Datacenter 2020 – sicher, virtuell und grün

Das Rechenzentrum der Zukunft

(PresseBox) (Bonn, ) Die IT im klassischen Rechenzentrum ist gekennzeichnet durch ihre Komplexität, ihre Trägheit und ihre hohen Kosten. Was in der Vergangenheit nur gelegentlich Anlass zur Kritik gab, ist mittlerweile für etliche IT-Abteilungen zur existenziellen Frage geworden. Doch der Wunsch, sein Rechenzentrum technisch und konzeptionell von Grund auf zu renovieren, steht meist im Spannungsverhältnis zu den Budgetzwängen – ein allmählicher Umbau scheint daher realistischer. Es zeichnen sich dabei gewisse Trends ab, die die Rechenzentren in den kommenden fünf bis zehn Jahren grundlegend verändern werden.

Eine Schlüsseltechnik ist die Virtualisierung: Mit Hilfe von Virtualisierung lassen sich IT-Services von den darunter liegenden Systemen entkoppeln. Die Kosten des Rechenzentrumsbetriebs werden gesenkt, die Verfügbarkeit und Flexibilität verbessert und IT-Prozesse beschleunigt. Mehr Effizienz sollen auch grüne, also energiesparende Techniken bringen. Hier ist eine ganzheitliche Herangehensweise gefragt: Neben Verbesserung der Kernkomponenten von Server-, Storage- und Netzsystemen muss die Gesamteffizienz einschließlich Kühlung, Gebäude- und Verkehrstechnik und alle logistischen Prozesse betrachtet werden. Bleibt die Frage, welche Behörden künftig überhaupt noch eigene Rechenzentren betreiben werden. Folgt man den Protagonisten des Cloud Computing, sollten sich Verwaltungen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und die Lieferung von IT-Services weitgehend verwaltungsinternen Dienstleistungszentren oder externen Spezialisten überlassen.

Diese Fragestellungen mit Ihnen gemeinsam zu diskutieren sowie Best Practice-Beispiele vorzustellen und Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen sind Ziele dieser Veranstaltung, zu der wir Sie herzlich einladen möchten. Weitere Informationen unter: www.fuehrungskraefte-forum.de

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Behörden Spiegel - die Zeitung für den Öffentlichen Dienst

Der Behörden Spiegel begleitet die öffentliche Verwaltung sowie den Modernisierungsprozess bei Bund, Ländern und Kommunen seit Anbeginn. Deutschlands größte und älteste Zeitschrift für den Staat, seine Beschäftigten, seinen Einkauf und seine Modernisierungsfähigkeit zeigt Monat für Monat in journalistisch kritischer und unabhängiger Berichterstattung Wege zu mehr Effizienz in der staatlichen Verwaltung auf. Dabei steht die Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung im Mittelpunkt der Berichterstattung.

Der Behörden Spiegel, das Informationsmedium für den Öffentlichen Dienst mit höchster Akzeptanz, unterliegt der Auflagenkontrolle der IVW. Bei einer Auflage von 104.000 Exemplaren nehmen jeden Monat ca. 370.000 Leser den Behörden Spiegel als Informationsmedium zur Hand, dazu gehören alle Bundes- und Landesministerien und fast alle Kommunen. Der Behörden Spiegel ist somit das meinungsbildende monatliche Fachmedium für Politik in Bund, Ländern und Kommunen, für die Streitkräfte und die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).

Um den aktuellen Bedürfnissen der Leser gerecht zu werden, verfügt der Behörden Spiegel zudem über zwei elektronische Newsletter (E-Government Newsletter und Newsletter Netzwerk Sicherheit), die wöchentlich jeweils über 300.000 Leser aus den Zielgruppen erreichen. Sie dienen durch ihre kurzen Darstellungen auch Politikern und Führungskräften mit knappen Zeitbudgets zur Information.

Des Weiteren wird die Leser-Blattbindung durch Verknüpfung der Inhalte im Print wie den Newslettern mit den ergänzenden Angeboten (Cross Media) auf der Homepage www.behoerdenspiegel.de unterstützt. Hintergründe, Tagesaktuelles und Foren sind zum Informationsangebot der Zeitung komplementär.

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