Fedora Directory Server 1.0 erfolgreich gestartet

Vollständig Open Source-basierter Directory Server bietet mehr Sicherheit und fördert weitere Entwicklung des Open Source Identity Managements

(PresseBox) (München, ) Fedora, ein von Red Hat gefördertes und von der Community unterstütztes Open Source-Projekt, gab heute erste Download-Zahlen für die Version 1.0 seines Fedora Directory Servers bekannt. Die neue Version des Open Source LDAP-Servers ist seit ihrer Veröffentlichung am 1. Dezember bereits mehr als 10.000 mal herunter geladen worden.

Der Fedora Directory Server wurde im Juni 2005 erstmals veröffentlicht. Das Projekt stieß von Beginn an auf großes Interesse: Mehrere Hundert Community-Mitglieder haben aktiv an seiner Weiterentwicklung mitgearbeitet und die Open Source-Technologie wurde seit Juni 2005 über 50.000 mal herunter geladen.

Neu bei diesem Release ist die Nutzung des Open Source Apache Web Servers mit der Mozilla NSS-Verschlüsselungs-Engine für ein sicheres Management von Identitätsspeichern. Neben vielen weiteren Funktionen wie LDAPv3, Multi-Master Replication und Windows-Synchronisierung unterstützt der Fedora Directory Server 1.0 auch MD5, SHA-256, SHA-384 und SHA-512-Passwort-Hashing.

„Der Fedora Directory Server 1.0 fördert die Weiterentwicklung und Demokratisierung der Open Source Software, indem er diese leistungsstarke, im Unternehmenseinsatz bewährte Technologie für alle verfügbar macht“, erklärt Paul Cormier, Executive Vice President of Engineering von Red Hat. „Ein wahrer Segen für Entwickler, die jetzt das komplette Paket – LDAP-Engine, Konsole, und Admin-Engine – auf viele verschiedene Plattformen portieren können.“

Künftige Versionen des Red Hat Directory Servers werden auf den im Fedora Directory Server 1.0 festgelegten Vorgaben basieren. Weitere Informationen zum Fedora Directory Server stehen auf http://directory.fedora.redhat.com zur Verfügung. Dort kann die Software auch herunter geladen werden.

Fedora-Projekt
Das Fedora-Projekt wird von Red Hat gefördert und ist ein Gemeinschaftsprojekt von Red Hat und der Open Source Community. Das Fedora-Betriebssystem umfasst ausschließlich neueste Open Source-Technologie, wird von der Community unterstützt und ist frei verfügbar. Das Fedora-Projekt ist kein Produkt, für das Red Hat, Inc. Support anbietet.

Weitere Informationen finden sich unter www.fedora.redhat.com.

Red Hat GmbH

Red Hat ist der weltweit führende Anbieter von Open Source- und Linux-Produkten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Raleigh, North Carolina, und Niederlassungen weltweit. Red Hat verfügt über den vertrauenswürdigsten Namen in der Open Source-Branche. Zum zweiten Mal in Folge hat Red Hat 2006 den ersten Platz in der „CIO Insight“-Studie des Ziff Davis Verlags belegt, in der CIOs und andere IT-Entscheidungsträger den von Technologieanbietern gebotenen Mehrwert für Anwenderunternehmen beurteilen. Das Unternehmen etabliert Linux und Open Source-Lösungen für den Unternehmenseinsatz, indem es hochwertige, kostengünstige Technologien zur Verfügung stellt. Red Hat liefert eine Betriebssystem-Plattform (Red Hat Enterprise Linux), Applikationen und Management-Lösungen sowie Middleware, einschließlich der JBoss Enterprise Middleware Suite. Das Unternehmen beschleunigt den Übergang zu Service-orientierten Architekturen (SOA) und ermöglicht den Betrieb der nächsten Generation Web-basierter Applikationen auf einer kostengünstigen, sicheren Open Source-Plattform. Der Open Source-Marktführer offeriert seinen Kunden selbst oder über Partner auch Support, Schulungen und Beratungsdienstleistungen. Red Hats Open Source-Strategie bietet den Kunden einen langfristigen Plan für den Aufbau von IT-Infrastrukturen, die auf Open Source-Technologien basieren und besonders sicher und einfach zu verwalten sind.

Die Red Hat-Europazentrale befindet sich in München. In Deutschland ist Red Hat zudem mit einer Niederlassung in Stuttgart vertreten. Weitere Informationen finden sich unter www.redhat.de.

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