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Agraria in Wels - neues Konzept voll aufgegangen

Agraria 2014: 26. - 29. November / 80.000 Besucher / 490 Aussteller / über 75.000 m² Hallenfläche / über 120 Veranstaltungen / gute Stimmung bei den Landwirten / Termin 2016 bereits fixiert

(PresseBox) (Wels, ) Mit einem überwältigenden Erfolg ging am Samstag, den 29. November, die Agraria - Österreichs internationale Fachmesse für die Landwirtschaft - zu Ende.

Das neue Konzept einer reinen Fachmesse im November, das von der Messe Wels gemeinsam mit der ausstellenden Wirtschaft entwickelt wurde, ist damit voll aufgegangen und weist die Zukunft für das Messewesen im Bereich Landwirtschaft in Österreich. Sie konnte sich als die klare Leitmesse positionieren.

Messedirektor Mag. Robert Schneider, Geschäftsführer der Messe Wels: "Das Feedback ist überwältigend positiv. Wir haben durchwegs zufriedene Gesichter - bei Ausstellern, Standesvertretern und den Fachbesuchern selbst. Damit haben wir unser Ziel, eine landwirtschaftliche Fachmesse auf internationalem Niveau zu etablieren, erreicht. Das Angebot auf der Agraria ist so umfassend, dass ein Besuch anderer internationaler Messen nicht mehr notwendig ist. Ganz im Gegenteil, viele internationale Gäste, besonders aus dem bayrischen Raum, kommen bereits jetzt nach Wels auf die Agraria. Hier sehen wir noch ein Wachstumspotential für die Zukunft!"

Zur Besucherzahl stellt Schneider fest: "Wir werden aller Voraussicht nach etwa 80.000 Besucher erreichen. Die genaue Besucherzahl können wir nach Abrechnung von Karten, die über Kooperationspartner abgegeben wurden, bekannt geben".

Damit wurde die für die Agraria in Wels geprägte Formel "(Eurotier + Agritechnica) x Österreich" zum vollen Erfolg. Schneider: "Das ist ein klarer Auftrag an uns, den eingeschlagenen Weg konsequent und gemeinsam mit unseren Ausstellern weiter zu gehen. Und genau das werden wir tun."

Der Zustrom von Besuchern aus dem gesamten Bundesgebiet - sowie auch den angrenzenden Ländern wie vor allem Bayern, Südtirol, Ungarn, Tschechien und Slowenien - zeigt, dass das Rot-Weiß-Rote Messe-Erfolgsmodell die neue Drehscheibe der Landwirtschaft in ganz Mitteleuropa ist. Auch am Samstag, dem Bayerntag, wurde betont, dass die in Wels ausgestellten Maschinen viel genauer den Strukturen in Österreich und Bayern entsprechen wie das Ausstellungsprogramm, das in Hannover gezeigt wird.

Vor dem Hintergrund fordernder Rahmenbedingungen und einer gebremsten Konjunktur für die Landwirte, konnte die Fachmesse deutlich positive Impulse setzen. Die Stimmung unter den Landwirten war sehr gut und die Aussteller waren mit den konkreten Kaufabsichten der Besucher sehr zufrieden. Nicht nur im Bereich der klassischen Messeausstellung war es eine Messe der Superlative - beispielsweise ist die Agraria die Messe mit der größten belegten Hallenfläche im gesamten Bundesgebiet - sondern auch im Bereich der inhaltlichen Arbeit am Thema Landwirtschaft. So setzten die Spitzen der Wirtschaft und Politik klare Akzente und trafen zukunftsweisende Aussagen rund um das gesamte Thema der Landwirtschaft. Zudem konnten die Bäuerinnen und Bauern auf ein umfangreiches Vortrags-, Informations- und Ausbildungsprogramm zugreifen.

Sichtlich modern, aufgeschlossen und gut informiert zeigten sich die Messebesucher. Die landwirtschaftlichen Unternehmer gehen planvoll in die Zukunft, die - so der Tenor - in den nächsten Jahren einige Herausforderungen bringt.

