Planon wieder in allen Kategorien nach GEFMA 444 zertifiziert

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Bei der Erneuerung der Zertifizierung nach GEFMA 444 wurde Planon wieder in allen Kategorien zertifiziert. Auch die Anforderungen in den neu hinzugekommenen Bereichen Energiecontrolling, Sicherheit & Arbeitsschutz sowie Umweltschutzmanagement werden von der Planon Software erfüllt.

Die insbesondere auf dem deutschen Markt zahlreichen Softwarelösungen für Immobilien- und Facility Management machten einen Vergleich und die Auswahl für Anwender kompliziert und nicht selten wurde dadurch der Entscheidungsprozess erheblich verzögert. Um diesen Prozess zu vereinfachen, verständigten sich 2010 Hersteller, Anwender, Berater und Wissenschaftler auf einen neuen Mindeststandard für CAFM Lösungen nach der GEFMA Richtlinie 444.

Zwei Jahre nach Einführung dieses Qualitätsstandards ist die GEFMA Zertifizierung inzwischen ein voller Erfolg und bei Ausschreibungen meist eine der grundlegenden Voraussetzungen für eine Teilnahme als Bieter. Nachdem die Planon Software schon 2010 als eine der ersten CAFM Lösungen in allen Kategorien zertifiziert wurde, stand in diesem Jahr die Erneuerung des jeweils zwei Jahre gültigen Zertifikats an, das in diesem Jahr noch einmal um drei weitere, auf jetzt insgesamt 12 Prüfkriterien erweitert wurde. Und auch diesmal wurde die Planon Lösung in allen Kategorien zertifiziert. Die 12 Kriterienkataloge sind:

- Basiskatalog
- Flächenmanagement
- Instandhaltungsmanagement
- Inventarmanagement
- Reinigungsmanagement
- Reservierungsmanagement
- Schließanlagenmanagement
- Umzugsmanagement
- Vermietungsmanagement
- Energiecontrolling
- Sicherheit und Arbeitsschutz
- Umweltschutzmanagement

Matthias Scharer, General Manager Central Europe und Geschäftsführer der Planon GmbH meint: "Die GEFMA Zertifizierung erleichtert es Organisationen erheblich, eine qualifizierte Vorauswahl zu treffen, wenn sie auf der Suche nach einer geeigneten CAFM Lösung sind", gibt aber gleichzeitig zu bedenken, dass nur die Kategorien "Basiskatalog" und "Flächenmanagement" verpflichtend sind, um eine Zertifizierung zu erhalten. "Organisationen sind deshalb gut beraten zu prüfen, ob der jeweilige Anbieter auch tatsächlich für die jeweils benötigten Anwendungsfunktionalitäten zertifiziert ist."
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