Kapazitive Sensoren erfassen auch nichtmetallische Objekte

Klaschka erweitert die Baureihe Kapazitiver Näherunsschalter

(PresseBox) (Tiefenbronn, ) Im Gegensatz zu induktiven Sensoren, ist es mit kapazitiven Näherungsschaltern möglich, auch nichtmetallische Materialien zu erkennen. Diese berührungs- und kontaktlosen Sensoren sind weitgehend unempfindlich gegenüber Umwelteinflüssen und eignen sich besonders zur Füllstands- und Niveaukontrolle von festen, pulverförmigen und flüssigen Materialien.

Klaschka hat die Baureihe kapazitiver Sensoren weiter ergänzt. Verfügbar sind Bauformen mit Gehäusedurchmesser 8, 12, 18 und 30mm, mit Schaltabständen von 1,5 bis 20mm.

Typische Anwendungen sind Zählaufgaben und alle Arten von Füllstandsüberwachungen fester Materialien (z.B. Pulver, Granulat, Pellets, etc.) und flüssiger Materialien (z.B. Wasser, Öl, Heißleim, Pasten, Säuren, etc.). Möglich sind Anwesenheits- und Vollständigkeitskontrolle von Verpackungen (auch durch Kartons hindurch), Risserkennung und Beschädigungen an Bahnen aus Papier, Kunststoff oder Textil, Materialflußkontrolle an Absaug- und Mischanlagen, Bruchkontrolle von Antriebsriemen oder Selektion von Flüssigkeiten mit unterschiedlichen dielektrischen Verhalten.

Klaschka GmbH & Co.KG

Seit über 40 Jahren entwickelt, fertigt und vertreibt die Firma Klaschka Elektronische Komponenten, Einheiten und Systeme für die Automation von Maschinen und Anlagen in der Industrie und in der Umwelttechnik. Unsere Produkte sind zum Positionieren und zum Kontrollieren, zum Steuern und Regeln, zum Überwachen und Fehlererkennen, zum Bedienen und Beobachten eingesetzt. Unsere Geräte arbeiten in
- Produktionsanlagen der Automobilindustrie
- Werkzeugmaschinen
- Textilmaschinen
- Druckmaschinen
- Verpackungsmaschinen
- Stadtwerken
- Blockheizkraftwerken
- Wasserkraftwerken
- Wasser- und Abwasseranlagen
- Kohle-Tagebau

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