Führungskräftekongress Innovatives Management: Sind Staat und Verwaltung fit für die Zukunft?

(PresseBox) (Lübeck, ) .
- Dr. Thomas Bellut, Programmdirektor des ZDF, eröffnet den Kongress
- 150 Führungskräfte aus Verwaltung, Wissenschaft und Politik kommen am 9. September zum zehnten Mal nach Lübeck
- Hochkarätige Referenten diskutieren wichtige Zukunftsthemen

"Als wir Innovatives Management ins Leben gerufen haben, wollten wir Führungskräften aus der Öffentlichen Verwaltung und den Verwaltungswissenschaften ein Forum bieten. Auszeichnen sollte es sich durch Kompetenz, kritische Offenheit und den Gestaltungswillen seiner Referenten und Teilnehmer. Erkenntnisse und Impulse sollten über den Tag hinaus wirken", das sagt Margrit Müller-Ontjes, Vorstand des Veranstalters MACH AG im Vorfeld des Führungskräftekongresses Innovatives Management. Mit Begeisterung habe sie in den vergangenen Jahren beobachtet, dass sich Innovatives Management zu solch einem Forum entwickelt habe. "In den Terminkalendern vieler Entscheider hat es sich einen festen Platz erobert", freut sich die Chefin des Software- und Beratungshauses.

Das Forum in der Hansestadt wird jährlich von rund 150 leitenden Mitarbeitern besucht, die aktuelle Themen der Modernisierung von Staat und Verwaltung innovativ und kontrovers diskutieren. Veranstaltungstermin in diesem Jahr ist der 9. September, Veranstaltungsort die Media Docks Lübeck. Es ist die zehnte Auflage dieses Kongresses. Von der hohen Anziehungskraft der Veranstaltung zeugt auch die Reihe prominenter Eröffnungsredner, die in Lübeck ihre Visitenkarte abgegeben haben. Zum Beispiel Prof. Kurt Biedenkopf im Jahr 2008 oder Friedhelm Ost, Regierungssprecher unter Bundeskanzler Helmut Kohl, im vergangenen Jahr. 2010 eröffnet der Programmdirektor des ZDF, Dr. Thomas Bellut, das Führungskräfteforum.

"Fit für die Zukunft?" lautet die Frage, die sich Bellut bei seinem Bericht über die Modernisierungs- und Innovationsstrategien einer öffentlichrechtlichen Medienanstalt stellt. Schließlich wird der Erfolg oder Misserfolg einer öffentlichen Einrichtung in kaum einem Bereich strenger und unmittelbarer bemessen als bei einer Medienanstalt. Der Wettbewerbsdruck ist hoch. Und der Spagat zwischen öffentlichrechtlichem Auftrag und Unterhaltung ist nicht einfach in einer Welt, in der die Quote ein wichtiger Maßstab ist. Mit seinem Vortrag setzt der ZDF-Mann den passenden gedanklichen Rahmen für diese Veranstaltung, liefert Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Modernisierung im öffentlichen Sektor und lenkt gleichzeitig den Blick über das Themenspektrum hinaus.

Die zentrale Podiumsdiskussion knüpft hieran an und richtet den Fokus auf das Thema "Modernisierung: Pflicht- oder Gestaltungsaufgabe?" Der Untertitel "Welche Modernisierungsstrategie ist nützlich, wird akzeptiert und zahlt sich aus" verspricht kontroverse Diskussionen. Dafür spricht auch das interessante Podium - es diskutieren Roderich Egeler, Präsident des Statistischen Bundesamtes, Dr. Reinhard Hartstein, Stellvertretender Intendant und Verwaltungsdirektor der Deutschen Welle, Jürgen Mathies, Direktor des Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen und Herbert Napp, Bürgermeister der Stadt Neuss.

Am Nachmittag stehen parallele Foren, Vortragsreihen und Vorträge auf dem Programm, in denen aktuelle Managementfragen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden. Einen Blick über den Tellerrand bietet ein Vortrag über die Verwaltungsmodernisierung in Großbritannien. Mit Tony Bovaird, Professor of Public Management and Policy an der University of Birmingham, konnte die MACH AG einen international renommierten Fachmann zu diesem Thema nach Lübeck locken. Außerdem referieren unter anderem Jutta Hartwieg, Landrätin des Kreises Segeberg, Hans-Ulrich Benra, Bundesvorsitzender des Verbandes der Beschäftigten der obersten und oberen Bundesbehörden (VBOB) im dbb oder Dr. Rolf Pfrengle, Kaufmännischer Direktor und Vorstand des Leibniz-Institutes für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e. V.

Als Veranstaltungsgäste werden Präsidenten und Vizepräsidenten vieler Bundesbehörden, die Kanzler zahlreicher Hochschulen und Fachhochschulen, Bürgermeister, Land- und Kreisräte, Verwaltungsleiter verschiedener Forschungseinrichtungen, leitende Mitarbeiter aus Kirchenverwaltungen und Verbänden sowie Abteilungs- und Referatsleiter aus Bundes- und Landesministerien erwartet.

Medienpartner des Kongresses sind die Fachzeitschriften Behörden Spiegel, eGovernment Computing, Innovative Verwaltung sowie Kommune 21.

MACH AG

Die MACH AG ist in Deutschland für den öffentlichen Bereich einer der führenden Anbieter von Software und Beratung für Verwaltungsmanagement in den Bereichen Finanzen, Personal und Prozessunterstützung. Nach dem Prinzip Alles aus einer Hand offeriert MACH alle begleitenden Dienstleistungen. Hierzu zählen Organisationsberatung, Einführungsunterstützung, Projektbegleitung, Schulung, Entwicklung sowie IT-Beratung. Das Software- und Beratungshaus unterhält neben seinem Stammsitz in Lübeck Standorte in Berlin, Düsseldorf und München. Zu den Kunden von MACH zählen neben zahlreichen Bundes- und Landesbehörden auch Kommunen, Hochschulen, Einrichtungen aus Lehre und Forschung, Kirchen und Wohlfahrtsverbände sowie Non-Profit-Organisationen.

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