Bundesweit erste IT gestützte Screeninglösungen zum Schutz des Kindeswohls von der onestra GmbH.

Die onestra GmbH bringt bundesweit erste produktive Lösungen zur IT technischen Unterstützung des Screening auf Kindeswohlgefährdung im Saarland und in Bremen zum Einsatz.

(PresseBox) (Saarbrücken, ) In den letzten Jahren hat der Tod von Kindern durch Vernachlässigung, Misshandlung und unterbliebene Fürsorge für großes Aufsehen gesorgt. Bundesweit wird nach Lösungen gesucht, solche Vorkommnisse zu verhindern. Eine Möglichkeit um Kindesmisshandlung und Vernachlässigung zu erkennen wird darin gesehen, Kindervorsorge-Untersuchungen verpflichtend einzuführen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen um frühzeitig Hilfe leisten zu können werden von immer mehr Bundesländern geschaffen.

Ein Softwaresystem zur IT technischen Unterstützung des Kindeswohls bietet die onestra GmbH aus Saarbrücken. Nach Entwicklung und Pilotierung der bundesweit ersten softwaretechnischen Lösung der Screeningfragestellung zum Kindeswohl im Saarland setzt nun auch das Bundesland Bremen auf die Software der onestra GmbH. Zurückgreifend auf das spezifische Prozesswissen im Screeningbereich konnte für das Bundesland Bremen zeitnah eine Softwarelösung entwickelt und in Betrieb genommen werden.

Beide Systeme funktionieren über einen Abgleich der Untersuchungszeiträume mit den Geburtsdaten der in Frage kommenden Kinder. Durch Nutzung der von den Meldebehörden, entsprechend der jeweiligen gesetzlichen Regelungen gelieferten Meldedaten, werden die betreffenden Kinder bzw. Eltern der Kinder ermittelt und informiert und sind dadurch in den Screeningprozess eingebunden. So wird ein lückenloses Netz geknüpft, das frühzeitig Hilfsbedarf erkennen lässt und zeitnahes Reagieren ermöglicht.


Nach Presseinformationen des Ministeriums für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales nehmen im Saarland ca. 40.000 Kinder am Einladungsverfahren teil. Die positive Wirkung zeigt sich einerseits in der erhöhten Inanspruchnahme der Früherkennungsuntersuchungen und andererseits in der äußerst geringen Anzahl von ca. 40 Fällen, bei denen zum Schutz des Kindeswohls eine Meldung an das Gesundheitsamt erfolgte. Die Screeningsoftware der onestra GmbH erfasst mehr als 99% der relevanten Zielgruppe.

Je nach Konfiguration des Systems lassen sich über anonymisierte Daten statistische Auswertungen vornehmen, wie sich Geburtenjahrgänge oder andere Gruppierungen im Zeitverlauf verhalten. Langfristig ermöglicht das softwaretechnisch unterstützte Screening auf Kindeswohlgefährdung über die eingebauten Statistikfunktionalitäten Prognosen über Akzeptanz, Wirksamkeit und Rücklauf der unterschiedlichsten im System konfigurierbaren Konstellationen. Die Wirksamkeit des Kinderschutzes lässt sich damit durch konkrete Zahlen belegen.

Daniel Guthor, Geschäftsführer der onestra GmbH zeigt sich zuversichtlich: „Im Bereich des Screenings auf Kindeswohlgefährdung sind wir mit unseren Lösungen bundesweit führend – sowohl was das Prozessverständnis als auch die softwaretechnische Umsetzung angeht. Wir freuen uns darauf unsere Expertise zum Einsatz zu bringen und zum Schutz des Kindeswohls durch effizienten IT Einsatz beitragen zu können.“

onestra GmbH

onestra - Erfahrung trifft Innovation

Die Konstellation des Gründerteams, wie sie bei onestra der Fall ist, findet man in dieser Form eher selten.

Ein erfahrener Gründer aus dem Top Level Management tut sich mit kreativen Newcomern zusammen. Der Business Angel ist sozusagen permanent mit an Bord und bildet mit dem jungen Innovationspotential eine synergetisch-energetische Mischung, die hohe Erwartungen weckt.

Gleich im Gründungsjahr hat die junge Firma in zwei nationalen Projekten gezeigt, was in Ihr steckt. Komplexe Prozesse, verteilte Daten, heterogene IT-Systeme und ein Thema, das mit einem hohen Maß an Fingerspitzengefühl getrieben werden muss waren die Herausforderungen, die zur Freude aller Beteiligten mit Bravour bestanden wurden.

