Wie wird man eigentlich Tontechniker?

Angesagte Multimedia-Berufe als Berufsziele

(PresseBox) (München, ) Wenn im Juli und August in Deutschland die Sommerferien beginnen, stehen Schulabgänger zugleich vor einem neuen Lebensabschnitt. Oft ist deren Berufsorientierung zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen, und es bestehen sehr diffuse Vorstellungen und Erwartungen an die jeweiligen Berufsziele. Vor allem im Audio- und Medien-Bereich gibt es zahlreiche Berufe, die entweder noch wenig bekannt sind oder bei denen es unklar ist, wie man dorthin kommt. Wer sich aber dafür interessiert und mit dem Thema beschäftigt, dem bietet sich eine Vielzahl an Ausbildungswegen und Institutionen an.

Im Studio und hinter der Bühne – Tontechniker als Allrounder
Zu den Favoriten der „unbekannten Berufe“ zählt der Tontechniker, denn nur wenige wissen, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten hier sind. Zudem können ergänzende oder alternative Bezeichnungen wie Mediengestalter, Veranstaltungstechniker oder Toningenieur zu Verwechslungen führen.

Tontechniker arbeiten in nahezu allen Bereichen der Medienbranche - beispielsweise als ausführende Tontechniker im Tonstudio, Sendetechniker in Fernseh- und Rundfunkanstalten, Filmtontechniker und Sounddesigner in der Spiele-Branche sowie in der technischen Industrie. Hinzu kommt noch der Einsatz als Audio-Experte im Synchronstudio, bei Theatern und in Musicals.

Diese Bandbreite macht es notwendig, dass die Ausbildung möglichst umfassend und generalistisch abläuft. Tontechniker werden daher zuerst Allrounder und können sich später spezialisieren – daher sollten bereits während der Ausbildung Erfahrungen in möglichst vielen und unterschiedlichen Einsatzweisen gesammelt werden.

„Wer sich für einen Beruf als Tontechniker interessiert, sollte offen für alle Arten von Audio-Gestaltung sein“, erklärt daher auch Götz Hannemann, Marketingleiter bei SAE Institute, einer internationalen Bildungseinrichtung in den Bereichen Audio, Digitalfilm & Animation, Webdesign & Development sowie Gamedesign. „Ein besonderes Gespür für Musik, sowie die Begeisterung für Studio- und Live-Technik sind ebenfalls wichtige Voraussetzungen. Ob Alan Parsons, Produzent bei den Beatles oder Pink Floyd, oder Rick Rubin, dem Wiederentdecker von Johnny Cash und Neil Diamond - viele berühmte Musikproduzenten haben ihre Karriere als Tontechniker gestartet. Wichtig ist hier, schon früh möglichst viel praktische Erfahrung zu sammeln.“

Mit den Ohren lernen
Interessenten sollten sich daher nach Ausbildungsprogrammen erkundigen, in denen möglichst vielfältige Übungsformen wie z.B. Musikproduktionen im Studio, die Produktion von Werbespots und die Live-Beschallung für Konzerte enthalten sind.

Neben Fachhochschulen, IHKs und verbandlich organisierten Ausbildungsstätten gibt es auch zahlreiche spezialisierte Institutionen, die Abschlüsse im Bereich Audio und Multimedia anbieten. Weltweit führend auf diesem Gebiet ist seit über 30 Jahren das SAE Institut. Es bietet in Deutschland an sieben Standorten ein spezielles Ausbildungsprogramm für Tontechniker. Das „Audio Engineer Program“ bereitet auf eine Karriere in der professionellen Audio-Industrie vor und bildet den Absolventen dank des breiten Studienspektrums zum Allrounder mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten aus: in der Musikbranche (Studio- und Livebereich), Rundfunk, Film und Fernsehen, Theater, Musical oder in der Spiele-Branche.

SAE Institute GmbH

SAE ist mit über 20.000 Studenten und 58 Standorten die älteste und größte private Medien-Bildungseinrichtung der Welt. In den Bereichen Audio, Digital Film & Animation, Web Design & Development und Game Design (in Kooperation mit dem Qantm Institute) setzt sie seit mehr als 30 Jahren internationale Standards für die Ausbildung. Das SAE-Studium besteht überwiegend aus intensivem Praxis-Training: In großzügigen State-of-the-art-Studios und mit modernem Equipment erarbeiten sich die Studenten eine Vielzahl von industrierelevanten Produktionsabläufen, bis hin zu professionellen Projekten. Erfahrene Medienschaffende stehen ihnen dabei mit Rat und Anleitung zur Seite. www.sae.edu

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