Kaba schützt Investitionen nachhaltig mit der Erweiterung des Zutrittsmanagement-Systems Kaba exos 9300

(PresseBox) (Dreieich, ) Die neuen Zutritts-Leser überzeugen nicht nur durch klares Design. Sie repräsentieren ein neues, durchdachtes Leser-Konzept. Kaba präsentierte das erweiterte Zutrittsmanagementsystem auf der diesjährigen Security 2010. Das dezente und ausgefeilte Design fällt ins Auge. Aber auch die frappante Flexibilität, mit der Systembetreiber auf unterschiedliche Komfort- und Sicherheitsbedürfnisse reagieren können. Kaba exos vereint drei unterschiedliche Welten in einem System: Online Leser, Standalone Komponenten und sogar mechanische Schlüssel und Schließzylinder. Mit den neuen Lesern bietet Kaba exos nun noch besseren Investitionsschutz, insbesondere bei Migration und System-Upgrade:

Einfaches und geschütztes Handling

Die neuen Leser unterstützen das Kaba ARIOS Sicherheitskonzept. Dieses neue Konzept schließt eine Sicherheitslücke von RFID-Anwendungen, deren Sicherheitsmechanismus auf einem flüchtigen Datenschlüssel beruht. Systembetreiber werden unterstützt, ihre RFID-Datenschlüssel absolut sicher und einfach aufzubewahren, so dass eine unbemerkte Weitergabe und Manipulation verhindert wird. Durch einmalige Sicherheitsmechanismen werden Installation, Betrieb und Unterhalt in gesicherten Prozessen durchgeführt. Sogar bei der externen Ausweis-Herstellung behalten die Systembetreiber die Kontrolle über ihre RFID-Schlüssel.

Einfach Sicherheit erhöhen

Heute verändern sich Situationen in Unternehmen schnell. Ein einfaches Büro kann schon bald erhöhte Sicherheit erfordern. In diesem Fall bietet Kaba exos eine gute Lösung: Erhöht sich das Sicherheitsbedürfnis, wird ein normaler Leser schnell und unkompliziert gegen einen PIN-Code-Leser ausgetauscht; hierbei entstehen keine zusätzlichen Kosten für Verkabelungen. Dank quickwire verbleiben die verdrahteten Kontakte auf der Grundplatte an der Tür.

Einfach von standalone zu online wechseln

Gerade bei Systemwechseln müssen bestehende Komponenten oft durch neue ersetzt werden. Mit der neuen Leser-Generation werden bei einem Wechsel in eine andere Kaba Systemklasse keine neuen Geräte mehr erforderlich. Denn ein Leser, der heute als Standalone- Komponente eingesetzt wird, kann morgen im Kaba exos Zutrittsmanagement-System eingesetzt werden - als vollwertiger Online- Leser.

Einfach um- und ausbauen

Warum sollten bei Um- und Ausbauten nicht die bestehenden Verkabelungen benutzt werden? Die Ethernet-Schnittstelle des Zutrittsmanagers verbindet die Leser mit dem vorhandenen Netzwerk. Durch Schnittstellen wie RS-485 nutzt etwa der Kompaktleser bestehende Verkabelungen, so dass hierfür keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Einfach gerüstet für die Zukunft

Die neuen Kaba Produkte bieten nicht nur zeitgemäße Technologie und Sicherheit. Auch an die Zukunft hat Kaba gedacht, denn die Produkte werden kontinuierlich weiterentwickelt. So halten Systembetreiber auch morgen und übermorgen ihr Zutrittsmanagementsystem auf dem aktuellen Stand. Mit fortschreitender Entwicklung wird das Sicherheitsniveau einer Anlage durch ein einfaches Firmware-Update aktualisiert.

Kaba GmbH

Die Kaba Gruppe hat ihren Hauptsitz in Zürich, in der Schweiz. Sie ist in mehr als 60 Ländern weltweit vertreten und ist Marktführer im Bereich der umfassenden Zutrittskontrollsysteme. www.kaba.com .

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