Schneider: "Die Trennung der beiden Messen hat vieles gebracht: mehr Platz für die Ausstellung - beide Messen, sowohl Herbstmesse als auch Agraria haben jeweils das gesamte Gelände belegt, zudem mehr Information für die Fachbesucher und mehr Geschäftsmöglichkeiten bzw. weniger Streuverlust für die Aussteller geboten."

Laut der aktuellen Besucherbefragung gaben 85 % an, sicher die Agraria 2016 zu besuchen. 62 % halten die Agraria für die beste landwirtschaftliche Messe in Europa und 97 % waren zufrieden oder sehr zufrieden.

Exporterfolge auf der Agraria

Die Agraria war ein wichtiger Treffpunkt für internationale Besucher - vor allem aus Europa und Nordafrika. Im Rahmen der Fachmesse wurden wichtige Exportgeschäfte angebahnt und zum Teil abgewickelt. Delegationen aus Algerien, Italien, Kroatien, Polen, Spanien, Tunesien, Türkei und aus der Ukraine konnten auf der Fachmesse begrüßt werden. Wo sich Algerien, Tunesien und Türkei für die österreichische Rinderzucht interessierten, gab es enge Geschäftsanbahnungen des Schweinezuchtverbandes mit Serbien. Sowohl Vizekanzler und Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner als auch Bundesminister DI Andrä Rupprechter besuchten die Messe und versicherten eine Exporthilfe für die nächsten Jahre. "Wir brauchen neue, attraktive und sichere Exportmärkte für unsere landwirtschaftlichen Produkte. Deshalb haben wir unsere neue Exportoffensive für Lebensmittel, Agrarprodukte und Umwelttechnologie in Richtung Asien gestartet. Der Zugang zu den ständig wachsenden Märkten in China und Korea ist eine große Chance für die heimischen Bauern. Die hohe Qualität der österreichischen Produkte ist die beste Voraussetzung für Exporterfolge", so Rupprechter bei der Pressekonferenz des Bauernbundes am Österreichischen Bauerntag. Die Delegationen aus Europa und Nordafrika folgten der Einladung von Minister Rupprechter und Genetik Austria und informierten sich über das heimische Zuchtrinderangebot.

Neben Betriebsbesuchen war die Agraria Fixpunkt der Exportoffensive. Die heimische Landwirtschaft konnte sich rund um die Agraria heuer vor wichtigen Vertretern nordafrikanischer Staaten präsentieren. Auf Einladung von Bundesminister Andrä Rupprechter waren der tunesische Landwirtschaftsminister Lassaad Lachaal und Experten aus dem algerischen Agrarsektor zu Gast bei Österreichs größter landwirtschaftlicher Fachmesse in Wels. Den internationalen Abend der Rinderzucht am 26. November ließen sich internationale Delegationen aus Tschechien, Polen, Algerien, Italien, Spanien und Tunesien nicht entgehen.

Land- und Forsttechnik Bereich so groß wie noch nie

Von den 75.000 m² Ausstellungsfläche wurden auf der Agraria 49.700 m² dem Thema Landtechnik gewidmet. Dieser Messebereich präsentierte sich auf internationalem Niveau. Messestände, die man sonst nur auf internationalen Messen zu sehen bekommt, waren vertreten. Der Trend in der Landtechnik geht hin zu Wirtschaftlichkeit und optimale Ausrichtung auf den jeweiligen Bedarf in Kooperation mit einer intelligenten Informationstechnologie.

Geschäftsführer Alois Pöttinger Maschinenfabrik GmbH, Heinz Pöttinger:

"Für Pöttinger, als Spezialist in den Bereichen Futterernte, Bodenbearbeitung, Saatbettbereitung und Sätechnik, hat die Agraria in Wels traditionell eine hohe Bedeutung. In der neuen, modernen Halle 21 konnten wir den Besuchern unsere Werte transportieren und innovative Landtechnik präsentieren. Der neue Termin im November wurde von den Kunden sehr gut angenommen. Jedoch fanden zeitgleich zwei weitere wichtige internationale Messen statt. Wir plädieren daher dafür, den Termin weiter nach vorne, auf Anfang November zu legen. Darüber hinaus wurde unsere Innovationsfreude mit einer neuerlichen Auszeichnung gewürdigt:  Den Agrarfuchs in Gold erhielten wir für unser einzigartiges Konzept der Getreide- und Einzelkornmaisaussaat bei der AEROSEM Sämaschine. Für Pöttinger war die Agraria wieder ein weiterer positiver Meilenstein auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft."

