Ralph Haupter kommentiert CeBIT-Eröffnung

(PresseBox) (Unterschleißheim, ) .
Zur Eröffnungsrede des Google-Chairmans Eric Schmidt:

„Ich hätte von Eric Schmidt zum Thema ‚Managing Trust’ eine klarere Position erwartet. In der Schule würde man sagen: Thema verfehlt! Das ist schade, denn ich finde, dass sich die IT-Branche auch den unbequemen Fragen der digitalen Debatte stellen muss. Eric Schmidt hat heute auf diese Fragen keine Antworten gegeben, sondern lieber über die digitalen Möglichkeiten der Zukunft gesprochen. Das reicht meines Erachtens nicht aus. Als Branche müssen wir uns den zentralen Herausforderungen des Datenschutzes, der Sicherheit, des Zugangs und der Transparenz in der digitalen Welt jetzt stellen. Wir müssen die Debatte darüber aktiv führen. Diese Chance wurde heute nicht genutzt.“

Zum Dachthema „Managing Trust“ der CeBIT 2012:

„Vertrauen entsteht nur durch Verantwortung. Als Leitthema der weltgrößten IT-Messe darf ‚Managing Trust’ deshalb kein Feigenblatt für die ungelösten Fragen der digitalen Debatte sein. Als Branche müssen wir uns den zentralen Herausforderungen des Datenschutzes, der Sicherheit, des Zugangs und der Transparenz in der digitalen Welt stellen. Wir müssen die Debatte darüber aktiv führen und Verantwortung für die gesellschaftlichen Folgen unserer Innovationen zeigen. Dabei geht es auch darum, ob wir als IT Anbieter konkrete, nachprüfbare Schritte unternehmen, durch die sich Vertrauen in neue Technologien weiter festigen lassen.“

Zur Haltung von Microsoft zum Thema Vertrauen:

„Die digitale Revolution hat viele Fragen aufgeworfen, auf die es noch keine fertigen Antworten gibt. So lässt sich auch Vertrauen nicht einfach von oben verordnen – wir müssen es uns täglich neu verdienen. Das können wir nur, indem wir uns der digitalen Debatte stellen und als Unternehmen in der Lage sind, auf die Bedürfnisse und Fragen unserer Anwender einzugehen. Microsoft hat bewiesen, dass es geht – zum Beispiel als Vorreiter beim Datenschutz in der Cloud. ‚Managing Trust’ bedeutet für uns auch, unseren Kunden selbst die Kontrolle über ihre Daten und Privatsphäre weitestgehend zu ermöglichen.“

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