Studie: Brennen und Drucken - Hauptsache schnell

Digital Publishing unterscheidet sich nicht von anderen Branchen

(PresseBox) (Wiesbaden, ) Unternehmen kommt es beim Kauf eines Brenn- und Druckroboters vor allem auf die Geschwindigkeit an. 29 Prozent der im Rahmen der Studie* "Optische Medien im Brennpunkt" befragten Fach- und Führungspersonen aus der IT-Branche sagten, dass bei der Produktion von DVD, Bluray & Co "der Brenn- und Druckvorgang möglichst schnell vonstatten gehen muss". Daneben ist auch die Menge wichtig: 22 Prozent würden beim Kauf darauf achten, dass das Gerät in einem Arbeitsvorgang möglichst viele optische Medien verarbeiten kann. Für 19 Prozent ist die Qualität des Aufdruckes entscheidend.

"Unternehmen stehen unter großem Druck, die Produktionszeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Was bei den großen Herstellungszyklen gilt, setzt sich auch in den kleineren Bereichen - wie zum Beispiel der Vervielfältigung von Daten - fort", kommentiert Andreas Hoffmann, Geschäftsführer von Primera Technology, das die Studie in Auftrag gegeben hatte.

Weitere Aspekte folgen schon mit relativ großem Abstand. Für zwölf Prozent der Befragten müsste das Gerät in ein bestehendes Netzwerk integriert werden können, damit möglichst viele Anwender Zugriff haben. Elf Prozent sehen das entscheidende Kaufkriterium im hohen Automatisierungsgrad, um sich während des Brenn- und Druckvorgangs anderen Arbeiten widmen zu können. Nur sieben Prozent messen der mitgelieferten Software und deren Funktionalitäten eine hohe Bedeutung bei.

Primera Technology wollte außerdem wissen, was ein Brenn- und Druckroboter kosten darf. "Hier spiegelt sich der enorme Kostendruck wider, unter dem Unternehmen momentan arbeiten müssen. Neuen Investitionen stehen die meisten eher zurückhaltend gegenüber", so Andreas Hoffmann. Lediglich elf Prozent ist der Preis egal, wenn nur die Qualität stimmt. Für 42 Prozent darf ein solches Gerät zwischen 500 und 1.000 Euro kosten, immerhin noch 34 Prozent würden zwischen 1.000 und 3.000 Euro ausgeben, 13 Prozent öffnen mit 3.000 bis 6.000 Euro das Firmenportemonnaie etwas weiter.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Frage 1: Was wäre Ihnen beim Kauf eines Brenn- und Druckroboters für optische Medien besonders wichtig? (Geschäftsbereich)

1. Der Brenn- und Druckvorgang muss besonders schnell vonstatten gehen (Geschwindigkeit) (29 Prozent)
2. Es müssen vor allem möglichst viele optische Medien in einem Arbeitsvorgang verarbeitet werden können (22 Prozent)
3. Die Druckqualität muss sehr hoch sein (19 Prozent)
4. Das Gerät muss in ein bestehendes Netzwerk integriert werden können, damit möglichst viele Anwender darauf zugreifen können (12 Prozent)
5. Es kommt vor allem auf den hohen Automatisierungsgrad an, damit sich der Anwender während des Brenn- und Druckvorgangs auf andere Arbeiten konzentrieren kann (11 Prozent)
6. Die mitgelieferte Dupliziersoftware sollte möglichst viele Funktionalitäten haben (7 Prozent)

Frage 2: Ein solcher Brenn- und Druckroboter darf höchstens kosten:

1. Zwischen 500 und 1.000 Euro (42 Prozent)
2. Zwischen 1.000 und 3.000 Euro (34 Prozent)
3. Zwischen 3.000 und 6.000 Euro (13 Prozent)
4. Egal, nur die Qualität muss stimmen (11 Prozent)

*Das Unternehmen Primera Technology führte Befragungen unter 100 Fach- und Führungskräften aus der IT-Branche durch, wobei die Gesprächspartner nicht wussten, wer hinter dem Fragebogen steckt. Die Studie erhebt keinen Anspruch auf Repräsentativität. Sie spiegelt eine Grundstimmung in der IT-Branche wider und lässt daher Rückschlüsse auf bestimmte Entwicklungen und Tendenzen zu.

(c) Primera Technology, 2010

Primera Europe GmbH

Primera Technology Inc. (Plymouth, Minnesota/USA) ist ein weltweit führender Hersteller professioneller Duplizier- und Druckgeräte für optische Medien wie CDs, DVDs und Bluray-Discs. Seit dem Gründungsjahr 1998 beliefert das Unternehmen seine Kunden zu vergleichsweise günstigen Preisen mit Brenn- und Druckrobotern für unterschiedliche Ansprüche, was die zu produzierende Stückzahl, Geschwindigkeit und Belastbarkeit betrifft. Das Portfolio reicht dabei von Kleinstgeräten für jeden Schreibtisch bis hin zu Duplizier- und Drucksystemen in Industriequalität sowie weiteren Spezialdruckern, beispielsweise für Etiketten. Primera-Systeme sind kompatibel sowohl zu Microsoft- als auch Apple-Betriebssystemen und befinden sich im Einsatz bei Banken und Versicherungen, Behörden, im medizinischen Bereich sowie als Discon-Demand-Lösung im Video- und Audiobereich. Der Produktvertrieb erfolgt über Distributoren in mehr als 85 Ländern. Neben dem Headquarter in den USA verfügt Primera über Standorte in Wiesbaden für Europa und in Hongkong für den asiatischpazifischen Raum.

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