit der neuen Personalkostenplanung der s+p AG neben unternehmensinternen Personaldaten und -kennzahlen künftige Einflussgrößen bei der Personal- und Kostenplanung berücksichtigen. Vor allem externe Faktoren, wie arbeitsrechtliche Anforderungen oder die konjunkturelle Entwicklung können in die Planungsszenarien einbezogen werden. Die Entwicklung der Personalkosten wird auf dieser Grundlage und mit tatsächlichen Abrechnungsdaten simuliert. Die Auswirkungen der unterschiedlichsten Szenarien lassen sich damit für das Unternehmen zuverlässig analysieren; die Hochrechnung von Löhnen und Gehältern, Sozialkosten und sonstige Personalkosten unter Einbeziehung künftiger Einflussgrößen, wie Tarifänderungen, Personalauf- und -abbau oder natürliche Fluktuation sorgt für genauere Vorhersagen über die zukünftigen Ausgaben. Unternehmen sind so in der Lage, ein zuverlässiges Frühwarnsystem aufzubauen, das regelmäßig die Einflüsse externer wie interner Faktoren auf das Personalkostengefüge analysiert.

Vereinfachte Personalkostenplanung und verbessertes Controlling

Einmal erfasste Änderungen können in späteren Planungen, Reviews oder Forecasts wieder verwendet werden. Auch der Vergleich unterschiedlicher Szenarien ist auf gleiche Weise möglich. So kann beispielsweise die Entwicklung der Personalkosten bei der Durchführung von Arbeitsförderungsmaßnahmen, wie z.B. Kurzarbeit, simuliert werden und möglichen Alternativen zur Kostenreduktion gegenüberstellt werden. Zahlreiche Standardauswertungen, wie die Entwicklung der Personalkosten oder die Anzahl Voll- oder in Teilzeit beschäftigter Mitarbeiter (FTEs) sind sofort verfügbar. Aufgrund der Integration der "s+p Personalkostenplanung" in die gesamte s+p Personalwirtschaft stehen diese Auswertungen, wie auch das gesamte Controlling, neben den Personalmitarbeitern auch den Führungskräften im s+p Mitarbeiter- und Manager Portal zur Verfügung.

s+p Personalwirtschaft mit moderner .Net Technologie

Auch technologisch ist das neue Modul der "s+p Personalkostenplanung" ein innovatives Werkzeug, denn sie wurde auf Basis der modernen .Net-Technologie von Microsoft entwickelt. Wesentliche Verbesserungen können dadurch in den Controllingfunktionalitäten erzielt werden. So enthält die neue Personalkostenplanung ein komplett neu entwickeltes Controlling-Modul, welches zukünftig übergreifend in den Anwendungen der "s+p Personalwirtschaft" Einsatz finden wird, wie z.B. im Personalabrechnungs- oder im Personalmanagement-Modul. Im Controlling der "s+p Personalkostenplanung" lassen sich nun über Drill-Down-Funktionen die Planungsergebnisse flexibel und übersichtlich für jede Führungsebene darstellen. Die Aufbereitung nach Kostenstellen/Kostenträger sowie Organisationsbereichen ist möglich. Zusätzliche Einheiten, wie z.B. Projekte können ebenso einbezogen werden. Die Präsentation der Planungsergebnisse erfolgt anschaulich in Tabellen oder Charts und zur weiteren Bearbeitung oder Interpretation können die Ergebnisse umfangreich exportiert werden. Die s+p Personalwirtschaft ist damit um ein weiteres Modul auf dieser innovativen Technologieplattform reicher, die aufgrund ihrer Offenheit und Flexibilität allen Anforderungen an ein modernes IT-System entspricht.

Komplett-Integration der Personalkostenplanung in die s+p Personalwirtschaft

Die "s+p Personalkostenplanung" ist komplett in die s+p Personalwirtschaft integriert, so dass sie innerhalb dieses HR-Systems mit Personalabrechnung, Personalmanagement und Zeitwirtschaft eingesetzt werden kann. Alle Systeme greifen dabei auf eine gemeinsame Datenbank zu, so dass die Datenbasis aller Anwendungen jederzeit einheitlich aktuell ist. Der Vorteil für die Personalkostenplanung mit der s+p Lösung liegt damit in der schnellen Verfügbarkeit planungsrelevanter Personalabrechnungs- und Stellendaten auf aktuellem Stand, ohne mühevolle Datenaufbereitung oder -mehrfachpflege im Vorfeld der Planungsläufe.

Kosten & Verfügbarkeiten

Die neue Lösung ist ab sofort bei allen autorisierten s+p-Fachhändlern erhältlich und bereits ab 700 € zu erwerben.

Sage GmbH

Über 8.500 Unternehmen und Verwaltungen in Deutschland vertrauen bei ihrer Personalarbeit auf die Lösungen der s+p Software und Consulting AG (s+p AG). Als führender Hersteller von HR-Software im Mittelstand und bei großen Organisationen bietet s+p Personalverantwortlichen einfach bedienbare und praktische Werkzeuge für die tägliche Personalarbeit und das strategische Personalmanagement an. Die s+p Personalwirtschaft ist hochintegrierbar und vereint Lösungen für unterschiedliche Aufgaben im Personalbereich mit den Kosten- und Implementierungsvorteilen von Standardsoftware. Mit der s+p Personalwirtschaft bearbeiten Organisationen (Industrie, Behörden, Kommunen, Verbände u.a.m.) mittlerweile insgesamt mehr als zwei Millionen Personalstämme. Die s+p AG gehört zu einem international führenden Konzern für betriebswirtschaftliche Softwareanwendungen mit fast 14.000 Mitarbeitern, 5,5 Millionen Kunden und einem Umsatz von 1,7 Milliarden Euro (2007) weltweit.

Lösungen von s+p

Als integriertes, modular konzipiertes System unterstützt die s+p Personalwirtschaft alle Kernprozesse im Personalbereich. Das Leistungsspektrum umfasst Standardsoftware für Personalabrechnung, Personalmanagement, Bewerbermanagement, Weiterbildungsmanagement, Personalkostenplanung, Reisekostenabrechnung und Zeitwirtschaft für alle Branchen und Unternehmengrößen. Ergänzt werden die Lösungen durch ein browserbasiertes Mitarbeiter- (ESS) und Manager-(MSS) Portal.

Vorteil der Integration: eine gemeinsame Datenbank für alle Module, wodurch Daten in allen Programmteilen automatisch aktuell bereitstehen, Redundanzen vermieden werden und übergreifende Auswertungen aus dem Personalbereich möglich sind. Ein Standard-Datenaustausch-Modul (SDAM) bietet zusätzlich die Möglichkeit, die s+p Lösungen in eine bereits bestehende HR- oder ERP-Softwareumgebung einzubinden oder je nach Bedarf oder Budgetsituation die Einzelmodule der integrierten s+p Personalwirtschaft schrittweise zu implementieren. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.spag-personal.de oder telefonisch unter (341) 48440- 3303.

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