Ruediger Stroh übernimmt Geschäftsführung von NXP in Deutschland

(PresseBox) (Hambrug, ) Der niederländische Halbleiterkonzern NXP Semiconductors ernennt Ruediger Stroh zum Geschäftsführer der NXP Semiconductors Germany GmbH. Ruediger Stroh ist Executive Vice President und Mitglied der Geschäftsleitung des NXP Konzerns. Seit Mai 2009 leitet er den weltweiten NXP Geschäftsbereich "Identification". Als Vorsitzender der Geschäftsführung löst er Dr. Volker Kuckhermann ab.

"Ruediger Stroh ist eine Führungspersönlichkeit mit umfassender Erfahrung und nachhaltiger Erfolgsbilanz an der Spitze von global agierenden Unternehmen. Aufgrund seiner strategischen Kompetenzen kombiniert mit dem starken Fokus auf Innovation und Schaffung von Kundennutzen erzielt er sehr positive operative Resultate", erklärt Rick Clemmer, Vorstandsvorsitzender (CEO) von NXP Semiconductors. "Diese Fähigkeiten sind entscheidend, um unsere Marktpositionen in den Bereichen Identification, Automotive und Standard Products noch weiter auszubauen. Die Kompetenzen an den deutschen NXP Standorten spielen dabei eine ganz wichtige Rolle."

Vor seiner Tätigkeit bei NXP war Ruediger Stroh als Executive Vice President und General Manager des Storage-Geschäfts für LSI Corporation und Agere Systems in San Jose/Kalifornien tätig. Davor leitete er als CEO erfolgreich verschiedene Startup-Unternehmen in den USA in den Bereichen Storage Area Networks und Wireless LAN sowie für innovative Nano-Werkstoffe. Die Tätigkeit bei Siemens Halbleiter und Infineon Technologies bedeutete für Ruediger Stroh den Einstieg in die Halbleiterindustrie; in weiterer Folge begleitete er den Infineon-Börsegang als Senior Vice President und General Manager der Segmente Network & Computer Storage' Data Communications und Consumer. Seine Berufslaufbahn startete Stroh bei Siemens in München, wo er unterschiedliche Positionen im Management innehatte.

Die deutsche GmbH beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon ca. 1.700 in Hamburg, die übrigen in Dresden und in den Vertriebsbüros in München und Stuttgart. Drei der vier Geschäftsbereiche des Konzerns - Identification, Automotive und Standard Products - sind in Deutschland angesiedelt und beschäftigen hier etwa 800 Ingenieure und Techniker.

Zu den Erfolgsprodukten der deutschen NXP Organisation zählen die Sicherheitschips in den elektronischen Reisepässen, wie sie in 75 von 88 Ländern eingesetzt werden, darunter auch Deutschland, die USA sowie China und Singapur. Jedes zweite Automobil verwendet die Wegfahrsperren, jedes vierte die ABS-Sensoren aus der Entwicklung und Produktion in Hamburg. Das zweite Standbein des Unternehmens hierzulande ist neben der Forschung und Entwicklung die Produktion: Allein 2009 produzierte NXP in Deutschland 45 Milliarden Standard-Transistoren und -Dioden. Seit über fünfzig Jahren ist NXP in dieser Sparte weltweit erfolgreich und heute zweitgrößter Produzent.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Meldung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten im Hinblick auf die Finanzsituation, Betriebs- und Geschäftsergebnisse von NXP und im Hinblick auf Pläne und Absichten von NXP im Zusammenhang mit diesen Punkten. Diese Aussagen beinhalten ein gewisses Risiko und eine Unsicherheit, da sie sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft stattfinden. Es gibt viele Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von den genannten oder implizierten Faktoren dieser zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können.

NXP Semiconductors Germany GmbH

NXP Semiconductors bietet High Performance Mixed Signal-Lösungen und Standardprodukte. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen in den Bereichen RF, Analog, Power Management, Interface, Security und Digital Processing. NXP Produkte kommen in einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz, vor allem in den Bereichen Automobilelektronik, Identifikationslösungen, Wireless-Infrastrukturen, Beleuchtung, Industrie, Mobil- und Unterhaltungselektronik sowie Computertechnologie. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Europa hat weltweit rund 27.000 Beschäftigte in mehr als 25 Ländern und erwirtschaftete 2009 einen Umsatz von 3,8 Milliarden US-Dollar.

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