Sex nach dem Umzug

G. Manteufel veröffentlicht exklusive Interview-Berichte

(PresseBox) (Bad Tölz, ) Das Thema "Sex nach dem Umzug" wurde in Deutschland lange totgeschwiegen. "Jeder hat nach dem Umzug irgendwann Sex. Nur spricht kaum jemand darüber, das wollte ich ändern", erklärt Guido Manteufel (47), Soziologe aus Bielefeld seine Beweggründe. Manteufel: "Der Zusammenhang und viele Details zwischen Sex und Wohnungswechseln wurde in den vergangenen Jahrzehnten weitgehend tabuisiert. Damit ist jetzt Schluss!"

Der gebürtige Berliner lebt heute in Westfalen, ist Vater von drei Kindern und nimmt seit drei Jahren das Sexualverhalten von umziehenden Privatpersonen in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz unter die Lupe. Unzählige Interviews hat er geführt, wobei seine Recherchen nicht immer einfach waren. "Umziehende leben weitgehend anonym. Nicht selten war ich auf Tipps von Möbelspeditionen angewiesen. Auf das Thema "Sex nach dem Umzug" angesprochen, verweigerten viele zunächst offene Antworten. Und so war es nicht selten ein langwieriger Prozess, in dem Vertrauensbildung im Vordergrund stand, um pikante Details ans Tageslicht zu bringen. Befragt nach seinen Gründen für die Veröffentlichung seiner Umfrageergebnisse erklärt er diese mit Inspiration durch bundesweite Veröffentlichungen zum deutschen Umzugsmarkt.

Seine Interviews verliefen teilweise amüsant, gibt Manteufel an. "Mancher zeigte sich als Draufgänger, Partylöwe oder Sexprotz. Nicht wenige Geständnisse haben mich allerdings auch persönlich berührt. Trotz der teilweise schonungslosen Schilderungen bliebe die Dunkelziffer derjenigen groß, die bereits sehr früh nach dem Umzugstag Sex in der neuen Wohnung haben." Angesichts von mehr als acht Millionen Privatleuten, die jährlich in Deutschland ihren Wohnsitz ändern, ist die Dunkelziffer nicht verwunderlich. Vor diesem Hintergrund bin ich mir vollkommen im Klaren darüber, nur einen kleinen Ausschnitt des Umzug-Sex-Verhaltens widerspiegeln zu können."

Einen Anspruch auf belastbare Ergebnisse erhebt der ehemals erfolgreiche Bodenturner nicht. "Mir ging es in erster Linie um die Auslebung privater Interessen, mit denen ich nebenbei Gesellschaftsverhalten aufzudecken versuche, das nachweislich noch niemals zuvor näher unter Augenschein genommen wurde." An einer großen Medienresonanz seiner Umfrageergebnisse glaubt der Dipl. Soziologe nicht. Dafür sei das Thema nach wie vor viel zu prekär. Allerdings zeigt sich Manteufel überzeugt davon, dass sich fortan vermehrt wissenschaftliche Forschungen seinem Thema widmen werden. Bereits heute gäbe es diesbezüglich diverse interessierte Anfragen aus internationalen Hochschulkreisen.

Mehr Infos:

http://www.sex-nach-dem-umzug.de/...

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