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Erfurter 3D-Druck-Messen enden mit Besucherplus von 35 Prozent

Aussteller-Voting: "Die Kombination aus Rapid.Tech und FabCon 3.D hat definitiv Zukunft" / Vorläufiger Abschlussbericht

(PresseBox) (Erfurt, ) Die Mischung macht's: Mit knapp 3.500 Kongress- und Messegästen aus ganz Deutschland und Europa (2013: 2.600) setzt das Erfurter Messe-Duo Rapid.Tech und FabCon 3.D seine Erfolgsgeschichte fort. Beide Veranstaltungen konnten ihre Reichweite deutlich steigern. Rund 40 Prozent der Fachbesucher nahmen einen Anreiseweg von über 300 Kilometern auf sich. Ausländische Gäste kamen aus Dänemark, Großbritannien, Indien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Russland und der Schweiz nach Erfurt. Unter den heimischen Besuchern stellten Thüringen (33 Prozent), Bayern (21 Prozent) sowie Baden- Württemberg (11 Prozent) die größten Gruppen. 28 Prozent der Fachbesucher kamen aus dem Bereich Forschung & Entwicklung.

"Die Ergebnisse bestätigen die Anziehungskraft und das Potenzial dieser einmaligen Messe- Kombination. Wir haben sowohl die Experten als auch die stetig wachsende 3D-Druck- Community erreicht", sagt Messegeschäftsführer Wieland Kniffka. Das bestätigen auch die Statistiken: 67 Prozent der Rapid.Tech-Besucher und 32 Prozent der FabCon 3.D-Besucher informierten sich auch auf der jeweils anderen Veranstaltung.

Immer mehr Unternehmen wählen die Erfurter Fachevents als Standort für Premieren. So wie der weltweit führende Anbieter von Anlagen, Werkstoffen und Lösungen im Bereich der Lasersintertechnologie EOS, der die globale Markteinführung seines neuen Metall-Systems EOS M 290 gezielt auf die Rapid.Tech gelegt hat. "Hier versammelt sich die Fachwelt des 3DDrucks und diejenigen, die an den dahinter stehenden innovativen Technologien interessiert sind", begründet EOS-Manager Stephan Wein diese Entscheidung.

Die Kölner igus GmbH - ein führender Hersteller im Bereich Energiekettensysteme und Polymer-Gleitlager - zeigte auf der FabCon 3.D das weltweit erste Tribo-Filament für 3DDrucker. Der Werkstoff eignet sich bestens als Material für Lagerstellen, da er bis zu 50mal abriebfester ist als Produkte aus herkömmlichen 3D-Druckmaterialien.

Die Berliner Firma Botspot feierte auf der FabCon 3.D die Weltpremiere ihres 3DFotogrammetrie- Scanners, das den 3D-Scan von Personen, Tieren und Gegenständen in Sekundenbruchteilen möglich macht.

Zum ersten Mal setzte auch die traditionelle Druckbranche auf die Erfurter 3D-Druck- Kompetenz. Der Ring grafischer Fachhändler RGF dockte seine Fachveranstaltung Printcocktail an die Messen Rapid.Tech und FabCon 3.D an. In der Glashalle des Erfurter Messegeländes loteten 19 Unternehmen der grafischen Industrie, darunter die wichtigsten Markt- und Branchenführer wie Ricoh, Xerox und EPSON, gemeinsam mit rund 400 Fachbesuchern aus 100 Unternehmen die Potentiale des 3D-Drucks für ihre Branche aus.

Rapid.Tech im Urteil der Aussteller:

Daniel Hund, Marketing Manager Concept Laser GmbH:

"Die Rapid.Tech hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Sowohl die Qualität, als auch die Quantität der Aussteller und vor allem der Besucher hat sich in diesem Jahr noch einmal verbessert. Besonders positiv ist uns dabei aufgefallen, wie gut sich die Fachmesse Rapid.Tech und die Verbrauchermesse FabCon 3.D gegenseitig befruchten. Dieses Konzept sollte unbedingt beibehalten werden."

Jonas Kühling, Inhaber Jonas Kühling & Simon Kühling GbR:

"Für uns war es die richtige Entscheidung, in diesem Jahr auf der Rapid.Tech auszustellen. Dank des hochwertigen und für uns sehr relevanten Publikums haben wir eine ganze Reihe interessanter Kontakte geknüpft. Die Kombination aus Rapid.Tech und FabCon 3.D hat definitiv Zukunft. Wir kommen wieder!"

Stephan Wein, Gebietsverkaufsleiter EOS GmbH:

"Für die weltweite Markteinführung der EOS M 290, unseres neuen Metall-Systems für die Additive Fertigung, haben wir bewusst die Rapid.Tech 2014 gewählt. Hier versammelt sich die Fachwelt des 3D-Drucks und diejenigen, die an den dahinter stehenden innovativen Technologien interessiert sind. Der EOS Stand, mit der live produzierenden EOS M 290, wurde zu einem Publikumsmagnet, der großes Interesse bei allen klassischen Fachbesuchern, aber auch bei Instituten und Universitäten fand. Fazit: die Premiere auf der Rapid.Tech war ein voller Erfolg für uns. Wir konnten nicht nur einen deutlichen Anstieg der Besucherzahlen auf unserem Stand verzeichnen, auch die Qualität der Kontakte war überdurchschnittlich hoch."

FabCon 3.D im Urteil der Aussteller:

Bettina Schwenker, Head of Sales HAFNER'S BÜRO - MakerBot:

"Die Kombination aus FabCon 3.D und Rapid.Tech war für uns sehr fruchtbar. Wir konnten aussichtsreiche Kontakte von Hamburg bis Nürnberg sammeln, aber auch Interessenten aus der Region kennenlernen. Dazu gehörten auch kleinere Werkstätten, die sich nicht auf Industrieveranstaltungen wie der EuroMold bewegen."

Alexander Mühlens, igus:

"Im Rahmen der 'bunten' FabCon 3.D konnten wir uns als Industrieunternehmen einen Platz in der Maker-Community sichern und interessante Kontakte zu Entscheidern, vor allem im Bereich des Prototypenbaus, knüpfen."

Manfred Ostermeier, botspot:

"Wir konnten unsere erste Messepräsenz und die Weltpremiere unseres 3D-Scanners im Rahmen der FabCon 3.D. sehr erfolgreich umsetzen. Der Kontakt zu Kunden, Kollegen und der Community war für uns sehr gewinnbringend. Vor allem die Kombination aus FabCon 3.D und Rapid.Tech hat unser Spektrum erweitert. Uns haben Kunden aus England, den Niederlanden und ganz Deutschland hier besucht und waren von der Messe begeistert."

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