National Instruments bietet neue Optionen zur Erweiterung seiner rekonfigurierbaren I/O-Plattform um benutzerdefinierte Elektronik

NI CompactRIO Module Development Kit und RIO Mezzanine Card erweitern Möglichkeiten für maßgeschneiderte I/O

(PresseBox) (München, ) National Instruments (Nasdaq: NATI) gibt die Markteinführung der neuen Version des NI CompactRIO Module Development Kit (MDK) und der Spezifikation der RIO Mezzanine Card (RMC) für NI Single-Board RIO bekannt. Diese Erweiterungen der Produktpalette bieten mehr Möglichkeiten, um spezielle oder benutzerdefinierte I/O zu Embedded-Steuer-, -Regel- und -Überwachungssystemen mit oder ohne Gehäuse hinzuzufügen. Dank dieser Technologien können Systemintegratoren und OEMs jetzt individuell angepasste Elektronik vollständig in die bewährte und zuverlässige RIO-Architektur (rekonfigurierbare I/O) von NI integrieren und ihren Anwendern dieselben Nutzungserfahrung bieten, den Ingenieure und Wissenschaftler von NI-Produkten erwarten.

"Das neue CompactRIO Module Development Kit ermöglicht uns, ergänzende Embedded-Module zu erstellen, die unsere Kunden in ihren Projekten unterstützen und uns unsere Geschäftsfelder erweitern lassen", so Wolfram Koerver, Programmmanager für CompactRIO-Module bei S.E.A. Datentechnik GmbH. Das Unternehmen bietet anspruchsvolle Lösungen im Bereich der Mess-, Prüf- und Automatisierungstechnik. "So war das Design für eine RIO Mezzanine Card und NI Single-Board RIO als Teil unserer BMX Embedded Measurement and Control Platform innerhalb eines viel kürzeren Zeitrahmens als bei einer komplett benutzerdefinierten Lösung möglich. Dank der RIO Mezzanine Card können wir kosteneffiziente Lösungen für Anwendungen mit höheren Stückzahlen bieten, die spezielle I/O und Kommunikationsfunktionen erfordern."

Die Version 2.0 des CompactRIO MDK wurde unter Berücksichtigung von Kundenvorschlägen entwickelt und bietet Anwendern zusätzliche zeitsparende Ressourcen, die die Erstellung eines jeden benutzerdefinierten Moduls vereinfachen. Es verfügt über einen neuen FPGA-Core für die Kommunikation, der automatisch bewährte NI-Praktiken und maschinennahe Verwaltungsaufgaben wie Modulerkennung, Identifizierung, Datenübertragung und andere gängige Funktionen implementiert. Mit dem NI-Core für die Kommunikation als Ausgangspunkt erhalten Anwender Zugang zu langjähriger Erfahrung in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Optimierung bei NI und können so ihren Entwicklungsprozess beschleunigen und die Kompatibilität benutzerdefinierter Module innerhalb der RIO-Umgebung erhöhen. Das neue MDK beinhaltet eine vom Steckplatz unabhängige Codegenerierung und ein neues Paradigma für die Vergabe der elementaren I/O-Knoten. Dadurch ist es Modulentwicklern von Drittanbietern jetzt möglich, denselben Umgang mit ihren Modulen zu erlauben, wie Ingenieure und Wissenschaftler dies auch von Modulen aus dem Hause NI gewohnt sind.

Des Weiteren verfügen NI-Single-Board-RIO-Systeme jetzt über einen Erweiterungsanschluss für eine RIO Mezzanine Card (RMC). Mithilfe dieses Anschlusses können anwendungsspezifische individuelle Platinen mit integrierten Schaltkreisen zu NI Single-Board RIO hinzugefügt werden, darunter eine Kombination aus Analog- oder Digital-I/O sowie prozessorgestützten Peripheriesteckplätzen, wie etwa CAN, UART und USB. Der RMC-Anschluss mit kompakter Bauform und hoher Bandbreite bietet 96 Digital-I/O-Kanäle zu und vom rekonfigurierbaren FPGA, so dass die Karte eine ideale Plattform zur Erstellung von Anwendungen für Hochgeschwindigkeitselektronik bereitstellt.

Als integraler Bestandteil des NI-Konzepts des Graphical System Design verbindet die NI-RIO-Technologie die Entwicklungsumgebung NI LabVIEW mit kommerzieller Standardhardware, um die Entwicklung von leistungsstarken Steuer-, Regel-, Überwachungs- und Testsystemen zu vereinfachen und dabei gleichzeitig die Markteinführungszeit zu verkürzen. Die NI-RIO-Hardware, zu der die Plattformen CompactRIO und NI Single-Board RIO, Karten der R-Serie sowie PXI-basierte NI-FlexRIO-Module zählen, verfügt über eine Architektur mit leistungsstarken Fließkommaprozessoren, rekonfigurierbaren FPGAs und modularen I/O. Alle NI-RIO-Hardwarekomponenten werden mit LabVIEW programmiert, damit Anwender schnell benutzerdefinierte Timing-, Signalverarbeitungs-, Steuer- und Regelfunktionen für I/O implementieren können, ohne über Kenntnisse in maschinennahen Hardwarebeschreibungssprachen oder dem Entwurf auf Hardwareebene verfügen zu müssen.

Weitere Informationen über das CompactRIO 9951 MDK 2.0 sind unter www.ni.com/compactrio/d verfügbar. Alles Wissenswerte über die neue RIO Mezzanine Card (RMC) für NI Single-Board RIO steht unter www.ni.com/singleboard/d bereit.

National Instruments Germany GmbH

Seit 1976 stellt National Instruments (www.ni.com) Ingenieuren und Wissenschaftlern Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sie produktiver, innovativer und kreativer arbeiten können. Das Konzept des Graphical System Design gibt Anwendern eine Plattform mit integrierter Hard- und Software für die schnelle Entwicklung von Mess-, Steuer- und Regelsystemen an die Hand. Das langfristige Ziel des Unternehmens, die Zukunft der Gesellschaft mit seinen Technologien zu verbessern, unterstützt den Erfolg von Kunden, Angestellten, Zulieferern und Aktionären.

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