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Deutscher Mittelstand reagiert auf NSA-Datenskandal - höhere Investitionen in die Datensicherheit noch 2013

Netigate-Umfrage: 71 % der Fach- und Führungskräfte priorisieren Datensicherheit im Unternehmen

(PresseBox) (Wiesbaden/Stockholm, ) Die Enthüllungen um Überwachungsprogramme wie PRISM bringen insbesondere Unternehmen ins Grübeln: Tun wir genug für Datenschutz und unsere IT-Sicherheit im Allgemeinen? Um der aktuellen Lage deutscher Firmen nachzuspüren, hat Online-Befragungsexperte Netigate (www.netigate.de) mithilfe seines gleichnamigen Tools aktuell eine Umfrage zum Thema Datensicherheit unter 1.000 Managern und Führungskräften durchgeführt. Eines der wesentlichen Ergebnisse: Obwohl knapp die Hälfte (48 %) der Befragungsteilnehmer die im Unternehmen vorhandenen Maßnahmen zur Datensicherheit als "sehr leistungsstark" und "leistungsstark" bewertet, wollen etwa 70 % noch 2013 Geld für die Datensicherheit in die Hand nehmen.

Mehr als die Hälfte (57 %) der teilnehmenden Fach- und Führungskräfte verschiedener Branchen gab an, dass der Fall Edward Snowden und das Vorgehen der NSA sie dazu bewegt hat, über die Datensicherheit und eventuell nötige Maßnahmen nachzudenken. Denn für ebenfalls mehr als die Hälfte der Teilnehmer (54 %) hat das Thema Datenschutz einen sehr hohen Stellenwert im Unternehmen.

Aufholbedarf beim Datenschutz

In der Befragung bewerteten die Teilnehmer außerdem die Qualität der bereits getroffenen Maßnahmen zur Datensicherheit in ihrem Unternehmen mit Schulnoten. Die Note 1 für "sehr leistungsstark" vergaben circa 19 %; dies waren hauptsächlich Fach- und Führungskräfte aus den Branchen Banken/Finanzen/Versicherungen und Gesundheit. Der Großteil der Teilnehmer bewertet die Qualität mit den Noten 2 und 3 (29 bzw. 30 %). Im Durchschnitt liegt die Beurteilung bei 2,56. Um eventuelle Missstände - zumindest an den einzelnen PC-Arbeitsplätzen im Unternehmen - zu beheben, sprechen sich rund 70 % der Teilnehmer dafür aus, dass ihr Unternehmen dafür noch im laufenden Jahr in die Datensicherheit investieren sollte. Kleine Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern kalkulieren mit Summen von bis zu 10.000 Euro, während mittelständische Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern über Investitionen von bis zu 500.000 Euro nachdenken.

Weitere Informationen und Ideen zur Durchführung von Online-Befragungen mittels Netigate-Software finden sich unter http://community.netigate.net/... in der Netigate Community.

Bei der Befragung handelt es sich um eine Stichprobenumfrage (CINT-Panel) von 1.000 Fach- und Führungskräften deutscher Unternehmen. Rücklaufquote: 21,2 Prozent.

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Über die NETIGATE Deutschland GmbH

Netigate ist ein europaweit agierendes Software-as-a-Service-Unternehmen für Online-Befragungen und Feedback-Management. Die Netigate-Lösung ermöglicht es, ohne Vorkenntnisse, einfach und intuitiv, individuelle Fragebögen zu erstellen und Online-Studien durchzuführen. Das Unternehmen wurde 2005 gegründet und hat heute rund 70 Mitarbeiter. Mit Hauptsitz in Stockholm verfügt Netigate über weitere Niederlassungen in Oslo, Berlin und Wiesbaden. Das Unternehmen ist zudem auf den Märkten Nordeuropas, in der Schweiz, in Österreich und Großbritannien aktiv. Rund 1.500 Kunden europaweit vertrauen Netigate bereits - darunter Branchengrößen wie McDonald's Deutschland Inc., Schenker Deutschland AG und CASIO. Weitere Informationen unter http://www.netigate.de.

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