Was in der IT-Sprache gerne mit „Ability to execute“ verbrämt wird, bedeutet für onestra schlicht und einfach: Aus komplexen Fragestellungen der Kunden werden zunächst konkrete Anforderungen abgeleitet, gefolgt von Lösungskonzepten und erfolgreicher Umsetzung.

Dazu Daniel Guthor Geschäftsführer bei onestra und einer der kreativen Impulsgeber: „Die spannendsten Projekte sind für uns die, bei denen wir in die Tiefe gehen können und eine zunächst individuelle Lösung entwickeln, die jedoch das Potential hat durch unsere Initiative zu einer branchenspezifischen Lösung ausgebaut zu werden. Diese Weiterentwicklung kommt dann wiederum dem initialen Auftraggeber zugute.“

In diesem Zusammenhang konzentriert sich die onestra auf Software as a Service Konzepte mit Fokus auf Konzeption, Entwicklung, Implementierung sowie dem Betrieb von webbasierten Anwendungen, Portalen und Services. Dabei sind zeitgemäße Bereitstellungskonzepte wie Softwarelösungen zum mieten, nicht Selbstzweck, sondern zielen konsequent auf die Verbesserung von IT gestützten Abläufen ohne aufwendigen Ausbau der eigenen IT Infrastruktur.

Dies bekräftigt Rainer Guthor, der als langjähriger Geschäftsführer der SAP Retail Solutions und ehemaliges Mitglied der Geschäftsleitung der SAP Deutschland seine gesammelte Technologie- und Managementkompetenz bei onestra einbringt: „Mit dem Einsatz von webbasierten Softwaresystemen können die Gesamtkosten (Total Cost of Ownership) signifikant gesenkt werden und benötigte IT-Leistungen können in Echtzeit bedarfsgerecht genutzt werden. Darüber hinaus ist die Weiterentwicklung und der Support der webbasierten Services gewährleistet. Diese Rahmenbedingungen ermöglichen Lösungsszenarien, wie sie noch vor wenigen Jahren undenkbar schienen und die nun unseren Kunden direkt zugute kommen."

Die strategische Ausrichtung von onestra ruht auf zwei Säulen:

• Komplexe Lösungsprojekte im Bereich webbasierter Software-
Anwendungen und
• Entwicklung & Betrieb von webbasierten Software as a Service Lösungen

Software as a Service oder auch SaaS genannt bedeutet bei onestra, dass der Kunde sich nicht mehr um die IT-Infrastruktur, Server, Hardware etc. kümmern muss sondern schlank, flexibel und komfortabel aufgestellt ist, was seine Lösungen und deren Betrieb angeht.

Für onestra ist SaaS die nächste, bereits angebrochene Evolutionsstufe der Softwarenutzung. Dabei legt das Unternehmen Wert auf Ergonomie und Anwenderfreundlichkeit der webbasierten Services:

„Die interaktiven, webbasierten Services der onestra zeigen ihre Qualität hinsichtlich Bedienbarkeit und Logik immer im Kontext ihrer Nutzer und deren individuellen Bedürfnissen, Aufgaben und Zielen. So betrachten wir stets die physikalische, soziale und organisatorische Nutzungsumgebung als Gesamtheit und bauen darauf basierend ein benutzerzentriertes Bedienkonzept.“ erklärt Sascha Reitermann Geschäftsführer bei onestra wie für den Benutzer eine gelungene Systemungebung geschaffen werden kann.

Exemplarisch für dies Herangehensweise ist die SaaS basierte Anwendung AVOS - Antragsverwaltung als onlinebasierter Service. Diese Anwendung von onestra ermöglicht die transparente und komfortable Administration und Verwaltung von Studiengebühren.

Das Unternehmen hat klare Ziele: Ausbau des Portfolio an webbasierten Services mit Partnern als auch in Eigenregie, sowie weitere innovative Projekte im Bereich der webbasierten Lösungen. Dabei gewährleistet die Mischung des Gründerteams aus Innovation und Erfahrung eine professionelle Umsetzung sowie eine zukunftsorientierte Auswahl der Unternehmensziele.

Erfahrung trifft Innovation - die Zukunft wird spannend.

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