Premiere in Asien: Joint Forces for Solar auf der Intersolar China

(PresseBox) (Bonn/ Peking, ) Nach zwei erfolgreichen Jahren in Europa und den USA feierte die Joint Forces for Solar nun ihre Premiere in Asien. Die erste exklusive Netzwerkveranstaltung der globalen Initiative fand in Peking, während der Intersolar China, am 8. Dezember 2011 statt.

China hat zum Wachstum der Photovoltaikindustrie auf globaler Ebene in den vergangenen Jahren erheblich beigetragen. Mit der Einführung einer solaren Einspeisevergütung wächst nun die Bedeutung des heimischen Absatzmarktes und die Entwicklung von Marktstrukturen wird auch auf regionaler Ebene gefördert. Mit der ersten Netzwerkgelegenheit am 8. Dezember 2011 in Peking reagierte die Joint Forces for Solar Initiative auf die steigende Bedeutung des chinesischen Photovoltaikmarktes. Zum ersten Mal fand die erfolgreiche Veranstaltungsreihe in Asien statt.

Mehr als 150 Teilnehmer erhielten während einer spannenden Vormittags- sowie Nachmittgassession aktuelle Marktanalysen zum chinesischen, europäischen sowie nordamerikanischen Photovoltaikmarkt. Die asiatische Premiere von Joint Forces for Solar war zugleich die erste Ganztagesveranstaltung der Initiative. Hochkarätige Marktexperten informierten während verschiedener Vorträge und diskutierten in zwei Podiumsrunden gemeinsam mit dem Publikum

Vormittagsveranstaltung: Europa und Nordamerika im Fokus
Die Vormittagsveranstaltung „Market Entry for Chinese Companies in Europe or America“ begann um 10.30 Uhr mit zwei Vorträgen. Der erste Vortag mit dem Titel „Market Development in Europe and America“ hielt Martin Ammon, Senior Research Manager von EuPD Research. Anschließend begrüßte René Moerman, Chief Strategy Officer & Founder von Solarif, ab 11.00 Uhr die Zuhörer zum Thema „Bankability in Europe“. Auf die beiden Vorträge folgte die erste Podiumsdiskussion „How to penetrate an overseas market – Europe or America?“. Zu den hochrangigen Vertretern gehörten Hans-Christoph Neidlein, Chefredakteur pv magazine, Christopher Nuesslein, Head of Marketing, Investor Center Ostbrandenburg sowie René Moerman, Chief Strategy Officer & Founder, Solarid.

Nachmittagsveranstaltung: China im Fokus
Nach einer Mittagspause mit ausgiebigen Netzwerkgelegenheiten, lud Joint Forces for Solar ab 14.30 Uhr zur Nachmittagsveranstaltung „The Chinese PV Market“ ein. Diese startete mit einer Präsentation von Stephen Cai, CEO von CSUN, mit dem Titel „Trends and challenges in the Chinese PV market – Lessons learned from European and American markets“. Shi Liming, Deputy Secretary General von CNECC gab anschließend einen umfassenden Überblick zum chinesischen Markt mit „Trends and challenges in the Chinese PV market – From a national economic point of view”. Die Nachmittagsveranstaltung endete ebenfalls mit einer Podiumsdiskussion, bei der die Entwicklung der Photovoltaikindustrie im Fokus stand. Mit der Fragestellung „Building partnerships - finding mutual benefits for all stakeholders who would like to promote solar in China” befassten sich Vertreter von Industrie, Verbänden und Medien. Zu den Teilnehmern gehörten Dr. Arun Ramakrishnan, Manager Market & Technology Research, centrotherm photovoltaics AG, Shi Liming, Deputy Secretary General, CNECC, Stephen Cai, CEO, CSUN, Eckhart Gouras, Managing Editor, pv magazine und You Lynn, Head of Overseas Sales, Tianwei New Energy Holdings.

Die Initiatoren, EuPD Research und Intersolar, zeigten sich erfreut über die starke Resonanz auf die Veranstaltung: „Der Bedarf eines Austausches auf globaler und lokaler Ebene wurde während des Joint Forces for Solar Briefing & Networking Forums deutlich. Hervorzuheben ist die aktive Teilnahme der 150 Gäste. Dabei wurden allgemeine Themen wie Qualität und Kostensenkungspotenzial sowie politische Rahmenbedingungen erörtert. Offen diskutiert wurden darüber hinaus aber auch kritische Fragestellungen wie z.B. die Solar Petition. Der Großteil der Stimmen sieht in der Solar Petition und dem damit entstehenden Konflikt innerhalb der Branche eine Gefährdung für die globale PV-Industrie. Die Mischung der hochkarätigen Teilnehmer der Podiumsdiskussion aus Industrie, Politik, Regierung und Medien ermöglichte somit ein umfassendes Bild auf die derzeitigen Herausforderungen der PV-Branche.“

Einen besonderen Dank sprechen die Initiatoren zudem dem Premiumsponsor CSUN, der Chinese New Energy Chamber of Commerce sowie den Medienpartnern PV-Tech.org und dem pv magazine aus.

Nähere Informationen zur Joint Forces for Solar Initiative finden Sie auf der Webseite: www.jointforces4solar.com
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Intersolar – Die weltweite Leitmesse für die gesamte Solarwirtschaft
Ganz im Sinne ihres Leitgedanken „Connecting Solar Business“ ist die Intersolar die weltweite Leitmesse für Solartechnik. Mit ihrer zwanzigjährigen Erfahrung, über 3.400 Ausstellern und mehr als 110.000 Besuchern auf drei Kontinenten bringt die Intersolar wie keine andere Veranstaltung internationale Branchengrößen der Solarwirtschaft zusammen. Die Messe findet weltweit an vier Orten statt: München, San Francisco, Mumbai und Peking.

Veranstalter der Intersolar Europe sind die Solar Promotion GmbH, Pforzheim und die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG. Die Messen in Nordamerika, Indien und China werden von den internationalen Tochtergesellschaften Solar Promotion International GmbH, Pforzheim und der Freiburg Management und Marketing International GmbH (FMMI) veranstaltet.

Joint Forces for Solar

Die Joint Forces for Solar Initiative ist eine globale Vereinigung von Stakeholdern entlang der solaren Wertschöpfungskette. Sie rückt Basiswissen und grundlegendes Know-How in eine globale Dimension. Mit ihrem „Lokal trifft Global“-Ansatz bietet sie Insider-Informationen aus erster Hand. Denn Installateure stehen im täglichen Kontakt mit dem Endkonsumenten. Mit den gewonnenen Erkenntnissen können Unternehmen ihre künftige Entwicklung positiv gestalten. Umgekehrt ermöglicht der „Global trifft Lokal“-Ansatz Installateuren den Zugang zu Informationen über die neuesten technologischen Entwicklungen und Änderungen von Markttrends. Ihnen bietet sich somit ein Wettbewerbsvorteil für den langfristigen Erfolg am Markt.

Mit den beiden Ansätzen bildet die Initiative eine Brücke für die Beteiligten der einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette. Sie ist eine Plattform, bei der Meinungen, Ideen und Expertise geteilt werden. Joint Forces for Solar stärkt so die gesamte Solarindustrie und treibt deren Entwicklung voran.

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