National Instruments plant neue, RoHS-konforme Produkte

NI beschränkt freiwillig die Verwendung von Blei und anderen gefährlichen Stoffen in seinen Produkten

(PresseBox) (München, ) Pressemitteilung im Oktober 2005 – National Instruments (Nasdaq: NATI) gibt sein Vorhaben bekannt, im Rahmen seiner Initiative zur Beschränkung der Verwendung gefährlicher Stoffe (NI Hazardous Substances Reduction) umweltfreundliche Produkte zu fertigen. Diese NI-Initiative ist ein freiwilliges Programm, das sich an der EU-Richtlinie RoHS (Restriction of Hazardous Substances) orientiert, die die Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (Richtlinie 2002/95/EG) behandelt. Hierin wird der Gebrauch gefährlicher Stoffe wie Blei, Quecksilber und Cadmium in neuen Geräten beschränkt.

NI bietet bereits Chips für die GPIB-Schnittstellen an, die richtlinienkonform sind, und plant die Freigabe weiterer Produkte entsprechend der Richtlinie im ersten Quartal 2006. Mithilfe dieser neuen Produkte können Anwender Systeme erstellen, die zukünftige Anforderungen an die Umweltverträglichkeit erfüllen.

„NI hat erkannt, dass ein Verzicht auf den Gebrauch bestimmter gefährlicher Stoffe in seinen Produkten nicht nur von Vorteil für die Umwelt ist, sondern auch für Kunden und Mitarbeiter von NI“, so Andy Krupp, Leiter der NI-Qualitätsabteilung. „Durch diese Initiative zeigt NI sein Engagement für seine Kunden, indem Ingenieure dabei unterstützt werden, umweltfreundliche Systeme mit NI-Komponenten zu gestalten und umzusetzen.“

Die Richtlinie der Europäischen Union beschränkt die Verwendung von Blei, Quecksilber, Cadmium, sechswertigem Chrom, polybromiertem Biphenyl (PBB) bzw. polybromiertem Diphenylether (PBDE) in neuen Elektro- und Elektronikgeräten, die nach dem 1. Juli 2006 in der EU auf den Markt kommen.

Weitere Informationen zur NI-Initiative im Rahmen der EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe sowie Angaben zu spezifischen Produktplänen finden Sie unter ni.com/environment.

National Instruments Germany GmbH

National Instruments (www.ni.com) revolutioniert die Art und Weise, wie Ingenieure und Wissenschaftler Design, Prototyperstellung und Serieneinsatz von Systemen für Mess-, Automatisierungs- und Embedded-Anwendungen bewerkstelligen. NI stellt seinen Kunden Standardsoftware wie NI LabVIEW sowie modulare, kostengünstige Hardware zur Verfügung und beliefert über 25.000 Unternehmen in der ganzen Welt. Dabei ist selbst der größte Kunde nicht mit mehr als 3 % und kein Industriezweig mit mehr als 15 % am Gesamtumsatz beteiligt. Das im texanischen Austin beheimatete Unternehmen beschäftigt weltweit 5.000 Mitarbeiter und unterhält Direktvertriebsbüros in mehr als 40 Ländern.

In den vergangenen zehn aufeinander folgenden Jahren kürte das Wirtschaftsmagazin FORTUNE NI zu einem der 100 arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen in den USA. Der deutschen Niederlassung NI Germany gelang 2004, 2005, 2008 und 2009 eine Auszeichnung als „Bester Arbeitgeber Deutschlands“ (siehe auch: www.greatplacetowork.de). NI-Aktien werden unter dem Kürzel NATI an der Nasdaq gehandelt. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie vom NI Investor Relations Department unter der Telefonnummer +1 512 683-5090, per E-Mail an nati@ni.com sowie im Internet unter ni.com/nati. Aktuelle Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen der einzelnen Produkte finden Sie im Online-Katalog unter ni.com/products/d.

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