Netgear Firewall Router sichern Netzwerke und Clients auch gegen Viren- und Spam-Bedrohung ab

Unified Threat Management schützt Firmen und KMUs vor Angriffen aller Art

(PresseBox) (München, ) Netgear, Spezialist für Netzwerklösungen, gab heute die Umsetzung der zweiten Stufe seiner Kooperation mit dem Sicherheits- und Virenspezialisten Trend Micro bekannt. Bereits im Frühjahr haben die beiden Firmen die Implementierung von Trend Micro-Sicherheitsfunktionen in Netgears Consumer-Produktfamilie vorgestellt. Ab sofort können auch Netgear Business Firewall-Router der ProSafe-Serie mit zusätzlichen, umfassenden Sicherheitsmechanismen ausgestattet werden. Unter der Bezeichnung Unified Threat Management (UTM) werden die Firewall-Router FVX538 und FVS338 gemeinsam mit Trend Micros Client/Server (CS) und Client/Server/Messaging (CSM) Lösungen ausgeliefert.

Die Trend Micro Software kann entweder per mitgelieferter CD oder über einen kostenfreien Download unter http://www.trendmicro.com/... bezogen und installiert werden. Im Anschluss an die Aktivierungssequenz startet eine 60-Tage-Testphase, während der dem Nutzer sämtliche Funktionen des Trend Micro Paketes zur Verfügung stehen. Bei Gefallen kann dieses dann Bei Gefallen kann dieses dann über den autorisierten Fachhandel lizenziert werden..

„Das Einzigartige an der Kooperation von Trend Micro und Netgear ist die Tatsache, dass wir es hier mit einer richtigen Technologieverschmelzung zu tun haben“, so Marco Peters, Managing Director Central, Northern und Eastern Europe. “Diese Lösung geht weit über das hinaus, was wir derzeit unter Bundles verstehen, bei denen in der Regel lediglich Software einem Produkt beigelegt wird. Das Unified Threat Management hingegen integriert den Programmcode von Trend Micro in die Netgear-Hardware und garantiert somit eine umfassende Sicherheitslösung für das professionelle Umfeld.“

Administriert werden die Sicherheitsfunktionen über eine intuitiv gehaltene, Web basierte Managementkonsole, die in das Betriebssystem der Netgear Router integriert wird. Der Administrator erhält auf diese Weise von zentraler Stelle Überblick über die Sicherheitszertifikate der Netzwerkclients und kann diese granular einstellen und administrieren.

Der Router selber überprüft als Schnittstelle vor zum Internet ab dann sämtliche Rechner, die eine ausgehende Verbindung aufbauen wollen, auf Aktualität deren Software und Signaturen. Zugang wird nur solchen gewährt, die die aktuellsten Signaturen installiert haben. Alle anderen Clients werden auf einen Updateserver weiter geleitet, wo ihre Software erst auf den neuesten Stand gebracht wird.

Auf diese Weise erhält jeder im Netzwerk befindliche Client zu jedem Zeitpunkt die aktuellsten Schutzmechanismen gegen Viren, Spam, Würmer, Trojaner und andere maliziöse Codes. Gleichzeitig wird das Netzwerk gegen Angriffe auf drahtgebundener- und drahtloser Ebene, sowie solchen, die durch VPN-Verbindungen übertragen werden, abgesichert.

Trend Micro:

Trend Micro ist ein führender Anbieter unternehmensweiter AntiViren- und Content Security-Software und -Services. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Tokio, die europäische Zentrale befindet sich in Marlow, England. Sitz der deutschen Niederlassung Trend Micro Deutschland GmbH ist Unterschleißheim bei München. Trend Micro vertreibt seine Produkte über autorisierte Systemhäuser und Distributoren. Weitere Informationen zu Trend Micro sind im Internet unter www.trendmicro-europe.com zu finden.

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