Lohnabrechnungen häufig fehlerhaft

Jeder vierte Bundesbürger hatte in den letzten zwei Jahren Fehler in seiner Lohnabrechnung / Jeder sechste Berufstätige versteht seine Lohnabrechnung nicht

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Jeden Monat freuen sich viele Arbeitnehmer, wenn sie ihre Lohnabrechnung erhalten und das Gehalt auf ihrem Konto steht. Einen kritischen Blick auf die Lohnabrechnung werfen dabei jedoch längst nicht alle. Die Abzüge von Sozialabgaben oder Steuern würden schon stimmen, denken sie sich. Eine repräsentative Umfrage des Sage Software GmbH ergab jetzt, dass 22 Prozent der rund 500 befragten Bundesbürger, die abhängig beschäftigt sind, ihre Lohnabrechnung gar nicht überprüfen und so Monat um Monat vielleicht wertvolles Geld verschenken. Denn immerhin knapp ein Viertel der Befragten (24 Prozent) gab an, in den letzten zwei Jahren Fehler in ihren Lohn- und Gehaltsdaten gefunden zu haben. Zudem bekannten immerhin 16 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass sie ihre Lohnabrechnung nicht wirklich verstünden.

"Die Umfrageergebnisse zeigen, dass es sich wirklich lohnt, die Gehaltsabrechnung genau zu überprüfen, denn auch dort können sich Fehler einschleichen, die letztlich verschenktes bares Geld sind", mahnt daher Matthias Tandler, Leiter des Geschäftsbereichs "einfachLohn" der Sage Software GmbH, mit über 25 Jahren Erfahrung und 250.000 Kunden einer der führenden Anbieter betriebswirtschaftlicher Software und Services im deutschen Mittelstand. "Problematisch ist dabei aber, dass immerhin jeder sechste Beschäftigte seine Lohnabrechnung gar nicht voll versteht." Hier sollten Arbeitgeber umdenken und ihren Mitarbeiter besser verständliche Abrechnungsdokumente an die Hand geben.

Verständliche Alternative: der "Bunte Lohnschein"

Die zahlreichen Abkürzungen und nicht erklärten Abzüge sind der Grund, dass sich viele Arbeitnehmer nicht auf ihrer Lohnabrechnung zurechtfinden. Der "Bunte Lohnschein" von Sage schafft Abhilfe: Er widmet sich dem Thema "übersichtliche Gehaltsabrechnung" und zeigt als zusätzlicher Lohnschein die Bestandteile des Lohns einfach und übersichtlich auf. Die Arbeitnehmer sehen so auf den ersten Blick, wie viel von ihrem Bruttogehalt für das Finanzamt abgezogen wird, was ihre Beiträge zur Zuzahlung an die Krankenkasse sind sowie den Gesamtaufwand, den der Arbeitgeber für ihn aufbringen muss. Daneben können über den "bunten Lohnschein" wie mit einer Mitarbeiterzeitung zusätzliche Informationen oder Unternehmensnachrichten an die Mitarbeiter kommuniziert werden.

Die Idee des "bunten Lohnscheins" entspringt der Online-Community des Online-Service http://www.einfachLohn.de, der Unternehmen eine schnelle und kostengünstige Bearbeitung von Lohnabrechnungen ermöglicht. Unter der Rubrik "Ideenschmiede" (www.einfachLohn.de/idee) sucht Sage Vorschläge und Lösungsansätze aus der Community, die die tägliche Arbeit erleichtern. Anschließend kann jeder den Vorschlag bewerten und kommentieren.

Den "bunten Lohnschein" können Selbstständige und Kleinunternehmen, ebenso wie ihre Lohnabrechnung, ganz einfach selbst erstellen: Drei Schritte und er ist fertig. Als Erstes kann das Unternehmen zwischen verschiedenen Kategorien, wie beispielsweise News, Geburtstage oder Jubiläen auswählen und diese dann als zweiten Schritt mit eigenen Textbausteinen und Bildern füllen. Zum Schluss können je nach Belieben die einzelnen Bausteine verschoben werden, bis das Endergebnis gefällt.

Matthias Tandler, Leiter des Geschäftsbereichs "einfachLohn" der Sage Software GmbH: "Zudem ist der 'bunte Lohnschein' sicherlich eine gute Ergänzung zur gewöhnlichen Lohnabrechnung, da er dem Arbeitnehmer in übersichtlicher und verständlicher Form erklärt, wie hoch etwa seine Sozialabgaben sind oder wie der Stand seiner Krankheits- und Urlaubstage ist. Ein Ersatz für die monatliche Kontrolle der Lohnabrechnung ist er allerdings nicht".

Zur Methodik der Umfrage

Die Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld GmbH (www.forschungsgruppe.de) hat in der Zeit vom 10. bis 17. März 2010 insgesamt 1.005 Interviews durchgeführt: Darin wurden 492 Bürgerinnen und Bürger, die abhängig beschäftigt sind, zum Thema Lohn- und Gehaltsabrechnung befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung Deutschlands. Sämtliche Studienergebnisse können unter: www.sage.de/studien abgerufen werden.

Sage GmbH

Die Sage Software GmbH ist ein Unternehmen der britischen Sage-Gruppe. Diese ist mit rund 13.400 Mitarbeitern und 6,1 Millionen Kunden weltweit der drittgrößte Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software und Services. Die Sage-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von rund 1,640 Milliarden Euro.

Mit über 25 Jahren Erfahrung, 250.000 Kunden und mehr als 1.000 Fachhändlern ist Sage einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand. Im Geschäftsjahr 2008/2009 erwirtschaftete Sage in Deutschland einen Umsatz von rund 89,3 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt hierzulande etwa 650 Mitarbeiter.

Lösungen von Sage sind speziell für die Bedürfnisse lokaler Märkte entwickelt. Sie helfen Kleinunternehmen ebenso wie dem gehobenen Mittelstand dabei, ihr Geschäft erfolgreicher zu führen. Das umfangreiche Portfolio umfasst Lösungen für die Bereiche Warenwirtschaft und Produktion, Finanzbuchhaltung, Geschäftsanalyse, Personalwirtschaft und Kundenmanagement bis hin zu Spezial- und Branchenlösungen. Ein ausgezeichneter Service rundet das Angebot ab.

Weitere Informationen unter: www.sage.de

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