Forschungsinstitut erhofft sich von Perforce-Einsatz wertvolle Produktivitäts-gewinne in der Entwicklung

Schlüsselrolle des Konfigurationsmanagements, um deutsche und europäische Mikroelektronik wettbewerbsfähiger zu machen

(PresseBox) (München, ) Das IHP (Innovations for High Performance Microelectronics) in Frankfurt/Oder hat sich für den Einsatz der Technologien von Perforce Software entschieden: Mit dem leistungsstarken Konfigurationsmanagement-System des US-amerikanischen Herstellers gewährleistet das renommierte Institut für innovative Mikroelektronik künftig eine kontrolliert gesteuerte Entwicklung von Hardware- und Software-Lösungen, die in Applikationen zur drahtlosen Kommunikation sowie in Netzwerk- und Multimedia-Anwendungen zum Einsatz kommen. Ausschlaggebend für die Auswahl von Perforce war die Kombination aus hoher Leistungsfähigkeit und attraktiver Preisgestaltung. So geht das IHP bereits heute davon aus, mit dieser Lösung die Produktivität seiner Hardware- und Software-Entwickler signifikant zu steigern.

In Kooperation mit Unternehmen, Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen bietet das IHP seinen Kunden und Partnern einen Zugriff auf äußerst leistungsfähige 0.25-µm-SiGe:C-BiCMOS-Technologien, die für den Einsatz im höheren Gigahertz-Frequenzband konzipiert sind - zum Beispiel für Mobilfunk-, Breitband- und Radar-Anwendungen. An Perforce überzeugte die Verantwortlichen des IHP im Vergleich mit anderen Systemen für das Software-Konfigurationsmanagement neben der hohen Performance und des ansprechenden Preises insbesondere die reibungslose Zusammenarbeit mit einer Vielzahl unterschiedlicher IT-Plattformen. Darüber hinaus sprachen auch ein Minimum an Administrationsaufwand, die intuitiv verständliche Bedienung und das breite Funktionsangebot für die Perforce-Lösung.

Das IHP hat sein neues Konfigurationsmanagement-System auf Windows- und Solaris/NFL-Plattformen installiert, um die Entwicklung von VHDL-Applikationen (Very High Speed IC Hardware Description Language), Chip-Layouts und Firmware zu managen. Für besonders effiziente Entwicklungsprozesse bei dem Frankfurter Forschungsinstitut sorgt zudem die Integration von Perforce mit Tools von Synopsys und Cadence sowie die mit einem speziellen, mitgelieferten Plug-in gewährleistete Anbindung des Konfigurationsmanagements an Microsoft Office.

"Das IHP benötigte ein System für das Software-Konfigurationsmanagement, das flexibel genug ist, um sich unabhängig von Plattformen nutzen und mit einer Reihe unterschiedlicher Entwicklungswerkzeuge integrieren zu lassen - ohne dabei die Performance des Gesamtsystems in Frage zu stellen", erläutert Prof. Rolf Kraemer als Leiter der Abteilung für Systemdesign am IHP und ergänzt: "Perforce erfüllt all diese Anforderungen. Insbesondere aber hat uns die Lösung mit ihrer außergewöhnlichen Leistungsfähigkeit und Kosteneffektivität überzeugt. Vor diesem Hintergrund gehen wir am IHP davon aus, dass Perforce eine wichtige Rolle im Rahmen unseres fortwährenden Engagements spielen wird, die deutsche und europäische Mikroelektronik weltweit wettbewerbsfähiger zu machen."

"Das IHP ergänzt die rasch wachsende Liste namhafter Unternehmen, die im Rahmen ihrer Hardware- und Software-Entwicklung auf Perforce vertrauen und so von einem schnellen, wartungsarmen und kosteneffektiven Konfigurationsmanagement profitieren. Dazu zählen beispielsweise National Instruments, MStar Semiconductor, Silicon Graphics, Cypress Microelectronics und Samsung", erläutert Dave Robertson, Director European Operations bei Perforce, und führt aus: "Perforce setzt heute Maßstäbe in Sachen Performance und Preis, und der Einsatz unserer Technologien am IHP liefert ein weiteres Beispiel, wie sich anspruchsvolle Kunden diese Kompetenzen zunutze machen."

Über das IHP
Das IHP ist ein mit öffentlichen Mitteln finanziertes Forschungs- und Entwicklungsinstitut mit Sitz im Technologiepark von Frankfurt/Oder. Zu den Kernkompetenzen zählen die Materialforschung, die Konzeption von Schaltkreisen und das Design von Kommunikationssystemen mit Schwerpunkt auf drahtlosen und breitbandigen Übertragungsverfahren. Das IHP beschäftigt rund 200 erfahrene F&E-Fachkräfte und verfügt über eine hochmoderne 20-mm-Pilotlinie, die in einem tausend Quadratmeter großen Reinstraum der Klasse 1 untergebracht ist. Detaillierte Informationen zum IHP finden sich im Internet unter www.ihp-microelectronics.com.

Über das SCM-System von Perforce
Als preisgekröntes Hochleistungssystem für das Software-Konfigurationsmanagement versetzt Perforce kleine und große Unternehmen in die Lage, ihre Software-Entwicklung lückenlos nachzuverfolgen und strukturiert zu managen. Die Lösung unterstützt mehr als 50 unterschiedliche Betriebssysteme und ist gleichermaßen einfach zu installieren, zu erlernen und zu administrieren. Perforce bietet eine Reihe wegweisender Leistungsmerkmale, um auf diverse Standorte verteilte Entwicklungsvorhaben gezielt und kontrolliert zum Erfolg zu führen: Das SCM-System gruppiert umfangreiche Aktualisierungen in so genannte Atomic Changes und bietet die Option, parallel an gleichen Objekten zu arbeiten und eine Vielzahl von Versionen ein und derselben Software intelligent per Inter-File-Branching zu verwalten. Im Januar 2005 wurde Perforce als exzellentes und innovatives Programmierwerkzeug für die Spieleentwicklung mit dem "Front Line Award" des Fachmagazins "Game Developer" ausgezeichnet.

Perforce Software

Perforce Software, Inc., entwickelt und vertreibt das schnelle SCM-System Perforce und bietet entsprechende Support-Leistungen an. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alameda, Kalifornien, vertreibt Perforce weltweit und verfügt über Niederlassungen in Europa, Japan und Indien Der Kundenkreis umfasst neben Herstellern von Softwareanwendungen auch Firmen diverser anderer Branchen wie etwa Entwickler von Spielesoftware, Elektronik- und Pharmaunternehmen sowie Finanzdienstleister.

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