KYOCERA entwickelt synthetischen Opal für CASIO G-Shock Uhren

Neue Anwendung des dekorativen Materials für beliebte Armbanduhr

(PresseBox) (Kyoto / Neuss, ) Der japanische Technologiekonzern Kyocera, Pionier im Bereich feinkeramischer Produkte, kündigte an, dass ein vom Unternehmen entwickelter synthetischer Opal - in Japan "Kyoto Opal" genannt, nun auch für das neue Design der GLS-5600KL G-Shock Uhren von Casio Computer Co., Ltd., verwendet wird. Diese Uhren sollen weltweit in den Handel kommen. Damit wird der Kyoto Opal von Kyocera zum ersten Mal bei einer Armbanduhr eingesetzt.

Bei der neuen GLS-5600KL, die auf der beliebten rechteckigen G-Shock 5600 Serie aufbaut, wird der Kyocera Kyoto Opal als Designelement rund um die Ziffernanzeige eingesetzt.

Die Entwicklung des dekorativen Kyoto Opals umfasst 12 Farbvarianten mit Farbspieleffekten und glitzernden Eigenschaften. Für die neue GLS-5600KL wurde der Kyoto Opal ausgewählt, um einen einzigartigen und neuen Eindruck zu erzeugen, der dem Geschmack der jungen Zielgruppe der Teens und Twens entspricht.

Uhrenteile aus Kyoto Opal

Das Kyoto Opal Material wurde für den Einsatz in der Uhr in dünne Scheiben mit einer Seitenlänge von 2,3 cm (H) x 2,6 cm (B) geschnitten.Natürlich vorkommender Opal ist spröde, und daher ist es schwierig, ihn in eine bestimmte Form zu bringen. Das Kyoto Opal Material enthält jedoch ein Harz, das das Schneiden unterschiedlichster Formen ermöglicht, die zuvor schwer umzusetzen waren.

Benannt sind die verschiedenen Kyoto Opal Arten nach den traditionellen japanischen Farbtönen. Für das schwarze G-Shock Modell wird der "Karakurenai" Kyoto Opal verwendet, und die violetten und weißen Modelle werden mit dem "Gofun" verziert. In Abhängigkeit von den Umgebungsfarben kann das gleiche dünn geschnittene Kyoto Opal Material unterschiedliche Farbnuancen hervorrufen.

Die neuen G-Shock Modelle wurden zum ersten Mal am 2. August anlässlich des Casio "Shock the World 2010" Events in New York zur Schau gestellt. Der Verkauf der Uhr soll Ende August in Japan beginnen und anschließend bis Ende des Jahres in Nordamerika, Europa und anderen Regionen fortgesetzt werden.

Über Kyoto Opal

Kyoto Opal ist der Name für das künstlich hergestellte, farbige Opal-Material, das von Kyocera entwickelt wurde. Der Kyoto Opal wird unter Einsatz der Kyocera Edelsteinsynthese-Technologie über einen langen Zeitraum sorgfältig gezüchtet und besitzt die gleiche Quarzkornstruktur wie natürlich vorkommender Opal. Durch spezielle Färbetechniken ist es Kyocera möglich, eine Vielzahl von vollen und sanften Farbtönen sowie Schattierungen zu erzeugen. Außerdem kann der Kyoto Opal in unterschiedlichste Formen geschnitten werden. Das Ergebnis aus Design und Kreation des Kyoto Opal Materials ist eine einzigartige ästhetische Qualität, die nicht von gepressten Produkten auf Harzbasis kopiert werden kann.

KYOCERA FINECERAMICS GMBH

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 213 Tochtergesellschaften (1. April 2010) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologie-Konzern ist weltweit einer der größten Produzenten von Solarenergie-Systemen.

Mit über 63.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2009/2010 einen Netto-Jahresumsatz von rund 8.59 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u.a. Laserdrucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile, Feinkeramik-Produkte sowie Solarkomplettsysteme. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Mita Deutschland GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchst dotierten Auszeichnungen des Lebenswerkes hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 450.000 Euro pro Preiskategorie).

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.