QSC-Mittelstandsoffensive erfolgreich gestartet

(PresseBox) (Köln, ) Die Anfang des Jahres initiierte Mittelstandsoffensive der QSC AG (QSC), bundesweiter Telekommunikationsanbieter mit eigenem DSL-Netz, ist erfolgreich gestartet: Allein die bisher gewonnenen Aufträge werden schon in diesem Jahr dazu führen, dass der Umsatz in diesem Marktsegment stark zunehmen wird.

"Aufgrund dieses Erfolges werden wir den Vertrieb weiter ausbauen", kündigt Bernd Puschendorf, Vorstand Vertrieb und Marketing bei QSC, an.

QSC hat sich in den vergangenen Jahren als leistungsstarker Partner für DSL-basierte Dienstleistungen etabliert. Mit einer eigenen DSL-Infrastruktur erreicht QSC zusammen mit der Tochter celox über 100 Städte Deutschlands und ermöglicht ihren Kunden eine Vielzahl moderner Anwendungen: Eine schnelle Weiterleitung und Bearbeitung von Anfragen, Analysen und Ergebnissen, gleichzeitiger Serverzugriff von mehreren Standorten aus, blitzschneller Datenabgleich, neue leistungsfähige Software-Applikationen für Terminal-Server-Lösungen oder auch Voice over IP - viele Vorteile, die es einem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, effizienter zu arbeiten und sich einen Wettbewerbsvorsprung zu schaffen.

Bessere Wettbewerbsfähigkeit durch DSL-Vernetzung

Kleine und mittlere Unternehmen investieren in neue Technologien, wenn diese ihre Wettbewerbsposition entscheidend verbessern. Zu diesem Ergebnis kommt auch der aktuelle "MittelstandsMonitor 2005"1 , den die KfW Bankengruppe vorgestellt hat. Danach setzen 72 Prozent der kleinen Unternehmen unabhängig von der jeweiligen Branche auf Innovationen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Dabei stehen technische Innovationen im Fokus, die der Kostenreduzierung dienen sowie Geschäftsprozesse optimieren. Insbesondere Geschäftsprozesse, die die Kundenpflege unterstützen (CRM, elektronisches Kundenmanagement), besitzen dabei laut der aktuellen Impulse/IBM Untersuchung2 ein hohes Wachstumspotenzial. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und der angespannten Finanzsituation vieler Betriebe erwarten die Unternehmer einen Return on Investment innerhalb eines Jahres; Planungszeiträume von fünf bis zehn Jahren sind als unrealistisch anzusehen.

Bessere Wettbewerbsfähigkeit, geringe Investitionen

So berichtet die Druckerei Köller + Nowak von deutlichen Ablauf- und Prozessoptimierungen mit Partnern und Kunden durch die Migration auf Datenleitungen der QSC. Um ihren Kunden echten "Mehrwert" zu bieten, hat das Düsseldorfer Unternehmen ein komplettes E-Business-System mit Auftragsbearbeitung, Lager- und Logistikverwaltung implementiert. Die Druckerei bietet neben modernster Drucktechnologie ihren Kunden eine Online-Schnittstelle, die alle Schritte von der Produktion über die Lagerung bis hin zur Logistik abwickelt. Für die Kompetenz in der Prozessoptimierung und die Zusammenarbeit mit dem Kunden wurde das Unternehmen jüngst vom Institut für rationale Unternehmensführung in der Druckindustrie IRD e. V. ausgezeichnet. Seit Frühjahr bietet die QSC für kleine, mittelständische und große Betriebe maßgeschneiderte Voice-over-IP Sprachprodukte an, die über das eigene bundesweite Netz via Internet Protokoll weitervermittelt werden. Weitere innovative und wirtschaftliche VoIP-Dienste sind geplant. Auch Köller + Nowak nutzt die VoIP-Lösung von QSC und ist von der Sprachqualität überzeugt.
Geschäftsführer Ingo Nowak: "Ich war anfangs wirklich mehr als skeptisch. Bei den mir bislang bekannten VoIP-Lösungen knackte es in der Leitung, es gab Zeitverzögerungen und Roboterstimmen. Die Businesslösung von QSC liefert absolute ISDN-Qualität und auch unsere S0-Dienste wie Leonardo oder die Datev-Anbindung laufen einwandfrei. Darüber hinaus sind die Kosten um bis zu 30 Prozent gesunken."

