NEXUS AG: Ergebnis- und Umsatzsteigerung im ersten Quartal 2011

Sehr positive Quartalszahlen veröffentlicht

(PresseBox) (Villingen-Schwenningen, ) Villingen-Schwenningen, 23. Mai 2011: Die auf klinische Software spezialisierte NEXUS AG konnte im ersten Quartal 2011 den Umsatz um13,4% von TEUR 10.328 in Q1-2010 auf TEUR 11.710 in Q1-2011 steigern. Der Umsatzanstieg im Geschäftsbereich Healthcare Software betrug 14,8% und erreichte TEUR 10.450 nach TEUR 9.102 im Vorjahr. Der Geschäftsbereich Healthcare Service hat im ersten Quartal 2011 mit TEUR 1.260 (Q1-2010: TEUR 1.226) rund 2,8 % mehr umgesetzt.

Das Ergebnis vor Steuern hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 36,0 % auf TEUR 1.126 (Q1-2010: TEUR 828) verbessert, nach Steuern ergab sich ein Ergebnis von TEUR 1.074 nach TEUR 668 im Vorjahr (+60,8%). Das EBITDA stieg im Berichtzeitraum auf TEUR 2.400 (Q1-2010: TEUR 2.062) um rund 16,4%.

Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit lag mit TEUR 4.028 (Q1-2010: TEUR 3.641) rund 10,6 % über dem Vorjahr. Stark entwickelte sich das Auslandsgeschäft (+16,9 %), das im ersten Quartal einen Umsatz von TEUR 4.593 beitrug (Q1-2010: 3.930).

Mit rund EUR 53,6 Mio. Eigenkapital und – zur Finanzierung zukünftigen Wachstums – ausreichend Barmitteln, verfügt die NEXUS AG verfügt über eine gesunde Bilanz. Die Barmittel sind mit EUR 23,7 Mio. um rund EUR 3,0 Mio. im Vergleich zum Geschäftsjahresende (31.12.2010: EUR 20,7 Mio.) gestiegen.
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Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG - der eHealth-Spezialist - entwickelt und vertreibt modulare Software-Lösungen für das Gesundheitswesen. Innerhalb der NEXUS / CIS werden Gesamthauslösungen für Krankenhäuser und Psychiatrien verantwortet. Die Lösungen der NEXUS / DIS umfassen spezielle Fachabteilungslösungen, die in ihrer Ausprägung marktführend sind. NEXUS setzt in allen Produktbereichen auf eine moderne, modulare Softwarearchitektur, die eine flexible und schrittweise Einführung ermöglichen.
Über 450 Mitarbeiter der NEXUS Gruppe entwickeln Softwarelösungen für das Gesundheitswesen mit denen täglich rund 108.200 Anwender in 23 Ländern weltweit arbeiten.

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