psb rotapick auf der LogiMAT mit »Bestes Produkt« ausgezeichnet

(PresseBox) (Pirmasens, ) In der Kategorie »Kommissionieren, Verpacken, Sichern« wurde eine der begehrtesten Auszeichnungen der Intralogistik-Branche, der Produktpreis »Bestes Produkt«, an die psb intralogistics verliehen. Damit wurde die Leistung der psb Ingenieure, nach den Auszeichnungen auf der »Manutention 2008« in Paris mit dem »Trophee Innovation Manutention 2008« und der CeMAT 2008 in Hannover mit dem »MM Logistik Award«, bereits zum dritten Mal innerhalb eines Jahres gewürdigt.

Bereits zum 6. Mal wurden unter den Ausstellern der LogiMAT innovative Produkte ausgezeichnet, die wesentlich zur Rationalisierung, Kostenersparnis und Steigerung der Produktivität in der innerbetrieblichen Logistik beitragen. Die Auszeichnung »Bestes Produkt« werden in den Kategorien: a) Software, Kommunikation, IT, b) Kommissionieren, Verpacken, Sichern und c) Beschaffen, Fördern, Lagern vergeben. Die Preisträger wurden von einer unabhängigen Jury gekürt, die das Leistungsangebot der LogiMAT'09-Aussteller im Vorfeld der Messe kritisch nach den genannten Gesichtspunkten sondierte. Zu den Jurymitgliedern zählen Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien.

Ausgezeichnet wurde das psb Hochleistungs-Kommissioniersystem psb rotapick. Je nach Ausbaustufe ist das modular aufgebaute psb Hochleistungssystem in der Lage, über 50 Kundenbehälter am Kommissionierplatz zu puffern und bei Bedarf binnen Sekunden zur Kommissionierung zur Verfügung zu stellen. Hierdurch entfallen unwirtschaftliche Mehrfachtransporte vom Lager zum Kommissionierplatz. Auftragsdurchlaufzeiten können somit deutlich reduziert werden. Das rotapick System eignet sich daher besonders gut für A und B+ Artikel. Ein einziger Kommissionierer kommt hierdurch auf über 1.000 picks/h.

Durch das psb Softwaremodul selektron werden die Aufträge derart optimiert, dass sich alle für einen zu kommissionierenden Artikel anstehenden Kundenbehälter im rotapick befinden. Die Schnelligkeit zum Wechsel der Kundenbehälter wird durch die voneinander unabhängig ansteuerbaren Module erreicht. Besonderer Wert wurde auch auf eine ergonomische Gestaltung gelegt. Der Ablauf wird durch einfache, klare, großdimensionierte Bedienelemente erleichtert, die trotzdem eine umfangreiche Funktionalität bereitstellen. Aufgrund seiner Modularität entstehen weitere Vorteile wie minimale Ausfallzeiten bei Wartung oder Redundanz.

Der Fachjury gehörten an: Prof. Dr.-Ing. Willibald A. Günthner (VDI-Gesellschaft, Fördertechnik Materialfluss Logistik), Dipl. Ing. Norbert Hamke (Chefredakteur Hebezeuge Fördermittel), Prof. Dr. Rolf Jansen (Leiter des Instituts für Distributions- und Handelslogistik des VVL e.V.), Prof. Dr.-Ing. Wolf Michael Scheid (VDI Fachbereich Logistik), Tobias Schweikl (Verantwortlicher Redakteur der LOGISTRA), Dr. Petra Seebauer (Chefredakteurin LOGISTIK HEUTE), Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Wehking (Institut für Fördertechnik und Logistik, Universität Stuttgart).

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