Präsident Club Landtechnik Austria, Rudolf Dietrich:

"Das Konzept der reinen Fachmesse für Landtechnik und Tierzucht ist zu 100 Prozent aufgegangen. Der Zeitpunkt im November ist absolut richtig gewählt, dies bestätigen auch die Besucher. Die gemeinsamen Anstrengungen der ausstellenden Unternehmen und der Messe Wels, haben zu einer Fachmesse auf internationalem Niveau geführt - ein hervorragender Erfolg. Wichtig ist, dass in Wels sowohl Landtechnik als auch Tierhaltung thematisiert wird."

Bildung und Beratung

Die Landwirtschaftskammer Oberösterreich präsentierte im Rahmen der Agraria ein kompaktes Kooperationsangebot von Land OÖ, Landwirtschaftskammer OÖ, Landwirtschaftsschulen, LBG, BIO AUSTRIA OÖ, Sozialversicherungsanstalt der Bauern und dem Bäuerlichen Waldbesitzerverband OÖ. Interessierte konnten sich am Stand des Bäuerlichen Waldbesitzerverbandes über die Sicherheit bei der Waldarbeit informieren und versuchten sich selbst am Fällsimulator mit einer modifizierten Motorsäge.

Landwirtschaftskammer OÖ, Franz Forstner:

"Die Agraria Wels bot, als reine Fachmesse, eine gute Gelegenheit, aktuelle Bildungs- und Beratungsangebote einem  fachkundigen Publikum zu präsentieren. Die Landwirtschaftskammer hat zusammen mit dem Land OÖ, den agrarischen Schulen, BIO AUSTRIA und dem LBG Computerdienst ein kompaktes Angebot für die Messebesucher organisiert, das auch mit Interesse angenommen wurde.  Viele Fragen und Diskussionen konzentrierten sich auf die künftige Betriebsentwicklung, Möglichkeiten der Berufsausbildung und Erwachsenenbildung. Weiters standen Detailfragen zum künftigen Förderprogramm im Vordergrund. Für die Landwirtschaftskammer OÖ war die Messe ein voller Erfolg".

Zahlreiche Sonderveranstaltungen und Vorträge auf der Agraria

Der umfangreiche Ausstellungsbereich, begleitet von hochkarätigen Tierschauen, wurde abgerundet von einer Vielzahl an Fachvorträgen und -veranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Workshops sowie Sonderveranstaltungen, in denen die Themen, welche die Bauern bewegen, ausführlich behandelt wurden.

"Rund ums Rind"

Die österreichische Rinderzucht präsentierte sich an den vier Messetage mit rund 80 Schautieren und informierte Fachbesucher zum Thema "Rund ums Rind". Der Vorführring wurde mit Rinderzuchtpräsentationen zum Besuchermagnet. Das umfangreiche Rahmenprogramm ließ keine Wünsche offen: Mit der Eröffnung mit Schaubild aller Rassen, Preisrichten, Präsentation der Nachzuchtgruppen und Siegerehrungen wurde am Freitag der Tierbeurteilungswettbewerb der landwirtschaftlichen Schulen abgehalten. Auch der Bundesländercup der Jungzüchter am Samstag war ein großer Erfolg.

Geschäftsführer RZO, DI Franz Kaltenbrunner:

"Die Infrastruktur für die Tierausstellung hat zum hohen Maße den Züchtern und den Verantwortlichen des RZO entsprochen. Die Präsentation der Tiere im Ring war sehr gut. Das befürchtete schlechte Raumklima ist nicht eingetroffen und so fühlten sich die Schaukühe sehr wohl. Mit der Anzahl der Besucher sind wir sehr zufrieden. Bei der nächsten Messe wünschen wir uns noch mehr internationale Gäste."

Sales Support Manager Austria DeLaval GesmbH, Helmut Pernthaner:

"Für uns ist der Zeitpunkt der Agraria bestens gewählt, dies bestätigten uns auch unsere Kunden vor Ort. Wir hatten ein sehr gutes Fachpublikum und konnten viele gute Beratungsgespräche führen".

