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Iron Mountain eröffnet neues Hochsicherheitsarchivcenter in Fürstenfeldbruck

Neubau bietet Platz für wichtige Geschäftsunterlagen von Unternehmen

(PresseBox) (Hofheim am Taunus, ) Iron Mountain, weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen und Lösungen zur Aufbewahrung, Sicherung und Verwaltung von physischen Firmenunterlagen sowie von digitalen Geschäftsdaten und Datenträgern, eröffnet in Fürstenfeldbruck bei München sein 16. Archivcenter in Deutschland. Die komplett neu errichtete Anlage ist mit der neuesten Sicherheits- und Klimatechnik ausgestattet und bietet über 21.000 Kubikmeter Staufläche und Platz für 520.000 Archivboxen. Der Neubau ist die logische Konsequenz aus der steigenden Nachfrage nach Archivdienstleistungen im Raum München: Schon jetzt werden 20 Prozent der verfügbaren Kapazität von führenden Wirtschaftsprüfern, Banken und Versicherungen in der Region genutzt. Iron Mountain hat auch für die Zukunft vorgesorgt: Der Neubau lässt sich bei Bedarf bis auf das Doppelte der jetzigen Fläche erweitern.

Im Iron Mountain-Archivcenter können Unternehmen wichtige Geschäftsdokumente wie Verträge, Steuerunterlagen oder Buchungsbelege gemäß gesetzlicher Vorgaben zur Revisionssicherheit und strenger Datenschutzbestimmungen sicher aufbewahren. Iron Mountain erfasst, sortiert und archiviert diese physischen Dokumente nach höchsten Sicherheitsstandards und liefert sie bei Bedarf mit der eigenen Fahrzeugflotte wieder aus. Wünscht der Kunde die Digitalisierung der Dokumente oder wird auf die Dokumente häufig zugegriffen, übernimmt Iron Mountain auch hochvolumiges und On-Demand-Scanning sowie das Hosting der elektronischen Dokumente. Dabei hat Iron Mountain immer den gesamten Dokumenten-Lifecyle im Blick und kümmert sich auch um die Fristenkontrolle bis hin zur Vernichtung oder Löschung der Unterlagen.

Wirtschaftsstandort Fürstenfeldbruck

Der Neubau von Iron Mountain soll das wichtigste Archivcenter in Süddeutschland werden. Es wird zudem den Wirtschaftsstandort Fürstenfeldbruck im westlichen Umland Münchens stärken sowie neue Arbeitsplätze schaffen. „Die Ausweitung des Engagements der Firma Iron Mountain in Bayern ist ein weiterer Beleg für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts für ausländische Unternehmen. Im Freistaat finden sie ausgezeichnete wirtschaftliche Rahmenbedingungen vor. Die Entscheidung der Firma Iron Mountain für Fürstenfeldbruck zeigt einmal mehr, dass sich ausländische Unternehmen in Bayern wohlfühlen“, freut sich Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller.

Iron Mountain wurde 1951 in den USA als eines der ersten Unternehmen im Bereich Schutz und Archivierung von Informationen gegründet. In Deutschland ist Iron Mountain an 16 Standorten präsent und hat über 700 Kunden und 250 Mitarbeiter. Das Unternehmen arbeitet nach einheitlichen, systematischen Arbeitsabläufen, die die korrekte und sichere Verwaltung und Aufbewahrung von Geschäftsinformationen gewährleistet. Das Iron Mountain-eigene Archivierungssystem, das auf einer Barcode-Technologie basiert, beschleunigt die Abläufe und sorgt für eine zuverlässige und übersichtliche Fakturierung.

„In Deutschland steigt der Bedarf nach Archiv- und Informationsmanagement-Dienstleistungen rasant. Da alle unsere Iron Mountain-Standorte maximal ausgelastet sind, hatte es für uns oberste Priorität, ein neues Archivcenter nach unseren Qualitätsstandards zu errichten. Mit dem Archivcenter Fürstenfeldbruck konnten wir unser Gesamt-Archivierungsvolumen auf über eine Million laufende Meter steigern – dies entspricht 12 Millionen Aktenordnern in einer Schlange aufgereiht“, erklärt Peter Schöpf, Geschäftsführer von Iron Mountain Deutschland.
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