Hundertste Klinik setzt Ensemble als Kommunikationsserver ein

Klinikum St. Marien Amberg bindet in nur vier Monaten 20 Anwendungen an

(PresseBox) (Hannover, ) Auf der CeBIT-Kongressmesse für ICT-Lösungen im Gesundheitsmarkt TeleHealth (Halle 9, Stand C81) gibt InterSystems bekannt, dass sich das Klinikum St. Marien Amberg als hundertste deutsche Klinik für die schnelle Entwicklungs- und Integrationsplattform Ensemble als Kommunikationsserver entschieden hat. Das akademische Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Regensburg wird über Ensemble seine insgesamt 80 Schnittstellen zum zentralen KIS einrichten und damit den bidirektionalen Datenaustausch über 13 Fachabteilungen ermöglichen. Seit der Entscheidung im Herbst vergangenen Jahres haben hauseigene Entwickler bereits 20 Schnittstellen vom Vorgänger eGate von Sun Microsystems auf den neuen Kommunikationsserver umgestellt.

Für die Veränderung oder Neuprogrammierung einer Schnittstelle musste das Klinikum bislang stets einen Lieferanten beauftragen, da sich eGate selbst nur schwer administrieren ließ. "Jede weitere neue gesetzliche Vorgabe für die Leistungsabrechnung hat uns daher bares Geld gekostet", sagt Dr. Dietmar Bräuer, CIO am Klinikum St. Marien Amberg. Auf der Suche nach einer Alternative, mit der sein Team selbständig und ohne großen Programmieraufwand auf zukünftige Entwicklungen im Gesundheitswesen reagieren kann, wurde er auf die schnelle Entwicklungs- und Integrationsplattform von InterSystems aufmerksam. Überzeugt hat ihn, dass Ensemble neben wichtigen Standards für den Datenaustausch im Gesundheitswesen wie HL7 oder DICOM mehr als hundert weitere verbreitete Schnittstellen bereits fertig enthält und damit auf einfache Weise die bidirektionale Kommunikation zwischen heterogenen Systemen ermöglicht.

"Statt den Systemen die Sprache des jeweils anderen beizubringen, ist Ensemble Simultanübersetzer in beide Richtungen", bringt Bräuer den entscheidenden Unterschied auf den Punkt. Die Produkteinführung fiel sogar leichter als gedacht: Schon während der dreitägigen Schulung hatten seine Entwicklern die ersten Schnittstellen realisiert. Wenn erst einmal alle Systeme über den neuen Kommunikationsserver laufen, braucht sich das Klinikum dann auch nicht mehr mit dem Hersteller oder Lieferanten seiner Systeme abzustimmen, um die Schnittstellen konfigurieren zu können. So freigesetzte Ressourcen kann Bräuer zukünftig investieren, um Mehrwertfunktionalitäten auf der Entwicklungs- und Integrationsplattform zu realisieren. Im Sinn hat er etwa, gespeicherte HL7-Nachrichten in einer Leistungsstatistik auszuwerten oder mittels XML-Formularen ein webbasiertes Einweiserportal zu betreiben.

"St. Marien Amberg ist ein schönes Beispiel dafür, wie einzelne Häuser von unserer Integrationstechnologie profitieren und ihre IT zukunftsfähig machen können", freut sich Volker Hofmann, Manager Healthcare bei InterSystems, über die in kurzer Zeitspanne erzielten Teilerfolge seines hundertsten Kunden.
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