Wolf Systembau Gesellschaft m.b.H., Thomas Stadler:

"Nach anfänglichen Bedenken können wir als Fa. Wolf Systembau nun festhalten, dass wir die Abwicklung der Agraria Wels als landwirtschaftliche Fachmesse im November, losgelöst vom Volksfest im Herbst, als sehr positiv ansehen. Als Unternehmen mit starkem landwirtschaftlichem Bezug und Stammsitz in Scharnstein im Almtal, war und wird auch künftig die Welser Messe immer eine wichtige und wertvolle Veranstaltung für uns sein. Die zum Teil von weiter Ferne und in großer Anzahl angeströmten Fachbesucher bestätigen, dass die neue Art der Messeorganisation der richtige Weg ist! Auch der Zeitpunkt und die Dauer der Messe ist für uns als Unternehmen ideal!"

Gustino-Festzelt - gesellschaftlicher Treffpunkt der Agrarszene

Über 800 Ehrengäste, heimische Schweinezüchter und Vertreter der wichtigsten Schweinezuchtverbände Österreichs, folgten am 26. November der Einladung des VLV (Verband landwirtschaftlicher Veredelungsproduzenten) und feierten gemeinsam die 2.000 Schweinebörse. Auch die Vollversammlung des Schweinezuchtverbandes fand vor Ort statt und wurde großartig besucht. Wie stark die heimische Schweinezucht ist, zeigte sich auch am neuen Messestand des VLV und SZV mit dem neuen Fachforum Schwein. Der SZV konnte sich über positive Rückmeldungen von Ausstellern und Besuchern gleichermaßen freuen.

Geschäftsführer Schweinezuchtverband, Dr. Peter Knapp:

"Die Neuentwicklung der Agraria war für uns von sehr großem Erfolg geprägt. Wir als Schweinezuchtverband sind so auf unsere Zielgruppe gestoßen. Vor allem hat es uns sehr gefreut, dass Besucher aus allen Bundesländern vertreten waren, speziell am Samstag auch aus Bayern. Das Fachforum Schwein ist sehr gut angenommen worden und wird für 2016 noch ein wenig optimiert. Ein großes Danke an das Messeteam für die ausgezeichnete Organisation."

Jung Landwirte Tag und Jung Landwirte Party

Am 27. November nutzten die jungen, modernen Landwirte und Schüler den Jung Landwirte Tag, um sich Informationen und Anregungen für die berufliche Praxis am Hof zu holen. Kein anderer Beruf lässt sich so gut mit einer Familie und der Arbeitswelt verbinden. "jung:power" bewiesen am 27. November rund 1.000 Junglandwirte, Agrarspitzen der Jungbauernvertretern und die Landjugend OÖ.  Nach einem informativen Jung Landwirte Tag fand bei der Jung Landwirte Party das Konzert der jungen Zillertaler im Gustino-Festzelt statt. Nach dem Motto "wo gearbeitet werden muss, darf auch gefeiert werden", bewies sich das neu installierte Festzelt als idealer Gesellschaftstreffpunkt der Messe.

Treffpunkt Bäuerinnen

Dass Bäuerinnen eine zentrale Rolle am Hof spielen, zeigte die Anwesenheit zahlreicher Bäuerinnen auf der größten Landwirtschaftsmesse Österreichs. Wertvolle Informationen konnten die Landwirtinnen durch zahlreiche Vorträge, speziell für Bäuerinnen, mit nach Hause nehmen. Auch die  zwei Themenschwerpunkte auf der Messebühne, "der Bauernhof als großes Familienunternehmen" und "einfach natürlich gärtnern" mit Karl Ploberger, wurden hervorragend angenommen.

Innovationspreis "Agrarfuchs 2014" verliehen

Der "Agrarfuchs 2014" - Österreichs Innovationspreis für moderne Landwirtschaft  - wurde am 26. November fünf  Mal in Gold an die Firma Alois Pöttinger Maschinenfabrik GmbH (2 Produkte), Reform-Werke Bauer & Co GesmbH (2 Produkte) sowie Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH verliehen. Den Silber-Agrarfuchs konnten sich die Firma Rosensteiner GmbH, Landmaschinenbau, KWB - Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH und geo-konzept GmbH sichern.

