3 Jahre Collective Intelligence

Panda Security feiert das dreijährige Marktbestehen seiner Cloud-Technologie für Sicherheitslösungen

(PresseBox) (Duisburg, ) Vor drei Jahren fiel der Startschuss der Cloud-Technologie Collective Intelligence von Panda Security. Die Cloud-Security Company reagierte damit auf den bislang stärksten Anstieg neuer Malware Exemplare, der sich im Jahr 2007 versiebenfacht und erstmalig die Millionenmarke geknackt hatte. Mit der neuen Technologie schaffte Panda einen individuellen und ganzheitlichen Security-Ansatz, welcher der scheinbar kaum zu bewältigenden Malware-Flut mit modernsten Verfahren entgegenwirkte. Auf extra dafür bereitgestellten Servern erkennt, analysiert, klassifiziert und entfernt die Technologie verdächtige Dateien vollautomatisch via Internet.

Heute übernimmt Collective Intelligence bereits 99,4 Prozent aller Analysen und hat in den letzten drei Jahren insgesamt über 100 Millionen Prozesse durchgeführt. Seit 2010 greifen sämtliche Panda-Produkte auf diese Technologie zurück.

Die Technologie

Mit der Collective Intelligence-Technologie setzt Panda dem massiven Zuwachs von Malware eine Methode entgegen, die einen Großteil der Scan-Prozesse automatisiert und ins Internet auslagert. Hierbei werden umfassende Datenbanken von Panda Security auf externen Servern in die "Cloud" verlagert, um die Ressourcen des jeweiligen Computers nicht zu beanspruchen und so maximalen Schutz ohne Einfluss auf die Performance gewährleisten zu können.

Dies erfolgt nicht allein durch den Abgleich eingehender Malware-Exemplare mit den bekannten Signaturen der Malware-Datenbank. Zusätzlich können bislang unbekannte, potentielle Schädlinge auch anhand der graphischen Darstellung, der Datenspur in Größe und Charakteristik mit der Informations-Datenbank von Panda Security abgeglichen und bewertet werden.

Alle registrierten Kunden stellen in einem globalen Netzwerk ihre Malware-Arten im Internet zur Verfügung und sind somit für die ständige Verbesserung der Technologie durch wachsende Datenbanken mitverantwortlich. Denn die automatisierten Prozesse bewirken eine Art Multiplikator-Effekt, durch den Panda Security deutlich höhere und schnellere Identifikationsraten aufweisen und auf schädliche Prozesse im System nahezu in Echtzeit reagieren kann. Da jeder Rechner jederzeit Anfragen stellen kann, hängt die Sicherheit nicht mehr von den Roll-Out-Zyklen der Hersteller ab.

Collective Intelligence in Zahlen

Nur noch 0,6 Prozent aller Analysen übernehmen Mitarbeiter der Panda-Labore manuell, alle anderen Analysen führt die Collective Intelligence durch. Aktuell bewältigt die Technologie täglich 17 Millionen eingehende Datenanfragen. Dabei analysiert sie rund 75.000 neue und unbekannte Dateien und klassifiziert im Schnitt 55.000 davon als Malware-Exemplare. Bis Ende 2009 konnten so über 40 Millionen Malware-Exemplare in die zentrale Signaturdatenbank aufgenommen werden, die den Nutzern zum automatischen Abgleich zur Verfügung steht.

Panda integrierte die neue Technologie 2007 zuerst in seinen kostenfreien Online Scanner Panda ActiveScan. Bis heute hat der Scanner mehr als 20 Millionen Computer auf Malware-Befall überprüft und dient so als Basis zahlreicher Infektionsstudien. Die jüngsten Ergebnisse des ActiveScan zeigen, das 49,4 Prozent aller gescannten Computer weltweit mit Schadsoftware infiziert waren. Über 55 Prozent der betroffenen PCs hatten dabei eine Antiviren-Lösung installiert.

Panda stellt von seinen Cloud Security Lösungen kostenlose Testversionen als Download zur Verfügung:

- Panda ActiveScan: On-Demand Scans und Desinfektionen http://www.pandasecurity.com/...
- Panda Cloud Antivirus: Kostenfreier, cloudbasierter Desktop-Schutz - http://www.cloudantivirus.com/...
- Panda 2010er Serie: Antivirus Pro, Internet Security, Global Protection - http://www.pandasecurity.com/...
- Panda Cloud Protection für Workstations, Server, E-Mail und/oder Web-Traffic in Unternehmen - http://cloudprotection.pandasecurity.com

Panda Security Germany

1990 in Bilbao, Spanien, gegründet, hat sich Panda Security zum Ziel gesetzt, seinen Kunden intelligenten Schutz gegen Malware bei geringstmöglicher Systembelastung zu bieten. Als erster Anbieter überhaupt hat Panda dazu eine Scan-Technik vorgestellt, die die Vorteile des Cloud-Computing mit der Schwarmintelligenz aller Panda-Nutzer kombiniert. Wird irgendwo auf der Welt ein neues Schadprogramm entdeckt, kann Panda alle seine Nutzer durch diesen "Collective Intelligence"-Ansatz aktuell in der Regel schon nach sechs Minuten schützen. Panda Security entwickelt und vertreibt leistungsfähige Consumer- wie auch Corporate-Lösungen.

In Deutschland und Österreich leitet die PAV Germany GmbH das Panda-Geschäft und bietet Unternehmenskunden kostenfreien 24/7/365-Support auf Deutsch durch die eigenen Techniker. Den Vertrieb organisiert die PAV durch Channel-Partner. Mit mehr als 56 Niederlassungen weltweit und einem Kundenstamm aus fast 200 Ländern hat sich Panda Security eine globale Präsenz geschaffen. Zahlreiche internationale Unternehmen vertrauen den Sicherheitslösungen von Panda, darunter u. a. DHL, VW, Opel, Telefonica, Hertz oder Pirelli.

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