Kommunikationstraining "Miteinander statt gegeneinander"

Angebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover

(PresseBox) (Hannover, ) Wenn Menschen miteinander reden, bleiben Missverständnisse nicht aus. Wie findet man in schwierigen Gesprächssituationen zu einem ziel- und lösungsorientierten Gespräch zurück, wenn ein Wort das andere gibt? "Miteinander statt gegeneinander" lautet der Titel eines Seminars, das die Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover im Mai und Juni anbietet. Das Kommunikationstraining ist ein Angebot für Frauen im Beruf und Berufsrückkehrerinnen und richtet sich an Frauen, die sich auch in angespannten Gesprächssituationen behaupten möchten, ohne den Gesprächspartner zu verletzen.

An vier Vormittagen setzen sich die Teilnehmerinnen damit auseinander, wie sie Konflikte und Manipulationen erkennen und vorbeugen, Strategien für problematische Gespräche entwickeln und mit Missverständnissen umgehen können. Darüber hinaus geht es um faire Kommunikation generell, Feedback und Teamgeist. Außerdem gibt es Tipps, wie sich Ärger reduzieren lässt.

Das Seminar findet am Mittwoch und Donnerstag, 26. und 27. Mai sowie 2. und 3. Juni, jeweils von 9 bis 12.30 Uhr im Regionsgebäude an der Höltystraße 17, Raum 129, 30171 Hannover, statt. Die Kursgebühr beträgt 50 Euro. Frauen, die bei Seminarbeginn mindestens 25 Jahre alt und seit einem Jahr nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, können nach Rücksprache eine Ermäßigung von 25 Euro beantragen.

Schriftliche Anmeldungen nimmt die Region Hannover, Koordinierungsstelle Frau und Beruf, Prinzenstraße 12, 30159 Hannover, entgegen. Einsendungen per Fax sind unter der Nummer +49 (511) 616-23549 möglich, telefonische Nachfragen unter der Rufnummer +49 (511) 616-23542. Per E-Mail ist Ansprechpartnerin Irene Stratmann unter Irene.Stratmann@regionhannover.de zu erreichen. Weitere Informationen gibt es zudem im Internet unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt in der Trägerschaft der Region Hannover. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen gefördert.

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