PrintoLUX® von Technischen Universitäten nachgefragt

An Technischen Universitäten werden stets neue Geräte entwickelt - hier ist es wichtig, zeitnah über Kennzeichnungsschilder und Frontplatten verfügen zu können. Eine ideale Lösung bietet die PrintoLUX®-Kennzeichnungstechnik.

(PresseBox) (Frankenthal/Pfalz, ) Werkstattbericht aus der Technischen Universität Kaiserslautern - Eine wissenschaftliche elektronische Werkstatt sowie eine wissenschaftlich mechanische Werkstatt unterstützen die Universitätsinstitute sowie kooperierende Firmengründungen der TU Kaiserslautern mit unterschiedlichen Dienstleitungen und der Anfertigung von Komponenten. Zu diesen Unterstützungsleistungen gehört auch regelmäßig die Anfertigung von Frontplatten für elektronische Geräte und Maschinen. Diese Kennzeichnungen müssen in hoher Qualität und hoher Geschwindigkeit geliefert werden. Der Qualitätsaspekt spielt eine große Rolle, weil die gekennzeichneten Geräte und Maschinen oft Geldgebern vorgestellt werden und deshalb nicht nur technisch, sondern auch optisch überzeugen müssen. Der Zeitfaktor ist wichtig, weil Neuentwicklungen einen häufig wechselnden Kennzeichnungsbedarf haben, der mehr oder weniger „auf Zuruf“ erfüllt werden soll.
Die wissenschaftliche elektronische Werkstatt der TU Kaiserslautern arbeitete in diesem Zusammenhang bisher mit Foliendruck und hat sich im Juni 2010 für den Einsatz des großen FB-140-Systems von PrintoLUX® entschieden.

Hohe Kundenzufriedenheit

Die Anwender an der TU Kaiserslautern bestätigen in ersten Erfahrungsberichten ihre durch das PrintoLUX®-Verfahren erreichten Fortschritte: Im Gegensatz zu dem bislang genutzten Foliendruck setzen sie mit PrintoLUX® nun die Trägermaterialien Aluminium und Kunststoff ein. Diese Neuerung erleben die Mitarbeiter der Werkstatt
als „... einen großen Fortschritt in punkto Optik und Ästhetik, was uns die Nutzer auch deutlich bestätigen“.
Als weiteren Vorteil nennt der Erfahrungsbericht eine „deutlich spürbare Vereinfachung des Handlings“, da es mit dem PrintoLUX®-System erstmals möglich sei, schnell und flexibel auf den sich nahezu täglich wandelnden Bedarf, auf neue Konfigurationen und Design-Anforderungen zu reagieren.

Ausblick: PrintoLUX® unterstützt technische Entwicklungsarbeiten

Neben der TU Kaiserslautern gehören u.a. auch die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie die Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften an der Fachhochschule Nürnberg zu den Anwendern der PrintoLUX®-Systeme. In einem ersten Fazit zu dem erfolgreichen Einsatz der PrintoLUX®-Kennzeichnungstechnik in Forschungs- und forschungsnahen Bereichen fokusiert PrintoLUX®-Gründer Peter Jakob die große Flexibilität der Systeme bei schnell wechselnden Anforderungen hinsichtlich Material, Format und Aufdruck: „Gerade bei kleinen Stückzahlen und häufigem Designwechsel hat unser System gegenüber konventionellen Druckverfahren deutliche Vorteile. Der Erfolg bei den Technischen Universitäten und Entwicklungseinrichtungen bestärkt uns, diesen Bereich und alle Nachbarbereiche, die einen dynamischen Kennzeichnungsbedarf haben, noch stärker auf PrintoLUX® aufmerksam zu machen.“

PrintoLUX® GmbH

PrintoLUX® hat ein System entwickelt und zum Patent angemeldet, mit dem zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff zunächst in den maximalen Formaten 300 mm x 500 mm bei einer Höhe von bis zu 140 mm digital bedruckt werden können.
Das System ist weltweit einmalig und ersetzt die bisherigen Verfahren wie Siebdruck, Gravieren, Lasern in vielen Einsatzbereichen. Dabei ist das System flexibler, schneller und günstiger.

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