Kommunikationstraining "Miteinander statt gegeneinander"

Angebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover

(PresseBox) (Hannover, ) Wenn Menschen miteinander reden, bleiben Missverständnisse nicht aus. Wie findet man in schwierigen Gesprächssituationen zu einem ziel- und lösungsorientierten Gespräch zurück, wenn ein Wort das andere gibt? Unter dem Titel "Miteinander statt gegeneinander" bietet die Koordinierungsstelle Frau und Beruf für Frauen im Beruf und Berufsrückkehrerinnen ein viertägiges Kommunikationstraining an. Ziel ist es, sich auch in angespannten Gesprächssituationen zu behaupten, ohne den Gesprächspartner zu verletzen.

An vier Vormittagen geht es darum, Konflikte und Manipulationen zu erkennen und vorzubeugen, Strategien für problematische Gespräche zu entwickeln und den Umgang mit Missverständnissen zu üben. Dazu gehören ebenfalls Punkte wie faire Kommunikation, Ärger zu reduzieren sowie Feedback und Teamgeist.

Das Seminar findet am 1., 2., 8. sowie 9. November jeweils von 9 bis 12 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Haus der Region Hannover, Hildesheimer Straße 20, 30169 Hannover. An den beiden Montagsterminen findet der Kursus in Raum 62 statt, dienstags in Raum 112. Die Kursgebühr beträgt 50 Euro. Frauen, die bei Seminarbeginn mindestens 25 Jahre alt und seit einem Jahr nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, können nach Rücksprache eine Ermäßigung von 25 Euro beantragen.

Schriftliche Anmeldungen nimmt die Region Hannover, Koordinierungsstelle Frau und Beruf, Prinzenstraße 12, 30159 Hannover, entgegen. Einsendungen per Fax sind unter der Nummer +49 (511) 616-23549 möglich, telefonische Nachfragen unter der Rufnummer +49 (511) 616-23542. Per E-Mail ist Ansprechpartnerin Irene Stratmann unter Ire-ne.Stratmann@region-hannover.de zu erreichen. Weitere Informationen gibt es zudem im Internet unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt in der Trägerschaft der Region Hannover. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen gefördert.

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