Großer Andrang bei der Vortragreihe zum Thema "Fischzucht in der Landwirtschaft"

Zahlreiche Fachbesucher ließen sich am Freitag Vorträge zum Thema "Fischzucht in der Landwirtschaft  - neue Erwerbsmöglichkeiten" -  nicht entgehen.  Das Bundesministerium informierte Interessierte über die Grundlagen der Forellen- und Karpfenteichwirtschaft, Förderungsmöglichkeiten  sowie Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Aquakultur. Bei Fragen zu rechtlichen Grundlagen gab die Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung wertvolle Tipps.

PRO Tier Geflügel gut angenommen

Am gemeinsamen Stand der GGÖ konnten sich Geflügel-Interessierte zum Thema "Wasser, Energie und Solar" beraten lassen.  Auch das AMA-Eiforum, das erstmals auf der Messe stattgefunden hat, wurde von Fachbesuchern sowie der heimischen Geflügelbranche bestens angenommen.

Bundesschau für Fleisch-, Merinoland- und Shrophsire Schafe sowie4-Länder Juraschaf-Schau

Anlässlich des 70-jährigen Bestandsjubiläums veranstaltete der OÖ Schafzuchtverband auf der Agraria eine Bundesfleischschafschau. Rund 300 Tiere nahmen am Wettkampf teil und unterstrichen so die züchterische Leistung der nationalen und internationalen Züchter. "Mit rund 300 Tieren zeigt dies die Bedeutung der Schafzucht auch in OÖ - denn rund 15 % der Schafproduktion in Österreich stammt aus OÖ-Betrieben", so der Bundesobmann Johann Georg Höllbacher. Im Gustino-Festzelt gab es neben köstlichen Lammspezialitäten der Schafbauern auch ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Bayerntag

Am Bayerntag wurde sowohl vom Präsident des österreichischen Bauernbundes NAbg. Jakob Auer als auch seinem bayerischen Pendant Präsident des bayerischen Bauernverbands Walter Heidl betont, wie wichtig ein gemeinsames Vorgehen von Bayern und Österreich ist, was die Öffentlichkeitsarbeit  für die Landwirtschaft angeht. Es müsse berücksichtigt werden, welche Leistungen in beiden Ländern von den Bauern erbracht werden wenn es um Nachhaltigkeit, Ökologie und auch Landschaftspflege geht. Wichtig war beiden Rednern, dass sich Landschaftspflege nur durch eine produzierende Landwirtschaft bewerkstelligen lässt. Zur Messe wurde festgehalten, dass sie den Strukturen der bayerischen Landwirtschaft viel deutlicher entspricht wie das Pendant in Hannover.

Besucherstimmen

Großlandwirt aus Augsburg:

"Kurzfristig habe ich mich entschlossen, auf die Agraria nach Wels zu fahren. Die Entfernung von 300 km nach Wels hat mir die Entscheidung leicht gemacht, hier her zu fahren. Nach Hannover sind es über 700 km von Augsburg aus, so ist Wels einfach näher. Auch in Zukunft werde ich die Fachmesse in Wels besuchen und Informationen für meinen Betrieb einholen". 

Landwirt aus Niederösterreich:

"Ich komme immer wieder gerne auf die Landwirtschaftsmesse in Wels und freue mich besonders auf die vielen Vorträge. Im Bereich Landtechnik finde ich alle Produktneuheiten und Aussteller geben mir hilfreiche Tipps und Beratungen vor Ort. Dass die Messe nun im November stattfindet, begrüße ich als Landwirt sehr."

Landwirt aus Oberösterreich:

"Ich möchte in eine neue Landmaschine investieren und finde hier die wichtigsten Produzenten. Die neue Messe gefällt mir gut und ich werde auch 2016 wieder kommen."

Aufgrund des großen Andranges zur Messe, waren die Parkplatzkapazitäten vollkommen ausgeschöpft. Daher wird für 2016 an einer Erweiterung gearbeitet.

AGRARIA - Int. Fachmesse für Landwirtschaft
Mi, 26. - Sa, 29. November 2014
Öffnungszeiten täglich von 09.00 - 18.00 Uhr
www.agraria.at

 

 

 

 

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