Höhere Effizienz und optimierte Geschäftsprozesse
DSL ersetzt zunehmend die bis heute im Einsatz befindlichen Standleitungen. Manche Unternehmen konnten mit QSC so bis zu 50 Prozent ihrer Netzwerkkosten einsparen.
"Aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses haben wir uns für die QSC-Lösung entschieden," erklärt z. B. Sven Vogel, IT Leiter bei LEHNKERING, eines der führenden Spezial-Logistikunternehmen Europas.
Der Duisburger Logistiker hat bundesweit 31 Standorte vernetzt und migriert seit Frühjahr 2005 seine bisherige VPN-Lösung auf QSC. Die Unternehmensstandorte werden dabei mit DSL-Leitungen von 1 Mbit/s bis zu 4 Mbit/s angebunden. Back-Up Leitungen sorgen für zusätzliche Sicherheit. Das Unternehmen setzt dabei auf ein Managed -VPN von QSC.
Das Leistungsportfolio von LEHNKERING steht für Logistics und Services. Es wird umgesetzt in den drei Unternehmensbereichen Shipping, Road und Distribution. Bestandteil aller Dienstleistungen ist auch die Verknüpfung verschiedener Dienstleistungen des Konzerns zu logistischen Komplettlösungen.
Moderne internetbasierte Steuerungstools sorgen dabei für eine vollständige Transparenz der Material- und Informationsflüsse. Dafür setzt LEHNKERING die selbst entwickelten Anwendungen CargoWare® und CargoStore® ein, die eine vollständige Prozessintegration zwischen Logistiker und Kunde gewährleisten. Alle Aufgaben werden per automatischer Bearbeitung durchgeführt: Auftragserfassung und - abwicklung, Abrechnung, Tracking und Tracing sowie Qualitätskontrolle. Ergebnis sind schlanke Geschäftsprozesse und kostenoptimale Lösungen für die Kunden des Logistikunternehmens.

Diese Anwendungen werden bei LEHNKERING auf einem zentralen Standort vorgehalten. Alle Standorte arbeiten auf diesem zentralen System und greifen via VPN-Anbindungen auf die Zentrale zu. Ein stabiles VPN ist darum besonders wichtig. Da die Daten der Kunden-VPNs bei QSC sicher über das eigene moderne Backbone geführt werden, kann QSC eine Produkt- und Servicequalität anbieten, die sich vom Wettbewerb deutlich abhebt.

Dies bestätigt LEHNKERING: "Die Qualität des QSC-Netzes ist sehr gut. Sämtliche Applikationen laufen sehr stabil und wir profitieren von dem guten Quality of Service," lautet das positive Fazit von Sven Vogel.

Prozesse optimieren, Kosten senken
Aber auch für klassische Händlerstrukturen ist ein DSL-basierendes VPN von großem Vorteil.
So wickeln einzelne Wirtschaftsraumhändler und Vertriebspartner der Mazda Motors (Deutschland) GmbH unterschiedlicher Größe seit April ihren Sprach- und Datenverkehr über QSC ab. Für Mazda hat QSC ein Portfolio mit sieben verschiedenen Lösungsmodulen entwickelt. Darin sind neben DSL-Zugängen auch klassische Sprach-Dienstleistungen sowie Voice over IP enthalten.
"Die Anforderungen sind gestiegen. Wir benötigten wesentlich mehr Upload für einen reibungslosen Ablauf unserer Systeme. Dies haben wir jetzt mit dem Wechsel zu QSC", erklärt Torsten Knippel vom Autohaus Meklenborg Vertr. GmbH in Berlin, einem autorisierten Mazda-Händler. "Gleichzeitig haben wir auf IPfonie umgestellt und konnten unsere monatlichen Kosten um ca. 30 Prozent senken - und das trotz Einsatzes besserer Datenleitungen."

Das Stichwort hier heißt "WEB-Fahrzeugpool". Der WEB-Fahrzeugpool ist ein bedeutendes Modul in dem Mazda-Dealer-Management-System MACS. Autohaus Meklenborg tauscht mit weiteren Mazda-Händlern seines Wirtschaftsraums ständig über VPN-Verbindungen Daten über Neuwagen und Fahrzeugbewertungen aus. Hierfür muss der Upload schnell sein, da abhängig von den Fahrzeugumsätzen eventuell riesige Datenmengen in den - extern liegenden - Fahrzeugpool übertragen werden. Die vorher eingesetzte ISDN-Dial-In Lösung war dafür nicht mehr ausreichend. Q-DSLmax Anschlüsse sind symmetrisch und bieten mit 2048 kbit/s im Down- und im Upload genügend "Luft" für weitere Applikationen.

Diese Erfahrung bestätigt Frank Kockskämper vom Autohaus Wagner in Dortmund: "Die DSL-Leitungen mit dem hohen Upload machen sich gut bemerkbar bei der DAT-Fahrzeugbewertung auf dem zentralen Server unseres Wirtschaftsraumes, der über Citrix angeschlossen ist. Mit dem Wechsel auf DSL haben wir nicht nur eine bessere Datenanbindung, sondern auch eine einheitliche Telefon- und Datenanbindung. Und sparen durch den Wechsel auf IPfonie auch noch monatlich 40 Prozent."

