Polysoude auf der SCHWEISSEN&SCHNEIDEN 14. bis 19. September 2009 Messe Essen, Halle 3.0, Stand 108

(PresseBox) (Nantes, ) .
- Nach der P4 nun die P6: Orbital-Schweißstromquelle mit 6-Achsen und Auto-Programmierung erschließt neue Fertigungsmöglichkeiten
- Neue Orbital-Schweißköpfe - kleiner, leichter, ergonomischer, anpassungsfähig...
- Veredelte Rohre aus Kohlenstoffstahl - WIG-Heißdraht-Auftragschweißen vom führenden Spezialisten
- Messepremiere: orbital und mechanisiert WIG-Engspaltschweißen

Auf der diesjährigen Weltmesse rund um das Fügen, Trennen, Beschichten zeigt der Weltmarktführer im automatisierten WIG-Schweißen, Polysoude, Nantes, Frankreich, innovative und besonders wirtschaftliche Systeme, Geräte, Komponenten und Lösungen zum orbitalen und mechanisierten Verbinden wie Auftragen.

Die Markteinführung der mobilen und 300 Ampere starken WIG- Schweißanlage P6 zum automatisierten Orbitalschweißen von Rohrverbindungen erschließt dem Anlagenbau neue Fertigungsmöglichkeiten - technologisch, wirtschaftlich wie qualitativ (Abb. 1). Die Voraussetzung dazu bietet die intuitive Bedienerführung, verbunden mit dem modularen Anlagenkonzept, wie sie bislang nur vom erfolgreichen kleineren Schwestermodell P4 bekannt sind: Dabei bildet der großformatige Touchscreen die Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMS) (Abb. 2). Über diese laufen sämtliche Interaktionen mit der Anlage, sie gibt über die Software alle Befehle an die interne Elektronik und übermittelt dem Bediener den Stand des Fügeprozesses.

Weitere Besonderheiten der P6 sind die selbständige Anlagenkonfiguration sowie die Auto-Programmierung. Hinzu kommt die Echtzeit-Schweißdatenerfassung für ein garantiert reproduzierbares Schweißergebnis: So erkennt die Maschine nicht nur den angeschlossenen Werkzeugtyp (Schweißkopf/-zange), sondern weiß auch, mit welchen Grenzwerten dieser arbeiten kann. Die Auto-Programmierung übernimmt das Einstellen der Schweißparameter bis ins Detail.

Neben der präzise regelnden Stromquelle sind die Schweißköpfe beim automatisierten Orbitalschweißen das wichtigste Glied des Fügesystems. Auch hier geht die Entwicklungsmannschaft von Polysoude innovative Wege. Sowohl bei den offenen wie auch geschlossenen Zangen erwarten den Besucher entscheidende Neuerungen: kompakter mit wesentlich geringeren Dimensionen und Gewicht; leichter in der Handhabung mit vom Rohrdurchmesser unabhängigen Schnellspannsystemen (Abb. 3).

Für das Veredeln der Innen- und Außenwände von Rohren und Komponenten aus kostengünstigem Kohlenstoffstahl hat Polysoude ein besonders effektives System zum WIG-Heißdraht-Auftragschweißen entwickelt (Abb. 4). Innerhalb kürzester Zeit wurde das Unternehmen damit zum führenden Spezialisten auf den Erdöl- und Erdgas-Explorationsfeldern Europas, Asiens und des Mittleren Ostens.

Auch für eine Reihe weiterer Branchen hält das Unternehmen mechanisierte wie automatisierte Fügelösungen bereit: So haben die Ingenieure aus Nantes für den Kesselbau in der Kraftwerksindustrie eine spezielle automatisierte Fügetechnologie entwickelt - das WIG-Engspaltschweißen (Abb. 5a, 5b + 6)). Dieses Verfahren eignet sich besonders zum Fügen dickwandiger, rotationssymmetrischer Werkstücke. Bei Wandstärken zwischen 25 und 300 Millimetern ist es die Fügetechnik der ersten Wahl. Nachdem die ausgefeilte Schweißtechnologie der Branche der Kraftwerksbauer mit großem Erfolg vorgestellt wurde, präsentiert Polysoude diese nun erstmals dem breiten Fachpublikum.

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