Juniorprofessorin Verena Hafner probt in Adlershof - Messe Berlin geht mit der motodrone in die Luft

Drohne verdreht Fraunhofer Institut den Kopf - CeBIT Aussteller fordern eine Drohnen Community

(PresseBox) (Berlin, ) Die Vorbereitungen von Verena Hafner und ihrem Team der H.U. Berlin für die motodrone challenge laufen auf Hochtouren. Mittlerweile testet das Team in Berlin Adlershof an drei Flugobjekten. Ein Quadrokopter wurde Frau Haffner von dem motodrone e.V. für den vielversprechenden Lösungsansatz der motodrone challenge zur Verfügung gestellt. Was den Sieg der Meisterschaft angeht ist Hafner zuversichtlich: "Wir haben vielversprechende Ansätze". Aber auch sie weiß, "Allein das Wetter kann uns einen Strich durch die Rechnung machen!" Denn ihr Flugobjekt ist bio-inspiriert. Die Navigationsstrategien wurden verfeinert, Optimismus wohin man sieht im erprobten Team, eines der fortschrittlichsten an der zivilen Entwicklungsfront.

Die Messe Berlin, selbst Förderer innovativer Ideen und Konzepte, zeigte sich beeindruckt von den Zielen der challenge. Selbst mit der IT-Profit kurz nach der motodrone an die Öffentlichkeit tretend, steht uns die Messe nun unterstützend zur Seite und wird dem Gewinner im Rahmen einer Flugshow nochmals die Möglichkeit geben, seine Lösungsansätze zu erläutern und sein fliegerisches Können zu demonstrieren. Die Zusammenarbeit steht unter dem Zeichen der Förderung zukunftsweisender Technologien und dem Willen, mehr Tiefe in die Thematik der autonomen Flugroboter zu bringen. Sinan Arslan, Projekt Manager der IT-Profit, und der motodrone e.V. freuen sich über die Zusammenarbeit, "Wir können beide nur davon profitieren!"

Die Augen von Hubert Grosser und Jürgen Beyerer von Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA wurden illuminiert vom berühmten Bastler-Leuchten als die Drohne auf ihren Stand auf der CeBIT flog. Fraunhofer nutzt Drohnen bereits als Teil umfassender roboter-gestützter Darstellungen und Grosser wie Beyerer waren sichtlich beeindruckt von den Möglichkeiten, die sich mithilfe eines Bausatzes und etwas Flugerfahrung eröffnen. Die daraus entstandene Kooperation mit dem motodrone Verein schlägt die Brücke zwischen der Szene und den Forschungsinstituten, die stets auf der Suche nach neuen Wegen sind, die Entdeckungen innovativ zu nutzen. "Damit kann man ja von jeden Innenhof starten!", konstatierte Grosser. Die erregte Aufmerksamkeit spricht zweifelsohne für die Reichweite, die die motodrone challenge hat.

Wo immer wir mit unserer Drohne auf der diesjährigen CeBIT auftauchten, wurde sich verrenkt und gedrängelt. Das Augenmerk aller Umstehenden war wie magnetisiert, wenn der Roboter, begleitet von insektengleichem Brummen und einer steifen Brise, in die Höhe stieg und die Bastlerherzen der Zuschauer einen kleinen Freudensprung machten. Groß war der Andrang, sobald die Drohne weit genug über oder unter den Köpfen flog und einen nicht mehr ins Gesicht blies. Mit gezückten Fotoapparaten und Camcordern wurde staunend festgehalten, wie der Quadrokopter durch die Hallen und über die Freiflächen rauschte. Matthias Brucke von OFFIS fordert: "Was wir brauchen, ist eine Flugroboter Community!" Das ist das Ziel des motodrone e.V. Am Stand der OFFIS war die gegenseitige Neugier groß, auf die Fortschritte des anderen näher einzugehen. Man verabredete sich für die motodrone challenge Mitte Juni, wo die Flugroboter sich messen werden.

Mehr Informationen:

Fotos & Videos:

www.motodrone.de/fotos.htm

Links zum Thema:

www.motodrone.de www.mikrokopter.de

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