- Pressemitteilung BoxID 398130
- Newsroom
- Media Monitor
Gegen Internet-Kriminalität: Weitere führende Webhoster schließen sich naiin an
So auch domainfactory: Der in München ansässige Webhoster verwaltet für mehr als 100.000 Kunden über 700.000 Domains und hat sich mittlerweile auch in Österreich als einer der führenden Anbieter etabliert. "naiin setzt sich gegen Onlinekriminalität und für Bürgerrechte und Verbraucherschutz ein. Dies sind Ziele, deren Unterstützung wir gern durch eine Mitgliedschaft dokumentieren", erläutert domainfactory-Geschäftsführerin Sara Marburg den Beitritt ihres Unternehmen zu naiin.
In Deutschland haben die naiin-Mitglieder, zu denen unter anderem auch Webhoster wie STRATO, InternetX und http.net zählen, einen großen Anteil am Domain- und Webhosting-Markt. Allein die deutschen naiin-Mitglieder verwalten in der Summe weit mehr als 8 Millionen Domains.
Weitere Informationen unter www.naiin.org
Über den naiin - no abuse in internet e.V.
naiin - no abuse in internet (Aussprache: "nein") wurde am 18. August 2000 von Vertretern der Zivilgesellschaft, Internet-Wirtschaft und Politik gegründet. Als gemeinnützige Nichtregierungsorganisation setzt sich naiin seitdem weltweit gegen alle Formen der Online-Kriminalität sowie für die Stärkung von Bürgerrechten und für einen verbesserten Verbraucher- und Datenschutz im Internet ein. Dabei ist naiin dank seiner gemeinsam von Netzgemeinde und Internet-Wirtschaft finanziell getragenen Struktur so einzigartig wie unabhängig. So unterstützen weltweit bereits zahlreiche Unternehmen und zahllose Verbraucher die Organisation.
naiin betreibt eine der weltweit größten Internet-Beschwerdestellen, bei der Nutzer illegale Inhalte, auf die sie im Internet zufällig gestoßen sind, beanstanden können. In seinen Eigenschaften als Selbstregulierungs- sowie Verbraucherschutzorganisation geht naiin den eingehenden Beschwerden nach und ergreift technische sowie juristische Maßnahmen gegen rechtswidrige Inhalte und deren Urheber. Dabei arbeitet naiin weltweit mit Internet-Diensteanbietern - so genannten Providern - und mit Strafverfolgungsbehörden zusammen. In Deutschland ist die Beschwerdestelle für illegale Internet-Inhalte direkt unter www.beschwerdestelle.de erreichbar.
Internet: www.naiin.org
Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

