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Industriemessen intec und Z schließen mit Aussteller- und Besucherzuwachs

(PresseBox) (Leipzig, ) Mit 20.800 Fachbesuchern aus 22 Ländern (2009: 20.200 aus 16 Ländern) und einem Ausstellerrekord von 1.345 Unternehmen (2009: 1.320) enden heute die Fachmessen intec und Z. Die Messebilanz zeigt, dass die in Deutschland einzigartige Messe-Kombination zu den wichtigsten deutschen Fachmessen der metallver- und bearbeitenden Industrie sowie der Zulieferindustrie zählt. Signifikant sind die hohe Qualität der Fachbesucher, die große Zufriedenheit der Aussteller sowie die gestiegene nationale und internationale Reichweite der Messen. Z und intec erwiesen sich zudem wieder als gute Plattform für den Aufbau neuer Wirtschaftskontakte zwischen Ost- und Westeuropa.

"Bei intec und Z stimmen Quantität und Qualität", erklärt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. "Viele Experten reisen aus ganz Deutschland an. Wir können auch einen Zuwachs aus Osteuropa verzeichnen. Was uns besonders freut: Auf den Messen wurden zahlreiche konkrete Geschäfte abgeschlossen. Unsere einzigartige Messe-Kombination intec und Z konnte ihre Bedeutung als optimale Vertriebsplattform auch 2011 weiter ausbauen."

Seit 2007 finden beide Messen zeitgleich statt. Mit Erfolg: Im Laufe der vier vergangenen Messen wuchs die Fachbesucherzahl um zirka 50 Prozent. Die Ausstellerzahl stieg um 34 Prozent.

intec zieht überregionales Publikum an; Z punktet mit Internationalität

Auf der intec stellten 865 Unternehmen Werkzeug- und Sonder-maschinen sowie Fertigungstechnik aus. Auf der Zuliefermesse waren 480 Firmen vor Ort. Sie zeigten Halbzeuge, Komponenten, Module und Technologien vorwiegend für den Fahrzeug- und Maschinenbau. Beide Fachmessen zogen 2011 insgesamt 20.800 Fachbesucher aus 22 Ländern an. Laut einer repräsentativen Befragung des Leipziger Instituts für Marktforschung nahm der Anteil überregionaler und internationaler Besucher deutlich zu. Mehr als jeder zweite Fachbesucher reiste aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg aber auch beispielsweise Bayern, Hessen oder Niedersachsen an. Fünf Prozent der intec-Besucher stammten aus dem Ausland. Bei der Zuliefermesse Z lag der Anteil internationaler Besucher bei 20 Prozent.

intec und Z - Drehkreuz zwischen Ost- und Westeuropa

Die Messen unterstützten gezielt den Ausbau konkreter Wirtschafts-beziehungen zwischen West- und Osteuropa. Zahlreiche Wirtschaftsdelegationen, unter anderem aus der Tschechischen Republik, der Republik Tartastan sowie den russischen Regionen Swerdlowsk und Kaluga waren vor Ort. Hochrangige Politiker wie Martin Kocourek, Minister für Industrie und Handel der Tschechischen Republik, Rustam N. Minnikhanov, Präsident der Republik Tatarstan, Stanislaw Tillich, Ministerpräsident Sachsens, und Sven Morlok, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, besuchten die Aussteller und führten Spitzengespräche. Unternehmen aus dem In- und Ausland nutzten Veranstaltungen wie das Russland-Forum, um gute Geschäftskontakte zu knüpfen.

Zufriedene Aussteller, zufriedene Fachbesucher

Z und intec bilden den Branchenauftakt des Messejahres 2011 und erwiesen sich wieder als Konjunkturmotor. Dies zeigt sich auch in den positiven Werten der Befragung. 92 Prozent der intec-Besucher und 89 Prozent der Besucher der Zuliefermesse wollen 2013 erneut zu den Messen kommen. Neun von zehn Fachbesuchern werden sie zudem Kollegen, Kunden und Partnern weiterempfehlen. Auch die Aussteller ziehen eine positive Bilanz. 85 Prozent aller Aussteller bewerteten die fachliche Qualifikation der Besucher als besonders hoch. Neun von zehn Ausstellern der intec erwarten ein gutes Nachmessegeschäft, haben ihre Messeziele also erreicht. Auf der Zuliefermesse sind es mehr als 80 Prozent.

Dr. Deliane Träber, Bereichsleiterin der Leipziger Messe, resümiert: "Wir freuen uns sehr, dass die Zufriedenheit so hoch ist. Aussteller und Besucher schätzen die Synergien zwischen unseren beiden Messen intec und Z. Wir werden diese daher in den kommenden Jahren konsequent ausbauen."

Starkes Fachprogramm greift wichtige Branchentrends auf

Auch das umfangreiche Fachprogramm zog zahlreiche Besucher an. Höhepunkte waren unter anderem der Kongress Microcar, die ACOD-Konferenz, das Russland-Forum und die erste Jahreskonferenz AutoNet, die zusammen mit der MOE-Zulieferfachtagung unter dem gemeinsamen Motto "Sharing Automotive Competence in Central Europe" stattfand. An den Sonderschauen Rapid Y und Rapid µ sowie der Innovationsschau der Zuliefermesse beteiligten sich mehr als 40 Unternehmen. Business-Veranstaltungen wie die Einkäufertage und Contact boten weitere Networking-Möglichkeiten. "Das Fachprogramm griff die wichtigen Trendthemen der Branche auf. Von Ressourcen-effizienz über neue Werkstoffe bis zum Fachkräftethema waren alle Veranstaltungen Besuchermagnete, die unsere Fachmessen inhaltlich sehr gut ergänzt haben", erklärt Kersten Bunke-Njengué, Projekt-direktorin intec und Z der Leipziger Messe.

Das nächste Mal finden die Messen intec und Z vom 26. Februar bis zum 1. März 2013 statt.
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