Die Mazda-Händler eines Wirtschaftsraums sind über ein VPN miteinander vernetzt. Durch den Einsatz von IPfonie können sie die Telefonkosten deutlich senken. Denn bei QSC sind Telefonate im eigenen Netz gebührenfrei.3

Dienstleistung ernst genommen
QSC nimmt die eigene Verantwortung als Dienstleistungspartner sehr ernst und besteht auf den "kurzen Draht" zum Kunden. Bei Projekten, wie z. B. bei den Mazda-Händlern benennt QSC für den Kunden feste Ansprechpartner. Aber auch bei "Standardleistungen" wird das Weiterleiten durch mehrere Hotlines vermieden. Kompetente Mitarbeiter kümmern sich umgehend um das jeweilige Anliegen unabhängig vom Jahresumsatz des Kunden. Der Erfolg gibt den Kölnern Recht: "Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und die QSC-Mitarbeiter haben uns während des Wechsels insgesamt durch Kompetenz überzeugt", erläutert Frank Kockskämper. "Einen Ansprechpartner zu haben, der sich mit der Struktur und den Abläufen eines Mazda-Händlers bestens auskennt, war sehr hilfreich," ergänzt er.

Zuverlässigkeit und Sicherheit
Wettbewerbsfähigkeit bedeutet Zuverlässigkeit, deshalb bietet QSC eine 24-Stunden-Netzüberwachung. Zusätzlich bietet QSC mit "QSC-Scout" ein Online-Monitoring-System. Damit können Unternehmen online den Datendurchsatz und die Verfügbarkeit der eigenen Netzwerkleitungen abrufen - beides wird gemeinsam mit dem Kunden in den Service-Level-Agreements vertraglich festgelegt. An diesen lässt sich das Kölner Unternehmen von den Kunden jederzeit messen.
Auch die Hamburger Unternehmensgruppe Steria Mummert Consulting hat trotz eines günstigeren Angebots eines Mitbewerbers QSC den Zuschlag für die Einrichtung eines unternehmensweiten VPNs an acht nationalen und zwei internationalen Standorten in Zürich und Wien gegeben. Durch die Übernahme der Mummert Consulting AG durch die französische Steria Gruppe Anfang dieses Jahres stand die Unternehmensgruppe vor der Aufgabe, zwei VPNs miteinander zu verbinden.
"Mit QSC konnten wir so früh wie möglich die beiden Netzwerke operativ zusammenlegen und von den entstehenden Synergieeffekten profitieren", erklärt der IT-Leiter Dr. Klaus Strahl von Steria Mummert Consulting, "Denn wir legen großen Wert auf Ausfallsicherheit. Nur so können wir den eigenen Kundenservice und die innerbetrieblichen Abläufe sicherstellen."
Steria Mummert Consulting nutzt das VPN für zahlreiche Finanzapplikationen und die interne Kommunikation. E-Mail, Shared File Service zwischen den einzelnen Standorten sowie Whiteboarding - d. h. Arbeitsgruppen, die online zusammen arbeiten, auch wenn sie an verschieden Unternehmensstandorten sitzen - gehören zum Arbeitsalltag bei Steria Mummert Consulting. "Alle Mitarbeiter können an jedem Geschäftsstandort alle Applikationen nutzen," stellt Dr. Klaus Strahl zufrieden fest.

QSC AG

Die Q-DSL home GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der QSC AG (QSC), Köln. QSC, bundesweiter Telekommunikationsanbieter mit eigenem Breitband-Netz, bietet Unternehmen aller Größenordnungen sowie anspruchsvollen Privatkunden die gesamte Palette hochwertiger Breitbandkommunikation an. QSC realisiert komplette Standort-Vernetzungen (VPN) inklusive Managed Services, betreibt Sprach- und Datendienste auf Basis des Next Generation Netzwerks (NGN) und stellt Standleitungen in verschiedensten Bandbreiten zur Verfügung - bis hin zu 400 Mbit/s per Richtfunk-Technologie. Darüber hinaus liefert der Netzbetreiber im Wholesale-Geschäft nationalen und internationalen Carriern, ISP sowie markenstarken Vertriebspartnern im Privatkundenmarkt entbündelte DSL-Vorprodukte. QSC bietet ihre Leistungen nahezu flächendeckend an, erreicht mit dem eigenen Breitband-Netz allein über 200 Städte mit mehr als 40.000 Einwohnern in Deutschland und beschäftigt derzeit 800 Mitarbeiter. QSC ist im TecDAX gelistet.

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