Die Möglichkeiten der 3D-Technik: Wie man eine virtuelle Stadt baut

(PresseBox) (Berlin, ) Erstmalig präsentiert das Institute of Electronic Business (IEB) als An-Institut der UdK Berlin gemeinsam mit der Firma Metaversum ein Exponat zum virtuellen Städtebau in 3D beim UdK-Rundgang.

Die dritte Dimension ist auf dem Massenmarkt angekommen. Im Kino sind 3D-Filme durchschlagende Erfolge während die Unterhaltungselektronikbranche die erste marktreife 3D-Gerätegeneration für das heimische Wohnzimmer anbietet. Dank autostereoskopischer 3D-Technologie werden wir künftig keine Hilfsmittel (z. B. 3D-Shutter-Brillen) mehr benötigen, womit die Hürde der Akzeptanz beim Endverbraucher deutlich sinkt.

Darüber hinaus endet die Evolution der 3D-Anwendungen nicht auf dem TV-Bildschirm, sondern zieht auch auf PC-Screens und mobilen Endgeräten ein. Mit der Darstellung von 3D-Kontext auf Webseiten stellt sich zwangsläufig die wichtige Frage, wie sich spezifische Inhalte durch das Verlassen der zweidimensionalen Oberfläche künftig verändern und wie sich die 3D-Technik auf unser Nutzungs-, Kommunikations- und Rezeptionsverhalten im Netz auswirkt.

Auf all diese Entwicklungen müssen Unternehmen jetzt die richtigen Antworten finden. Welche Möglichkeiten sich im Bereich des virtuellen Städtebaus bieten, zeigt das Exponat der Firma Metaversum gemeinsam mit dem IEB am Beispiel der Stadt Berlin in der 3D Online-Welt Twinity beim UdK-Rundgang 2010, welcher sich mit mehr als 12.000 Besuchern als feste Größe im Berliner Kultursommer etabliert hat.

Das IEB hat es sich als größtes An-Institut der UdK zur Aufgabe gemacht, den Transfer zwischen Wirtschaft, Forschung und Lehre proaktiv zu fördern. "Nachdem die Euphorie um Second Life abgeflaut ist, zeigt das IEB konstruktive Ansätze der Kommunikation in 3D Welten. Der Trend zur Digitalisierung der Welt schreitet fort!", so der Leitende Direktor des Institute of Electronic Business, Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer.

Dem interessierten Publikum werden daher nicht nur Einblicke in den virtuellen Städtebau am Beispiel der Stadt Berlin in der 3D Online Welt Twinity ermöglicht, ein besonderer Show-Case soll darüber hinaus zeigen, wie sich auch Unternehmen mit kreativen E-Business-Methoden im Netz präsentieren können. Teile des IEB wurden dazu originalgetreu in Twinity nachgebildet und mit den Funktionen eines Social Media Newsrooms ausgestattet. Contents stehen dem User so interaktiv zur Verfügung. Im Fokus dabei steht die allgegenwärtige Vernetzung von Realität und Realitätsabbildungen (z.B. Avatare und Videos der realen Personen).

"Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch mit jungen Studenten und dem interessierten Publikum des UdK-Rundgangs", so Barbara Ecker, Managerin Communication and Brand, Metaversum GmbH.

Der Gemeinschaftsstand IEB/Metaversum wird am Abend des jährlich stattfindenden UdK-Sommerfestes von 16-21 Uhr im UdK-Hauptgebäude, Hardenbergstraße 33, im Foyer der Alten Bibliothek (Raum 101) zu besichtigen sein.

Institute of Electronic Business e.V.

... als größtes An-Institut der Universität der Künste Berlin und in enger Kooperation mit der Universität St. Gallen leistet das IEB seit mehr als 10 Jahren den Transfer von neuesten Erkenntnissen aus der Forschung zur Wirtschaft und Lehre. Die Forschungsarbeit des IEB als Non-Profit-Verein wird an den Bedürfnissen seiner Mitglieder ausgerichtet.

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