Cape-to-Cape Expedition ist angekommen

(PresseBox) (Lyon/ Kapstadt, ) Am Montag, den 6. Juli erreichte die Cape-to-Cape Karawane das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika, das Ziel ihrer Reise. Nach einem etwas über vier Monate dauernden Abenteuer mit vielerlei Hürden und Schwierigkeiten haben die Teams mit ihren Fahrzeugen die Herausforderungen schließlich gemeistert. Stefano Chmielewski, Präsident und Generaldirektor von Renault Trucks, empfing die Teilnehmer voller Stolz an der Ziellinie. 30.000 Kilometer sind mit zwölf Fahrzeugen in 143 Tagen zurückgelegt worden. Dabei wurden 17 Länder auf drei Kontinenten durchquert.

Nach einer letzten Kurve halten die Renault Kerax und Renault Sherpa der Cape-to-Cape- Expedition am Ende der Straße, die bis an den Ozean heranführt. Die Navigationssysteme der Fahrzeuge zeigen die Kapkoordinaten 18° 28' 26'' Ost und 34° 21' 25''. Weiter südlich geht es nicht mehr, sie sind am Ziel angelangt: dem Kap der Guten Hoffnung, dem südlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents. Trotz des begleitenden Hupkonzertes könnte der Moment nicht feierlicher sein. Stefano Chmielewski, der Generaldirektor von Renault Trucks, empfängt die Tourteilnehmer persönlich an der Bucht am Kap der Guten Hoffnung. In seiner Ansprache zeigt er sich sichtlich mit dem Ende der Expedition zufrieden. Neben der Qualität und Robustheit der Fahrzeuge hebt der Präsident von Renault Trucks noch einmal besonders den völkerverbindenden Gedanken der Reise hervor.

Pierre Alain Brendel, Projektleiter der Operation, genießt den Augenblick: "Nach viereinhalb Monaten unterwegs und einer Vielzahl von bewältigten Schwierigkeiten begreifen wir noch gar nicht, dass es jetzt zu Ende geht. Besonders stark sind meine Eindrücke von Norwegen, Äthiopien, Tansania und natürlich von unserer Ankunft an der südlichsten Spitze von Afrika. Vor allem aber wird mir die Begeisterung all jener in Erinnerung bleiben, die dieses Abenteuer mit uns miterlebt haben. Sie waren fabelhafte Reisegefährten."

Die dritte und letzte Etappe der Expedition führte durch den afrikanischen Kontinent. Nachdem der gesamte Tross Ende April 2009 von Akaba in Jordanien nach Dschibuti am Horn von Afrika verschifft worden war, galt es dann neun afrikanische Länder zu durchfahren: Dschibuti, Äthiopien, Kenia, Tansania, Sambia, Simbabwe, Botswana, Namibia und zuletzt Südafrika. Insgesamt haben wechselnde Fahrerteams 30.000 Kilometer mit zwölf Fahrzeugen zurückgelegt. 17 Länder auf drei Kontinenten sind in 143 Tagen durchquert worden. Die von Renault Trucks zur Abgasnachbehandlung gewählte SCR-Technologie hat diesen Langzeit-Test unter extremen klimatischen Bedingungen bestens bestanden.

Zwei deutsche Vertriebsmitarbeiter von Renault Trucks wurden im Rahmen der Cape-to-Cape-Tour während eines Commercial Events für Ihre verkäuferischen Leistungen geehrt: Holger Heinrich aus der Renault Trucks Niederlassung Berlin und Stefan Schäfer aus dem Truck Center Nord in Flensburg erhielten auf einem Gästeabend in Istanbul Preise für Ihre erfolgreiche Vertriebstätigkeit in Deutschland.

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