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LieberLieber Software: User Group in Stuttgart

(PresseBox) (Wien/Stuttgart, ) Am 6. Oktober findet das nächste Enterprise Architect User Group Treffen im Stuttgarter Technologiepark statt. Die Keynote der Veranstaltung wird das derzeit hochaktuelle Thema Industrie 4.0 behandeln. 

Industrie 4.0 ist derzeit in aller Munde und steht daher auch bei der Enterprise Architect User Group in Stuttgart auf der Agenda. Priv.Doz. Dr. Manuel Wimmer, Leiter eines Moduls am Wiener Christian Doppler Labor „Software Engineering Integration for Flexible Automation Systems“ (CDL-Flex) wird in der Keynote „Cyber-Physical Systems mit Enterprise Architect modellieren“ auf seine Erfahrungen in diesem Umfeld eingehen. Denn gerade auch angesichts der komplexen Szenarien bei Industrie 4.0 wird der modellbasierten Entwicklung eine maßgebliche Rolle zufallen. Modelle erleichtern nämlich die Kommunikation der vielen Beteiligten und beschleunigen so den Entwicklungsprozess.

Enterprise Architect von Sparx Systems hat sich als UML-Modellierungs-Plattform im Bereich der modellbasierten Entwicklung eine führende Position erworben: „Wir laden alle Interessierten und unsere wachsende Community am 6. Oktober 2015 sehr herzlich zum Enterprise Architect User Group Treffen nach Stuttgart ein und freuen uns auf angeregte Diskussionen“, betont Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems Central Europe. 

Keynote: Industrie 4.0 modellbasiert umsetzen

LieberLieber engagiert sich seit Frühjahr diesen Jahres bei Industrie 4.0 durch die Kooperation mit dem CDL-Flex, nun wurde sogar eine wissenschaftliche Arbeit aus dieser Kooperation bei einer IEEE Konferenz mit dem „Best Paper Award“ ausgezeichnet. Manuel Wimmer vom CDL-Flex weist in seiner Keynote auf die hohe Heterogenität zwischen den verwendeten Modellierungssprachen bei Cyber-Physischen Produktionssystemen hin. Er gibt einen Überblick über die hier verwendeten Modellierungssprachen und geht sowohl auf Gemeinsamkeiten als auch auf Unterschiede der Sprachen ein. Basierend auf diesem Vergleich zeigt er auf, wie Kombinationen der Modellierungssprachen effektiv in Enterprise Architect genutzt werden können. Somit werden Modelle lebendige und aktive Entitäten und agieren als Hauptantrieb für verschiedene Engineering Aufgaben. Dies wird, um einige Beispiele zu nennen, durch die Nutzung von Modelltransformationen und -management sowie Codegenerierung ermöglicht. 

Neun Vorträge beleuchten die Möglichkeiten der modellbasierten Entwicklung

Insgesamt neun Vorträge stehen am Programm der Konferenz, die wie immer von der Enterprise Architect User Group EAUG (Dunstan Thomas, Ability Engineering und LieberLieber Software) organisiert wird. Die Präsentationen unterstreichen die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten der modelbasierten Entwicklung mit Enterprise Architect. So befassen sich etwa die Referate von Antje Schuetz (Biner Consulting) und Martin Krammer (Virtual Vehicle) mit Projekten aus dem Automobilbereich. Wie bereits im Vorjahr wird es zwei parallel laufende Vortragsreihen geben, dazwischen ist bei Kaffeepausen und beim Mittagessen ausreichend Zeit für persönliche Gespräche mit Anwendern und Vortragenden. 

Die Referenten und Themen der Enterprise Architect User Group am 6. Oktober in Stuttgart

Peter Lieber, LieberLieber Software: Modellieren ist doch nur eine Toolfrage - oder?

Jackie Mitchell, Ability Engineering: Making Agile Work in Non-Agile Organizations: Collaborating with Enterprise Architect

Ottmar Bender, Airbus Defence and Space: Modularer und integrierter Sicherheitsnachweis mit Enterprise Architect

Antje Schuett, Biner Consulting: Enterprise Architecture in the Automotive Industry

Rupert Schlick, Austrian Institute of Technology (AIT): Modellbasiertes Testen mit Mutationen und die Absicherung von Code-Generatoren für ISO 26262

Sven Heß, Gobas: Einsatz des Enterprise Architect im SAP-Umfeld bei Banken und Finanzdienstleistern

Martin Krammer, Virtual Vehicle: Management von Variabilität für Design und Simulation von Automobilsystemen

Oliver Alt, LieberLieber Software: Verteiltes Arbeiten im modellbasierten Systems Engineering durch Einsatz von 3-Wege Vergleich

Goran Lastro, Fachhochschule Salzburg: Die SGAM Toolbox. Eine Werkzeug für die modellbasierte Entwicklung von Smart Grid Architekturen 

Enterprise Architect User Group Stuttgart 2015
Dienstag, 6. Oktober 2015, 9.00 Uhr – 17.00 Uhr
Stuttgarter Engineering Park (STEP), STEP Konferenzzentrum, Haupteingang: Gropiusplatz 2, 70563 Stuttgart
Tickets: http://www.lieberlieber.com/user-group-stuttgart-jetzt-anmelden/

Über Sparx Systems

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 12 wird von über 350.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe gegründet, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.sparxsystems.de

 

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Über die LieberLieber Software GmbH

LieberLieber Software wurde 1996 gegründet und spezialisierte sich als Software Engineering Unternehmen auf Model Engineering. Im Rahmen der modellbasierten Entwicklung stehen Zusatzprodukte für Enterprise Architect (Sparx Systems) sowie Anpassungen für verschiedenste Industrie- und Anwendungsbereiche im Fokus. Zusammen mit kompetenten Partnern entstehen hier zuverlässige Lösungen auf Basis modernster Technologien wie UML/SysML, Modellsimulation, DSL, MDE für Softwaresysteme (inkl. Embedded Systems).

LieberLieber Software hat den Firmensitz in Wien und Partnerschaften in der ganzen Welt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com



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